Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde noch während eines laufenden Einsatzes in der Starkenburgstraße durch die Leitstelle Groß-Gerau über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 486 informiert.

Nachdem der vorherige Einsatz in der Starkenburgstraße abgeschlossen werden konnte, rückten die Einsatzkräfte umgehend zur gemeldeten Einsatzstelle auf der B 486 aus.

Vor Ort wurden zwei verunfallte Pkw festgestellt, die im Begegnungsverkehr miteinander kollidiert waren. Durch die Kollision kam eines der Fahrzeuge von der Fahrbahn ab und fuhr in ein angrenzendes Waldstück.

Eine Person wurde durch den Rettungsdienst medizinisch untersucht und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs blieb unverletzt.

Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen an der Einsatzstelle und sorgte insbesondere für die Absicherung sowie die Sicherstellung des Brandschutzes. Das im Waldstück zum Stehen gekommene Fahrzeug wurde noch mittels einer Seilwinde aus dem unwegsamen Gelände gezogen.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die B 486 voll gesperrt werden.



Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde während des noch laufenden Einsatzes in der Dreieichstraße über eine weitere ausgelöste Brandmeldeanlage in unmittelbarer Nähe informiert.

Um keine Zeit zu verlieren, wurde umgehend ein Fahrzeug von der Einsatzstelle in der Dreieichstraße zur Erkundung an die neue Einsatzstelle entsandt. Bereits auf der Anfahrt konnte eine schwarze Rauchsäule wahrgenommen werden. Aufgrund dieser Rückmeldung wurde das Einsatzstichwort vorsorglich auf Feuer 3 erhöht, wodurch weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung alarmiert wurden.

Nach dem Eintreffen und einer umfassenden Erkundung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Ursache für die Auslösung war ein technischer Defekt an einer Sprinklerleitung. Die zuvor wahrgenommene Rauchsäule stand nach derzeitigen Erkenntnissen vermutlich im Zusammenhang mit dem automatischen Anlaufen des Diesel-Aggregats der Sprinkleranlage.

Ein Brandereignis konnte nicht festgestellt werden. Ebenso war kein weiterer Rauch wahrnehmbar. Maßnahmen der Feuerwehr waren daher nicht erforderlich.


Freitagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.

Eine hilfsbedürftige Person war nicht mehr in der Lage, ihre Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die betroffene Wohnung zügig und möglichst schonend geöffnet werden, sodass sich der Rettungsdienst schnell Zugang zum Patienten verschaffen und umgehend mit der medizinischen Versorgung beginnen konnte.

Nach der Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.

Eine hilfsbedürftige Person war nicht mehr in der Lage, ihre Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die betroffene Wohnung zügig geöffnet werden, sodass sich der Rettungsdienst schnell Zugang zum Patienten verschaffen und umgehend mit der medizinischen Versorgung beginnen konnte.

Nach der Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zum dritten Einsatz des Tages im Zusammenhang mit einer Türöffnung alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert, da zunächst von einer verschlossenen Wohnungstür ausgegangen wurde.

Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr öffnete der Bewohner die Tür jedoch selbstständig, sodass ein gewaltsames Öffnen nicht mehr erforderlich war. Der Rettungsdienst konnte die Person anschließend übernehmen.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet und die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle ohne weiteres Tätigwerden wieder verlassen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagvormittag erneut in die Van-Gogh-Straße alarmiert. Anlass war wieder eine Notfalltüröffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes.

Eine hilfsbedürftige Person war nicht mehr in der Lage, ihre Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst zügig Zugang zur betroffenen Wohnung, sodass die medizinische Versorgung des Patienten ohne weitere Verzögerung eingeleitet werden konnte.

Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe. Mithilfe eines Tragetuchs wurde der Patient aus dem Dachgeschoss zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert.

Nach Abschluss der Unterstützungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Dienstagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.

Eine hilfsbedürftige Person war nicht mehr in der Lage, ihre Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die betroffene Wohnung zügig und möglichst schonend geöffnet werden, sodass sich der Rettungsdienst schnell Zugang zum Patienten verschaffen und umgehend mit der medizinischen Versorgung beginnen konnte.

Nach der Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


Am Montagmittag, dem 22.06.26 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 13:30 Uhr zu einem gemeldeten Brand an einem Wohngebäude in die Brückenstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war eine dichte schwarze Rauchwolke weithin sichtbar. Aufgrund dieser Lage wurden umgehend weitere Einsatzkräfte nachalarmiert. Nach der ersten Meldung war zunächst davon auszugehen, dass ein Brand an einem Trafohäuschen, welches sich in unmittelbarer Nähe des Wohngebäudes befindet, auf die Gebäudefassade übergegriffen hatte. Entsprechend gingen die Einsatzkräfte zunächst mit äußerster Vorsicht vor.

Nach der ersten Erkundung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden: Das Feuer ging von einem an das Gebäude angebauten Geräteschuppen aus. Unverzüglich wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Kontrolle des Wohngebäudes eingesetzt. Dabei konnte in einer leicht verrauchten Wohnung ein Bewohner angetroffen werden. Dieser konnte die Wohnung selbstständig verlassen und wurde anschließend durch den Rettungsdienst medizinisch untersucht.

Parallel dazu gingen weitere Atemschutztrupps im Außenangriff gegen das Feuer vor. Zusätzlich wurde das Wenderohr der Drehleiter zur Brandbekämpfung eingesetzt. Durch das schnelle und koordinierte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl sowie auf die Wohnung des Gebäudes erfolgreich verhindert werden. Die offenen Flammen waren zügig abgelöscht.

Im weiteren Einsatzverlauf gestaltete sich insbesondere die Suche nach möglichen Glutnestern in der Gebäudefassade zeitaufwendig. Hierzu mussten Teile der Fassade geöffnet und entfernt werden, um sämtliche Bereiche sorgfältig kontrollieren zu können. Nachdem keine weiteren Glutnester festgestellt wurden, konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden.

Eine besondere Herausforderung stellte die Beschaffenheit der Fassadenverkleidung dar. Diese enthielt asbesthaltige Schindeln, weshalb umfangreiche Maßnahmen zur Dekontamination der eingesetzten Gerätschaften sowie der persönlichen Schutzausrüstung erforderlich waren.

Zusätzlich erschwerten die hohen Temperaturen den Einsatz erheblich. Bei rund 35 Grad Celsius mussten die Einsatzkräfte regelmäßig abgelöst werden, um eine Überlastung zu vermeiden. Besonderes Augenmerk wurde auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr gelegt. Die Verpflegung der Einsatzkräfte übernahm der DRK-Ortsverband Mörfelden. Zwei Feuerwehrangehörige erlitten im Einsatzverlauf Kreislaufprobleme und mussten medizinisch betreut werden. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch glücklicherweise nicht erforderlich.

Für die Dauer der Lösch- und Nachlöscharbeiten musste die Brückenstraße zwischen der Straße „An der Unterpforte“ und der Gerauer Straße voll gesperrt werden. Auch die Gerauer Straße war im Bereich der Einmündung Brückenstraße vollständig gesperrt.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf aus beiden Stadtteilen mit 13 Fahrzeugen und rund 60 Einsatzkräften. Ebenfalls im Einsatz waren die DRK-Ortsverbände Mörfelden und Walldorf, der Regelrettungsdienst, die Polizei sowie der zuständige Energieversorger, der das angrenzende Trafohäuschen auf mögliche Schäden überprüfte. 

Zur Ursache des Brandes und der entstandenen Schäden können seitens der Feuerwehr keine Auskünfte genannt werden, hier wird an die zuständige Polizeidienststelle verwiesen.



Am Donnerstagvormittag wurden zwei Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.

Nach Eingang der Alarmierung machten sich zwei Feuerwehrkameraden, welche gerade im Feuerwehrhaus waren umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall in die Industriestraße alarmiert. Im Bereich der Aral-Tankstelle an der B486 war es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen.

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und streuten auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab, um eine weitere Gefährdung für Verkehrsteilnehmer zu verhindern.

Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.