Am Samstagvormittag wurden mehrere Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.

Nach Eingang der Alarmierung machten sich die Feuerwehrkameraden, welche gerade im Feuerwehrhaus waren, umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.


Am Donnerstagvormittag wurden zwei Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.

Nach Eingang der Alarmierung machten sich zwei Feuerwehrkameraden, welche gerade im Feuerwehrhaus waren umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.


Am Montagvormittag wurden zwei Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.

Nach Eingang der Alarmierung machten sich zwei Feuerwehrkameraden umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.


Auf der Rückfahrt von dem vorherigen PKW-Brand auf der Bundesautobahn 5 befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungswagen des DRK Ortsvereins Mörfelden, als sie im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden durch einen Autofahrer auf eine Person aufmerksam gemacht wurden, die mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen angehalten hatte. Der Fahrer klagte über akute medizinische Probleme.

Unverzüglich wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen Kräfte des DRK sowie Feuerwehrangehörige mit rettungsdienstlicher Ausbildung die Erstversorgung des Patienten.

In Abstimmung mit der Leitstelle wurde entschieden, den Patienten von der Autobahn zu transportieren. Hierzu wurde er an ein nahegelegenes Hotel verbracht, wo auf das Eintreffen eines Rettungswagens sowie eines Notarztes gewartet wurde.

Nach Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf sowie der DRK Ortsverein Mörfelden ihre Rückfahrt fortsetzen.


Am Montagvormittag wurden im Gerätehaus anwesende Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf über das automatische Alarmierungssystem für qualifizierte Ersthelfer, „Mobile Retter“ des Kreises Groß-Gerau zu einem medizinischen Notfall alarmiert.
Unmittelbar nach der Alarmierung besetzten die Kräfte ein Einsatzfahrzeug und meldeten dessen Ausrücken der Leitstelle Groß-Gerau.
Noch auf der Anfahrt zum gemeldeten Einsatzort erfolgte jedoch durch den Rettungsdienst die Rückmeldung, dass dieser bereits an der Einsatzstelle eingetroffen sei und keine weitere Unterstützung benötigt werde. Der Einsatz konnte daraufhin abgebrochen werden.


Über die Ersthelfer-App „Mobile Retter“ erhielt die Feuerwehr Kenntnis über einen gemeldeten Kreislaufstillstand bei einem Supermarkt am Tizianplatz. Da sich noch Einsatzkräfte im Gerätehaus befanden machten sich drei Kameraden, welche ebenfalls als Rettungs- und Notfallsanitäter ausgebildet sind, umgehend mit dem Pick-Up auf den Weg dahin.

Die Feuerwehr traf kurz nach dem Rettungswagen ein und unterstützte den Rettungsdienst bei der Vesorgung des Patienten. Entgegen der ersten Meldung konnte der Patient eigenständig atmen und musste nicht reanimiert werden.

Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagmorgen über die App „Mobile Retter“ als Ersthelfer zu einem medizinischen Notfall in der Frankfurter Straße alarmiert. Dort war ein Kreislaufstillstand gemeldet.

Zwei Einsatzkräfte machten sich umgehend auf den Weg dorthin. Leider kam für den Patienten jede Hilfe zu spät. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst konnte die Feuerwehr den Einsatz beenden.


Zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am Samstagabend in die Heinestraße alarmiert. Dort unterstützen die Kameraden, darunter ausgebildete Sanitäter, den Rettungswagen bei einem medizinischen Notfall.