Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstagmorgen zu einem Logistikzentrum im Hessenring alarmiert. Nach Angaben der meldenden Person sollte es dort zu einer Rauchentwicklung an einem Hubwagen gekommen sein.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Es konnte ein noch leicht rauchender elektrischer Hubwagen vorgefunden werden. Das Gerät wurde mit eines Gabelstaplers gesichert, die Batterie ausgebaut und auf einer Palette im freien abgestellt.

Durch die Feuerwehr wurden anschließend die Rolltore der Halle geöffnet, um eine natürliche Belüftung des Gebäudes sicherzustellen. Parallel dazu wurden die im Bereich der Laderampen befindlichen Lkw angewiesen, den Gefahrenbereich zu verlassen und ausreichend Abstand zu halten.

Nach einer Kontrolle des betroffenen Hubwagens sowie der ausgebauten Batterie und nachdem die Halle ausreichend belüftet war, konnte keine weitere Gefahr festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde daraufhin an den Betreiber des Logistikzentrums übergeben.


In der Nacht zu Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem gemeldeten brennenden Müllbehälter alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Vor Ort standen zwei 1100-Liter-Müllbehälter in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingeleitet. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde die Brandstelle sowie die nähere Umgebung mithilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei durchgeführte Nachlöscharbeiten dienten dazu, verbliebene Glutnester auszuschließen.

Nach Abschluss aller Maßnahmen konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen und die Rückfahrt zur Unterkunft antreten. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am 09. Mai 2026 um 11:41 Uhr in die Gaydoulstraße alarmiert. Laut der Erstmeldung sollte es in einem Zimmer brennen.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass es sich um ein Feuer im Erdgeschoss des Hauses handelt. Da alle Bewohner das Gebäude zuvor eigenständig verlassen konnten, wurde umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet. Durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz und einem C-Rohr konnte schnell ,,Feuer aus“ gemeldet werden.

Im Anschluss daran wurden Belüftungsmaßnahmen durchgeführt, sodass die Feuerwehr ihren Einsatz beenden konnte.


In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer brennenden Großmülltonne in die Geschwister-Reiß-Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Walldorfer Kräfte bestätigte die Leitstelle die Meldung, da mehrere Notrufe über das Feuer eingegangen waren.

Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass mehrere Mülltonnen, eine Gartenlaube sowie ein an der Hausfassade abgestellter Motorroller brannten. Durch die enorme Hitzeeinwirkung waren bereits Fenster im Erdgeschoss geborsten. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort umgehend erhöht und weitere Kräfte, unter anderem aus dem Stadtteil Mörfelden, nachalarmiert.

Die Feuerwehr begann sofort mit einem Löschangriff mit zwei Strahlrohren unter Atemschutz und räumte gemeinsam mit der Polizei das angrenzende Wohnhaus. Anschließend wurden die Wohnungen durch einen weiteren Atemschutztrupp kontrolliert. In mehreren Wohnungen konnte eine leichte Verrauchung festgestellt werden. In einer Wohnung waren die Fenster eines Zimmers geborsten, sodass Brandrauch und Ruß in den Raum eindringen konnten. Glücklicherweise war die Zimmertür zum restlichen Teil der Wohnung geschlossen, wodurch sich die Ausbreitung des Rauchs in Grenzen hielt.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehr zügig gelöscht werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, die betroffenen Räumlichkeiten belüftet und die Fassade des Wohnhauses mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf, der Rettungsdienst, das DRK-OV Mörfelden und Walldorf, das THW sowie die Polizei.


In der Nacht zu Mittwoch wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand in die Frankfurter Straße alarmiert. Bereits kurz nach der Alarmierung wurde das Einsatzstichwort auf „Feuer 2“ erhöht, da sich das betroffene Fahrzeug in einer Hofeinfahrt unmittelbar an einem Wohngebäude befand und somit die Gefahr einer Brandausbreitung auf das Gebäude nicht ausgeschlossen werden konnte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Ein Pkw stand in einem Hof in Vollbrand. Flammen und starke Rauchentwicklung waren deutlich sichtbar. Umgehend wurde ein Löschangriff eingeleitet. Ein Trupp unter Atemschutz nahm die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor und setzte neben Wasser auch Schaummittel ein, um das Feuer schnell und effektiv einzudämmen.

Dank des zügigen und koordinierten Vorgehens konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig abgelöscht werden. Ein zweiter Trupp führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten durch, um verbliebene Glutnester auszuschließen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Gebäude verhindert werden. Verletzt wurde keine Personen. Nach Abschluss aller Maßnahmen und einer abschließenden Kontrolle wurde die Einsatzstelle an den Fahrzeughalter übergeben.



Mit dem Stichwort Küchenbrand, ganze Wohnung verraucht, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am 17.02.2026 in die Waldenserstraße alarmiert. Nach der ersten Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um angebranntes Kochgut. Da kein Feuer festgestellt wurde, aber die Wohnung leicht verraucht war, wurde umgehend mit der Lüftung begonnen. Der Filter der Dunstabzugshaube war angeschmort und wurde durch die Feuerwehr entfernt. Nachdem die Lüftungsmaßnahmen beendet waren, war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


Der zweite Einsatz im neuen Jahr führte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Böcklerstraße zu einem Kaminbrand. Nachbarn hatten Flammen aus dem Kamin beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt.

Vor Ort konnte weder Feuer noch Rauch aus dem betroffenen Gebäude wahrgenommen werden. Auch bei der Kontrolle des Kamins mittels Wärmebildkamera über die Drehleiter konnten keine auffälligen Temperaturen wahrgenommen werden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 06.12.2025 um 13:18 Uhr in die Otto-Hahn-Straße alarmiert. Gemeldet wurde durch die Leitstelle ein Feuer im dritten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses. Bei Eintreffen der ersten Kräfte konnte bereits eine Rauchentwicklung aus zwei Fenstern im dritten Obergeschoss wahrgenommen werden. Umgehend wurde ein Trupp zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung entsandt. Durch den Trupp wurde festgestellt, dass der Ursprüngliche Brand bereits durch Anwohner in der Entstehung erfolgreich bekämpft werden konnte. Seitens der Feuerwehr wurde das Brandgut aus der Wohnung entfernt und Lüftungsmaßnahmen durchgeführt. Es gab zwei verletzte Personen, die durch den Rettungsdienst behandelt wurden.