Die Feuerwehr der Doppelstadt wurde am Freitagabend mit dem Stichwort ,,Feuer 2 – Explosion einer Öllampe“ in die Waldenserstraße alarmiert. Die erste Erkundung ergab, dass es im Erdgeschoss zu einer Explosion einer Petroleumlampe gekommen war. Glücklicherweise wurde vor Eintreffen der Feuerwehr das Feuer durch die Bewohner abgelöscht. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich lediglich auf die Kontrolle der abgebrannten Gegenstände, sowie des darüberliegenden Balkons. Das Treppenhaus wurde des Weiteren natürlich belüftet, da es zuvor zu einem Ausschlagen des CO-Warnmelders gekommen war. Ein Geschädigter wurde durch die Feuerwehr erstversorgt und anschließend in rettungsdienstliche Obhut gegeben. Zum Schluss wurde die Wohnung an den Eigentümer übergeben.
Am Samstagvormittag wurden mehrere Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.
Nach Eingang der Alarmierung machten sich die Feuerwehrkameraden, welche gerade im Feuerwehrhaus waren, umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.
Bericht folgt…
Am Donnerstagvormittag wurden zwei Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.
Nach Eingang der Alarmierung machten sich zwei Feuerwehrkameraden, welche gerade im Feuerwehrhaus waren umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall in die Industriestraße alarmiert. Im Bereich der Aral-Tankstelle an der B486 war es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen.
Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und streuten auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab, um eine weitere Gefährdung für Verkehrsteilnehmer zu verhindern.
Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am Montagvormittag wurden zwei Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.
Nach Eingang der Alarmierung machten sich zwei Feuerwehrkameraden umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.
Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer gemeldeten eingeklemmten Person in einer Wohnung alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Eine Person war zuvor eine Treppe hinabgestürzt und hatte sich dabei mit einem Bein im Treppengeländer verfangen. Die Feuerwehr leitete umgehend Maßnahmen zur Befreiung ein und konnte die Person zügig und schonend aus ihrer misslichen Lage befreien.
Im Anschluss unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung sowie beim Transport der verletzten Person aus der Wohnung zum bereitstehenden Rettungswagen.
Nachdem die Person dem Rettungsdienst übergeben worden war, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Am heutigen Tag kam es zu einem Vegetationsbrand, bei dem rund 1.200 Quadratmeter Sträucher und Gestrüpp in Brand geraten sind.
Die Brandbekämpfung erfolgte in zwei Einsatzabschnitten. In beiden Abschnitten wurden mehrere D-Rohre vorgenommen, um das Feuer gezielt zu bekämpfen. Die Verlegung der notwendigen Schlauchleitungen wurde unter anderem mithilfe eines Schlauchmoduls eines Pick-Ups sichergestellt. Die Wasserversorgung des zweiten Einsatzabschnittes erfolgte über Tanklöschfahrzeuge sowie einen Abrollbehälter Tank, diese speisten ein Löschfahrzeug und einen Wasserfallbehälter als Puffer.
Aufgrund der erhöhten Gefahr einer Brandausbreitung durch Funkenflug wurde im Anschluss die umliegende Waldfläche mit Wasserwerfern über Tanklöschfahrzeuge umfassend bewässert.
Der Einsatz dauerte insgesamt über drei Stunden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf und Kelsterbach, der DRK-Ortsverein Walldorf, der Rettungsdienst, die Polizei, der zuständige Förster sowie der Brandschutzaufsichtsdienst.
Text: Einsatzabteilung Walldorf
Auf der Rückfahrt von dem vorherigen PKW-Brand auf der Bundesautobahn 5 befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungswagen des DRK Ortsvereins Mörfelden, als sie im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden durch einen Autofahrer auf eine Person aufmerksam gemacht wurden, die mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen angehalten hatte. Der Fahrer klagte über akute medizinische Probleme.
Unverzüglich wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen Kräfte des DRK sowie Feuerwehrangehörige mit rettungsdienstlicher Ausbildung die Erstversorgung des Patienten.
In Abstimmung mit der Leitstelle wurde entschieden, den Patienten von der Autobahn zu transportieren. Hierzu wurde er an ein nahegelegenes Hotel verbracht, wo auf das Eintreffen eines Rettungswagens sowie eines Notarztes gewartet wurde.
Nach Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf sowie der DRK Ortsverein Mörfelden ihre Rückfahrt fortsetzen.
Am Donnerstagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand in die Schumannstraße alarmiert. Eine aufmerksame Person hatte Rauch aus einer Wohnung bemerkt und daraufhin umgehend den Notruf gewählt.
Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung öffnete selbstständig die Tür, sodass die Ursache der Rauchentwicklung rasch festgestellt werden konnte. Es handelte sich um angebranntes Kochgut auf dem Herd.
Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte somit nach kurzer Zeit beendet werden.
