Einsatzart: F 1
Brandeinsatz Stufe 1 (z.B. brennender Müllbehälter, PKW-Brand)
Brandeinsatz Stufe 1 (z.B. brennender Müllbehälter, PKW-Brand)
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Brandgeruch in die Sudetenstraße alarmiert.
Vor Ort berichtete die meldende Person von einem Geruch nach verschmortem Plastik, welcher durch die Einsatzkräfte ebenfalls wahrgenommen werden konnte. Trotz intensiver Erkundung konnte in der direkten Umgebung jedoch keine Ursache festgestellt werden. Daraufhin wurden die umliegenden Straßen durch die eingesetzten Kräfte kontrolliert. Zusätzlich kam die Drohne aus dem Stadtteil Walldorf zum Einsatz, um das betroffene Gebiet aus der Luft zu überprüfen.
Sowohl bei den Maßnahmen am Boden als auch bei der Erkundung aus der Luft konnten keine Feststellungen gemacht werden. Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.
Am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Kleingärten im Bornweg alarmiert.
Dort wurden in einem Kleingarten Grünabfälle verbrannt. Da dies nicht erlaubt ist, wurde der Verursacher angewiesen das Feuer selbst zu löschen. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagmorgen in den Schleifmühlenweg zu einer brennenden Mülltonne alarmiert. Vor Ort konnte eine 240 L Restmülltonne, die bereits durch den Bewohner ausgeräumt und abgelöscht war, festgestellt werden. Durch die Feuerwehr wurden noch Nachlöscharbeiten mit einem Eimer Wasser durchgeführt und mittels Wärmebildkamera auf Glutnester kontrolliert. Nachdem von keiner Gefahr mehr ausgegangen werden konnte, konnte der Einsatz beendet werden.
Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem brenneden Schild an einer Laterne in der Georg-August-Zinn-Straße alarmiert.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Wahlplakat gebrannt hatte. Das Feuer wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch einen Passanten gelöscht. Nachlöscharbeiten waren nicht notwendig, weshalb die Einsatzkräfte die Rückfahrt antreten konnten.
Am Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung zwischen Gärnerweg und Friedhof alarmiert.
Die Ursache dafür konnte schnell ausfindig gemacht werden: ein kleines Nutzfeuer in einer Feuerschale führte zu der Rauchentwicklung. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.
Der erste Einsatz im neuen Jahr führte die Einsatzkräfte in die Bürgermeister-Klingler-Straße Ecke Heidelberger Straße. Dort brannte auf der Straße eine Feuerwerksbatterie.
Mit einem Falteimer konnte das Brandgut schnell abgelöscht werden und die Feuerwehr konnte danach wieder einrücken.
Am zweiten Weihnachtstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Leitstelle zu einem Einfamilienhaus in die Friedensstraße alarmiert. Dort sei es nach dem Neustart der Heizungsanlage zu einer Rauchentwicklung mit Brandgeruch gekommen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr war weder Feuer noch Rauch wahrnehmbar. Ein Heizungsinstallateur war bereits vor Ort und überprüfte die Anlage. Mit Messgeräten wurde die Kohlenmonoxid-Konzentration im betroffenen Bereich kontrolliert. Auch hier konnten keine erhöhten Werte gemessen werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.
Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit dem Stichwort eines bereits gelöschten Feuers in die Rubensstraße alarmiert. Vor Ort stellten die ausgerückten Kräfte fest, dass in der Küche eines Wohnhauses eine Dunstabzugshaube Feuer gefangen hatte. Der Brand hatte bereits deutliche Spuren im betroffenen Raum hinterlassen.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner des Gebäudes herabgefallene, brennende Teile der Dunstabzugshaube mithilfe einer Decke eigenständig abgelöscht und diese anschließend unverzüglich ins Freie verbracht.
Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich in der Folge auf die Entrauchung und Sicherung der Einsatzstelle. Der betroffene Bereich wurde durch die Einsatzkräfte maschinell belüftet. Zudem wurde die Dunstabzugshaube demontiert und ins Freie gebracht. Eine abschließende Kontrolle der Küche mittels Wärmebildkamera ergab keine weiteren Auffälligkeiten oder versteckte Glutnester. Während der Dauer des Einsatzes musste die Rubensstraße halbseitig für den Verkehr gesperrt werden.
Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Langener Straße im Bereich der sogenannten „Luley-Kreuzung“ alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine deutliche Rauchentwicklung erkennbar. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass es sich um ein unangemeldetes Nutzfeuer handelte. Der Verantwortliche vor Ort löschte das Feuer eigenständig mit einem Wassereimer ab. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.
Am Dienstagabend um 20:38 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf an die Kreuzung Langener Straße / Bundesstraße 44 alarmiert. Vor der dortigen Lichtsignalanlage stand ein Pkw, aus dessen Motorraum Rauch auftreten solle. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war keine offene Flammenbildung erkennbar. Nach dem Öffnen der Motorhaube zeigte sich lediglich eine leichte Verrauchung, jedoch kein Brand.
Der Motorraum wurde gründlich mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnten keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden, die Werte befanden sich im normalen Bereich. Als Ursache für die Rauchentwicklung wird ein technischer Defekt am Motor vermutet, der während des Betriebs zu einer kurzzeitigen Überhitzung oder Fehlfunktion geführt haben dürfte.
Das Fahrzeug wurde noch von der Fahrbahn geschoben und der Einsatz damit beendet.