Der zweite Einsatz im neuen Jahr führte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Böcklerstraße zu einem Kaminbrand. Nachbarn hatten Flammen aus dem Kamin beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt.

Vor Ort konnte weder Feuer noch Rauch aus dem betroffenen Gebäude wahrgenommen werden. Auch bei der Kontrolle des Kamins mittels Wärmebildkamera über die Drehleiter konnten keine auffälligen Temperaturen wahrgenommen werden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 06.12.2025 um 13:18 Uhr in die Otto-Hahn-Straße alarmiert. Gemeldet wurde durch die Leitstelle ein Feuer im dritten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits eine Rauchentwicklung aus zwei Fenstern im dritten Obergeschoss wahrgenommen werden. Umgehend wurde ein Trupp zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung entsandt. Durch den Trupp wurde festgestellt, dass der Ursprüngliche Brand bereits durch Anwohner in der Entstehung erfolgreich bekämpft werden konnte. Seitens der Feuerwehr wurde das Brandgut aus der Wohnung entfernt und Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Es gab zwei verletzte Personen, die durch den Rettungsdienst behandelt wurden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagmittag zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Langstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bestätigte die Leitstelle eine Rauchentwicklung im Erdgeschoss eines Wohngebäudes.

Vor Ort führten die Einsatzkräfte eine Erkundung durch, bei der eine deutliche Rauchentwicklung in einer Erdgeschosswohnung festgestellt wurde. Es konnte zügig bestätigt werden, dass sich keine Personen mehr in der betroffenen Wohnung befanden.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Brandbekämpfung und weiteren Lageerkundung in die Wohnung vor. Die Ursache der Rauchentwicklung wurde schnell ausgemacht: angebranntes Kochgut auf dem Herd. Offenes Feuer war nicht mehr vorhanden.

Anschließend wurde die Wohnung durch den Atemschutztrupp mithilfe eines Überdrucklüfters belüftet und rauchfrei gemacht. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.


Am Freitagabend wurde die Feuerwehr der Doppelstadt zu einem brennenden Grill auf einm Balkon in der Brückenstraße alarmiert.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der brennende Gasgrill gelöscht werden und die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf eine Kontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera. Hierbei konnten keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden, so dass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwoch, dem 19.11.2025 um 13:05 Uhr in die Pieter-Valkenier-Allee alarmiert. Gemeldet wurde schwarzer Rauch aus einem Kamin. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es drang weder Rauch aus dem Kamin, noch wurde Brandgeruch wahrgenommen.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Einsatz in die Dieselstraße alarmiert. Aufmerksame Nachbarn hatten in einer Wohnung einen piepsenden Rauchmelder wahrgenommen und gleichzeitig Brandgeruch festgestellt. Sie handelten umgehend und alarmierten die Feuerwehr über die Notrufnummer 112.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich, dass auf wiederholtes Klopfen und Klingeln keine Reaktion aus der betroffenen Wohnung erfolgte. Daraufhin öffnete die Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam, um die Lage zu überprüfen. In der Wohnung stellten die Einsatzkräfte eine leichte Verrauchung fest, die durch angebranntes Essen auf dem Herd verursacht worden war. Ein offenes Feuer lag nicht vor.

Zur Entrauchung der Räumlichkeiten wurde ein Drucklüfter eingesetzt. Nachdem die Wohnung vollständig belüftet und kontrolliert worden war, konnte sie wieder an den Bewohner übergeben werden.


Am Donnerstag, den 23. Oktober 2025, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 04:24 Uhr durch die Leitstelle in die Niddastraße alarmiert. Gemeldet waren brennende Mülltonnen, die sich unter einem Holzunterstand befinden sollten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Umgehend wurden zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, und bereits nach kurzer Zeit hieß es „Feuer aus“.
Im weiteren Verlauf wurde die Brandstelle mithilfe einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester überprüft. Zusätzlich kontrollierten die Einsatzkräfte eine direkt angrenzende Wohnung auf eine mögliche Rauchausbreitung.
Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.

Text: Einsatzabteilung Walldorf



Am frühen Sonntagmorgen um 04:33 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Schwarzwaldstraße alarmiert. Vor Ort standen mehrere Mülltonnen in Vollbrand. Die Feuerwehr löschte diese unter schwerem Atemschutz mithilfe von zwei C-Rohren ab.

Anschließend wurde der Müll auseinandergezogen und mit Netzmittel bedeckt, um verbliebene Glutnester abzulöschen.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf, die Polizei, der Rettungsdienst sowie der DRK-Ortsverein Walldorf.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Mittwochabend zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Starkenburgstr. alarmiert.
Bereits auf Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung wahrgenommen werden. Aufgrund dessen wurde das Einsatzstichwort auf Feuer 2 erhöht. Am Einsatzort konnte schnell festgestellt werden, dass die Rauchentwicklung aus einem Schornstein einer Firma austrat. Nach weiterer Erkundung und durch Befragung von Firmenangehörigen Personen wurde weiterhin festgestellt, dass es sich um einen technischen Defekt bei einem Lasttest eines Notstromgenerators handelte.
Der Bereich wurde vorsichtshalber nochmals durch die Feuerwehr kontrolliert, es mussten allerdings keine weiteren Maßnahmen getroffen werden.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Schumannstraße alarmiert. Anwohner meldeten eine starke Rauchentwicklung in ihrer Wohnung nach dem Anzünden eines Kamins.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Das Kellergeschoss eines Reihenhauses war stark verraucht. Die Bewohner hatten sich bereits ins Freie begeben und wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht. Als Ursache stellte sich der Betrieb des Kamins heraus. Aufgrund der geringen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außentemperatur konnte sich im Schornstein kein Unterdruck aufbauen. Infolgedessen zog der Rauch nicht wie vorgesehen nach oben ab, sondern verteilte sich im Kellergeschoss. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte daraufhin ebenfalls noch das Erd- sowie das Dachgeschoss. In diesen Bereichen konnte jedoch keine Verrauchung festgestellt werden. Zusätzlich wurde über die Drehleiter das Ofenrohr von oben in Augenschein genommen.
Zur Entrauchung des Kellers kam ein Drucklüfter zum Einsatz, sodass die Räumlichkeiten rasch wieder rauchfrei waren. Abschließend wurde der Kamin geleert.

Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Wohnung an die Bewohner übergeben werden und der Einsatz beendet werden.