Am heutigen Tag kam es zu einem Vegetationsbrand, bei dem rund 1.200 Quadratmeter Sträucher und Gestrüpp in Brand geraten sind.
Die Brandbekämpfung erfolgte in zwei Einsatzabschnitten. In beiden Abschnitten wurden mehrere D-Rohre vorgenommen, um das Feuer gezielt zu bekämpfen. Die Verlegung der notwendigen Schlauchleitungen wurde unter anderem mithilfe eines Schlauchmoduls eines Pick-Ups sichergestellt. Die Wasserversorgung des zweiten Einsatzabschnittes erfolgte über Tanklöschfahrzeuge sowie einen Abrollbehälter Tank, diese speisten ein Löschfahrzeug und einen Wasserfallbehälter als Puffer.
Aufgrund der erhöhten Gefahr einer Brandausbreitung durch Funkenflug wurde im Anschluss  die umliegende Waldfläche mit Wasserwerfern über Tanklöschfahrzeuge umfassend bewässert.

Der Einsatz dauerte insgesamt über drei Stunden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf und Kelsterbach, der DRK-Ortsverein Walldorf, der Rettungsdienst, die Polizei, der zuständige Förster sowie der Brandschutzaufsichtsdienst.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


Auf der Rückfahrt von dem vorherigen PKW-Brand auf der Bundesautobahn 5 befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungswagen des DRK Ortsvereins Mörfelden, als sie im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden durch einen Autofahrer auf eine Person aufmerksam gemacht wurden, die mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen angehalten hatte. Der Fahrer klagte über akute medizinische Probleme.

Unverzüglich wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen Kräfte des DRK sowie Feuerwehrangehörige mit rettungsdienstlicher Ausbildung die Erstversorgung des Patienten.

In Abstimmung mit der Leitstelle wurde entschieden, den Patienten von der Autobahn zu transportieren. Hierzu wurde er an ein nahegelegenes Hotel verbracht, wo auf das Eintreffen eines Rettungswagens sowie eines Notarztes gewartet wurde.

Nach Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf sowie der DRK Ortsverein Mörfelden ihre Rückfahrt fortsetzen.


Am Donnerstagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand in die Schumannstraße alarmiert. Eine aufmerksame Person hatte Rauch aus einer Wohnung bemerkt und daraufhin umgehend den Notruf gewählt.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung öffnete selbstständig die Tür, sodass die Ursache der Rauchentwicklung rasch festgestellt werden konnte. Es handelte sich um angebranntes Kochgut auf dem Herd.

Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte somit nach kurzer Zeit beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zu Mittwoch in ein Logistikzentrum in die Rheingaustraße alarmiert. Nach ersten Meldungen über die Leitstelle solle eine Person in eine Maschine geraten und dort eingeklemmt sein. Kurz nach Ausrücken der ersten Kräfte und nach weiterer Meldung durch die Leitstelle, konnte die Feuerwehr die Einsatzfahrt abbrechen, da die Person nicht mehr in der Maschine eingeklemmt sei und nur noch rettungsdienstliche Hilfe benötigen würde.


Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Bamberger Straße gerufen. Dort war eine Mutter mit ihrem Kind im dritten Obergeschoss im Aufzug eingeschlossen.

Noch vor dem Ausrücken der Feuerwehr meldete die Betroffene, dass die Tür jetzt offen sei. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW auf die A 5 in Fahrtrichtung Weiterstadt alarmiert. Laut Meldung hatte sich der Unfall auf der linken Spur ereignet und eine Person wurde leicht verletzt.

Beim Eintreffen kurz vor der Abfahrt Weiterstadt konnten zwei leicht beschädigte Fahrzeuge vorgefunden werden. Glücklicherweise waren alle vier Insassen unverletzt. Da auch keine Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Fahrzeuge in Begleitung der Feuerwehr auf den Standstreifen der Abfahrt Weiterstadt verbracht. Dort konnte sicher das Eintreffen der ebenfalls alarmierten Polizei abgewartet werden, um den Unfall aufzunehmen. Weitere Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst waren nicht erforderlich. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnten alle Fahrzeuge wieder einrücken.


Am Mittwochvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Geruch in die Dieselstraße alarmiert. Dort klagte ein Bewohner über Schwindel und Übelkeit. Außerdem war ein Warnton im Hintergrund zu hören. Aufgrund von Arbeiten an der Heizungsanlage bestand der Verdacht auf Austritt von Kohlenmomoxid (CO).

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Bewohner bereits auf den Balkon ins Freie geflüchtet. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung und Rettung des Bewohners vor. Dabei konnten erhöhte Konzentrationen Kohlenmonoxid gemessen werden. Das Gebäude wurde daraufhin mit einem Lüfter belüftet und der Bewohner mit einer Fluchthaube ins Freie verbracht. Nachdem die Lüftungsmaßnahmen Wirkung zeigten und nach erneuter Kontrolle keine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid mehr gemessen werden konnte wurde der Einsatz beendet. Ursache für den CO-Austritt war vermutlich ein Defekt an der Heizungsanlage. Diese wurde außer Betrieb genommen.

Im Einsatz war der Rettungsdienst, das DRK OV Mörfelden, die Polizei sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf.


Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem gemeldeten Kellerbrand in die Feldstraße alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Lage. Aus dem Kellerbereich war deutlich Rauch und Feuerschein wahrnehmbar. Die sofort eingeleiteten Löschmaßnahmen eines Trupps mit einem Strahlrohr sorgten dafür, dass der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden konnte. Ein weiterer Trupp kontrollierte das Wohngebäude, um sicherzustellen, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befanden. Um die Rauchgase zu entfernen, wurde der Kellerbereich mit einem Drucklüfter maschinell belüftet.

Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Einsatz konnte nach rund zwei Stunden beendet werden.



In der Nacht zu Mittwoch wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand in die Frankfurter Straße alarmiert. Bereits kurz nach der Alarmierung wurde das Einsatzstichwort auf „Feuer 2“ erhöht, da sich das betroffene Fahrzeug in einer Hofeinfahrt unmittelbar an einem Wohngebäude befand und somit die Gefahr einer Brandausbreitung auf das Gebäude nicht ausgeschlossen werden konnte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Ein Pkw stand in einem Hof in Vollbrand. Flammen und starke Rauchentwicklung waren deutlich sichtbar. Umgehend wurde ein Löschangriff eingeleitet. Ein Trupp unter Atemschutz nahm die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr vor und setzte neben Wasser auch Schaummittel ein, um das Feuer schnell und effektiv einzudämmen.

Dank des zügigen und koordinierten Vorgehens konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig abgelöscht werden. Ein zweiter Trupp führte im Anschluss noch Nachlöscharbeiten durch, um verbliebene Glutnester auszuschließen und ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Gebäude verhindert werden. Verletzt wurde keine Personen. Nach Abschluss aller Maßnahmen und einer abschließenden Kontrolle wurde die Einsatzstelle an den Fahrzeughalter übergeben.



Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Ellenbogenstraße alarmiert. Laut erster Meldung sollte ein Pkw gegen eine Hauswand gefahren sein.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der Fahrer des Fahrzeugs bereits durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt. Vor Ort stellte sich die Lage so dar, dass sich ein Pkw mit deutlichem Frontschaden auf einem Hofgrundstück befand. Das Fahrzeug stand gegenüber einer Hauswand, gegen welche er frontal gefahren ist.

Seitens der Feuerwehr wurde die Fahrzeugbatterie abgeklemmt, um mögliche Gefahren durch elektrische Anlagen auszuschließen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Einsatzstelle an den Fahrzeughalter übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.