Kurz nach dem vorherigen Alarm wurde die Feuerwehr durch die Leitstelle Groß-Gerau telefonisch kontaktiert und angefragt, ob sich noch Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus befinden. Da sich dies bestätigte, wurden umgehend mehrere Kameraden zur Unterstützung in die Waldstraße entsandt.

Aufgrund eines defekten Fahrstuhls war es der hilfsbedürftigen Person nicht möglich, eigenständig in die Wohnung zu gelangen. Die Feuerwehr unterstützte mithilfe eines Tragetuchs und verbrachte die Person sicher in ihre Wohnung.

Der Einsatz konnte anschließend ohne weitere Vorkommnisse beendet werden.


Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Einsatz in die Frankfurter Straße alarmiert. Eine Person hatte den Notruf gewählt, nachdem sie Rohrreiniger in einen Abfluss eingebracht hatte und es infolgedessen zu einer Rauchentwicklung kam.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte keine Rauchentwicklung mehr festgestellt werden. Allerdings war im betroffenen Badezimmer ein leichter ätzender Geruch wahrnehmbar.

Die Feuerwehr spülte daraufhin das Waschbecken über den Wasserhahn gründlich durch und sorgte für eine ausreichende Belüftung der Räumlichkeiten. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Bewohnerin übergeben.


Kurz nach dem vorangegangenen Einsatz in der Zwerggasse wurde den Einsatzkräften durch Anwohner eine verletzte Amsel übergeben. Der Vogel wurde vor Ort durch die Feuerwehr begutachtet.

Nach einer ersten Einschätzung des Zustands des Tieres entschieden die Einsatzkräfte, fachkundigen Rat einzuholen. Es wurde Kontakt zur zuständigen Wildtierhilfe aufgenommen. In Rücksprache mit den Experten wurde empfohlen, den verletzten Vogel in eine geeignete Auffangstation zu verbringen.

Die Feuerwehr transportierte die Amsel daraufhin zu einer Wildtierauffangstation nach Kelsterbach, wo sie weiter versorgt und betreut werden kann.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einem gemeldeten Wasserrohrbruch in die Zwerggasse alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer ersten Erkundung im Kellerbereich eines Einfamilienhauses konnte ein undichter Entlüftungshahn an einer Wasserleitung als Ursache festgestellt werden.

Durch die Feuerwehr wurde umgehend die Hauptwasserzufuhr abgestellt, sodass kein weiteres Wasser austreten konnte. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Hauseigentümer übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde von einer Anwohnerin in die Cranachstraße zu einer vermeintlich verletzten Taube alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch eine bereits verstorbene Taube auffinden.


Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Bamberger Straße gerufen. Dort war eine Mutter mit ihrem Kind im dritten Obergeschoss im Aufzug eingeschlossen.

Noch vor dem Ausrücken der Feuerwehr meldete die Betroffene, dass die Tür jetzt offen sei. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.


die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Mittwochvormittag durch die Polizei in die Okrifteler Straße alarmiert. Hier drohten mehrere Plakate aufgrund starken Windes auf die Straße zu fliegen. Die Plakate konnten händisch entfernt werden, sodass keine Gefahr mehr für Passanten bestand.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war am Montagvormittag in der Langener Straße im Einsatz, um Sicherungsmaßnahmen an einem Dach zu vollziehen. Es wurde befürchtet, dass lose Dachteile abrutschen und Personen dadurch gefährdet werden könnten. Mittels der Drehleiter wurden die losen Teile beseitigt, sodass von diesen keine Gefahr mehr ausgehen können.


In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Tierhilfe in die Thomastraße alarmiert. Dort hatte ein Bürger auf dem Nachbarsdach eine Katze entdeckt und nahm an, dass diese nicht mehr das Dach verlassen könne.

Die Feuerwehr klingelte beim Bewohner des betroffenen Hauses. Daraufhin verließ die Katze aus eigener Kraft das Dach und die Feuerwehr musste nicht tätig werden.


Noch während des Einsatzes in der Brückenstraße wurde die Feuerwehr von der Polizei zur Türöffnung bei einem Wasserschaden in der Rüsselsheimer Straße angefordert.

Die Tür wurde gewaltsam geöffnet, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht notwendig und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.