Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochnachmittag in die Starkenburgstraße alarmiert. Gemeldet wurde ein Brand an der Fassade eines Gebäudes auf einer Baustelle.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren glücklicherweise weder Rauch noch Flammen festzustellen. Wie sich vor Ort herausstellte, hatten brennende Bitumenbahnen Feuer gefangen. Die anwesenden Bauarbeiter konnten den Brand bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher erfolgreich ablöschen.

Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich vorsorglich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnten keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt werden, sodass keine weiteren Maßnahmen durch die Einsatzkräfte erforderlich waren.

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagabend auf die B 486 in Fahrtrichtung Langen alarmiert. In Höhe einer Tankstelle war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Motorrad gekommen.

Die Einsatzkräfte sperrten die B 486 im betroffenen Bereich ab und nahmen ausgetretene Betriebsmittel auf, um eine weitere Gefährdung für den Verkehr und die Umwelt zu verhindern.

Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass das Motorrad bei dem Unfall unter beziehungsweise im Transporter verkeilt worden war. Mithilfe eines akkubetriebenen Spreizers konnte das Motorrad vorsichtig befreit und anschließend aus dem Unfallbereich entfernt werden.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagmittag in die Heidelberger Straße zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.

Vor Ort konnte glücklicherweise schnell festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr in der betroffenen Wohnung befanden. Bei der weiteren Erkundung stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass kein Brand vorlag. Ursache für die Rauchentwicklung war lediglich angebranntes Kochgut.

Die verrauchte Wohnung wurde durch die Einsatzkräfte belüftet. Nachdem die Räumlichkeiten ausreichend vom Rauch befreit und keine weiteren Gefahren festgestellt worden waren, konnte der Einsatz beendet werden.


Am Mittag des 08.08.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Brandereignis in einem siebenstöckigen Wohngebäude alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle waren Flammen aus dem Kellerbereich sichtbar. Ein Trupp unter Atemschutz nahm umgehend die Brandbekämpfung im Keller vor. Das Treppenhaus blieb während des gesamten Einsatzes rauchfrei, sodass eine sichere Erkundung der oberen Stockwerke gewährleistet war.

Zur besseren Strukturierung des Einsatzes wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Der Bürgermeister erschien im weiteren Verlauf an der Einsatzstelle und verschaffte sich einen Überblick über die Lage.

Rund eine Stunde nach der Alarmierung konnte „Feuer aus!“ gemeldet werden. Anschließend wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen und Nachlöscharbeiten eingeleitet. Aufgrund einer baulichen Verbindung zwischen der Lüftungsanlage und dem Kellerbereich war eine Kontrolle sämtlicher Wohnungen erforderlich. Vier Wohnungen mussten gewaltsam mit der Polizei geöffnet werden, um eine vollständige Überprüfung sicherzustellen. Auch ein angrenzendes Nebengebäude wurde kontrolliert.

Im Kellerbereich erfolgten mehrere Messungen, um mögliche Schadstoffkonzentrationen auszuschließen. In einer Wohnung waren erhöhte Werte feststellbar, weshalb dort zusätzlich gelüftet wurde. Abschließend wurden alle geöffneten Türen durch die Feuerwehr wieder ordnungsgemäß verschlossen.

Die letzten Messungen ergaben keine Auffälligkeiten. Die Einsatzstelle wurde daraufhin an die Polizei übergeben.


Auf dem Rückweg von dem Einsatz in Gernsheim wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Leitstelle Groß-Gerau zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Auf der L 3113 war ein Radfahrer gestürzt und benötigte medizinische Hilfe.

Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst mit medizinisch geschultem Personal bei der Versorgung des Patienten. Zudem wurde die L 3113 für die Dauer des Einsatzes in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt, um eine sichere Versorgung und den Einsatz der Rettungskräfte zu ermöglichen.

Nach dem Eintreffen der Polizei wurde die Einsatzstelle an diese übergeben. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet und die Kräfte konnten zurück in die Unterkunft fahren.


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem eCall-Notruf ohne Sprechkontakt auf die Rastanlage Gräfenhausen an der BAB 5 alarmiert.

Die Rastanlage, sowie die Autobahn Richtung Weiterstadt wurde komplett abgefahren und kontrolliert, jedoch ohne Feststellung. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagvormittag in die Schubertstraße zu einer Türöffnung mit Eile für den Rettungsdienst alarmiert.

Vor Ort konnte die betroffene Tür zügig durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Dadurch konnte sich der Rettungsdienst umgehend Zugang zur Wohnung verschaffen.

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach der erfolgreichen Türöffnung beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagabend in die Erlanger Straße zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmiert.

Vor Ort konnte ein Trupp die betroffene Wohnung zügig erkunden. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich lediglich um angebranntes Kochgut und nicht um einen Brand handelte.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Hotel in der Langener Straße alarmiert. Dort hatten zwei Personen über den Notrufknopf eines Aufzugs gemeldet, dass die Aufzugskabine steckengeblieben war.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der Aufzug zunächst stromlos geschaltet, um eine sichere Rettung zu gewährleisten. Anschließend konnten die beiden eingeschlossenen Personen zügig und unverletzt aus der Kabine befreit werden.

Da keine medizinischen Beschwerden vorlagen, war ein weiterer Einsatz des Rettungsdienstes nicht erforderlich. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.


Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer dringenden Türöffnung in die Rüsselsheimer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich bereits ein Rettungswagen sowie ein Notarzt vor Ort.

Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte die Wohnungstür glücklicherweise durch den Bewohner geöffnet werden, sodass der Rettungsdienst die medizinische Versorgung der hilfsbedürftigen Person umgehend übernehmen konnte. Für die Feuerwehr war kein weiteres Eingreifen erforderlich, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.