Am Dienstagnachmittag, um 17:02 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Straße „Am Hegbach“ alarmiert. Dort sollte sich ein Kind in Absturzgefahr befinden. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde festgestellt, dass kein Kind mehr einer Gefahr ausgesetzt ist. Im Einsatz war die Feuerwehr Mörfelden, sowie die Feuerwehr Walldorf mit jeweils drei Fahrzeugen, der Rettungsdienst und die Polizei.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochmorgen zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Hotel in der Langener Straße alarmiert. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden: Ein Toaster hatte den Alarm ausgelöst. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.


Am Mittwoch, den 15.05.2024 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 20:07 Uhr in den Walldorfer Weg alarmiert. Dort sollten sich mehrere Kinder in einer gefährlichen Situation befinden. Vor Ort eingetroffen konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Polizei konnte die Lage inzwischen sichern, so dass die Feuerwehr nicht tätig werden musste.


Wohnungsbrand – Menschenleben in Gefahr. Mit diesem Stichwort wurden die Feuerwehren Mörfelden & Walldorf, beide DRK Ortsvereine, sowie der Rettungsdienst mit Notarzt nach Walldorf alarmiert. Im dritten Obergeschoss eines Hochhauses wurde eine verqualmte Wohnung gemeldet. In dieser wurde noch eine Person als vermisst gemeldet. Nach Ankunft der ersten Kräfte wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz in die Wohnung geschickt. Dieser meldete keine Verrauchung und kein Feuer der Wohnung, die betroffene Person war wohl auf. Die Feuerwehr konnte die Einsatzbereitschaft auflösen, nach kurzer Zeit waren alle neun Fahrzeuge wieder zurück in der Unterkunft.


Kurz nach dem Einsatz im eigenen Stadtgebiet wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am 13.05.2024 um 11:32 Uhr mit dem Akutlöschzug, bestehend aus zwei Löschfahrzeugen und einem Einsatzleitwagen, nach Kelsterbach alarmiert. Dort kam es zu einem Brand im Außenbereich einer Sauna. Während die Kameraden der Feuerwehr Mörfelden den Grundschutz für Kelsterbach sicher stellten, konnte die Feuerwehr Walldorf an der Einsatzstelle mit Atemschutzgeräteträgern und Material die Löscharbeiten unterstützen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf rückte am Donnerstagvormittag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Bürogebäude in der Waldeckerstraße aus. Vor Ort war kein Auslösegrund erkennbar, vermutlich führte eine technische Störung zur Auslösung. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag, den 03.05.2024 um 13:50 Uhr in die Niddastraße alarmiert. Vor Ort hatte in einer Wohnung der Rauchwarnmelder ausgelöst. Da es bereits im Treppenhaus verbrannt roch und unklar war, ob die Bewohner zuhause sind, wurde die Tür durch die Feuerwehr geöffnet. Die Wohnung war verraucht und wurde durch Einsatzkräfte mit schwerem Atemschutz kontrolliert. Ursächlich waren angebrannte Speisen auf dem Herd. Durch die Feuerwehr wurde die Wohnung noch belüftet und dann an die zwischenzeitlich eingetroffenen Bewohner übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwoch um 13:57 Uhr zu einem Kindergarten in der Kirchgasse alarmiert. Dort sollte es verschmort riechen und Rauch aus der Zwischendecke kommen. Beim Eintreffen war der Kindergarten bereits vorbildlich geräumt und die Ursache für den Geruch konnte schnell ausfindig gemacht werden: eine defekte Lampe. Die Feuerwehr belüftete die Räumlichkeiten und musste nicht weiter tätig werden.


Am Mittag des 13. Aprils wurden die Feuerwehren beider Stadtteile nach Walldorf alarmiert. Auf einem Balkon war ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte den Unrat durch einen Trupp unter Atemschutz. Entgegen der Erstmeldung waren keine Menschenleben in Gefahr, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Löschmaßnahmen konzentrierte. Aus Mörfelden rückten zwei Fahrzeuge und 9 Einsatzkräfte aus.


In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Hotel im Mörfelder Industriegebiet alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich, konnte jedoch keinen Auslösegrund feststellen.