Einsatzart: F 1
Brandeinsatz Stufe 1 (z.B. brennender Müllbehälter, PKW-Brand)
Brandeinsatz Stufe 1 (z.B. brennender Müllbehälter, PKW-Brand)
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Dienstagnachmittag in die Starkenburgstraße gerufen, nachdem Passanten Rauchentwicklung auf einem Firmengelände gemeldet hatten. Vor Ort wurde festgestellt, dass etwa ein Kubikmeter Grünschnitt brannte.
Durch die Vornahme eines Rohres konnte das Feuer zügig abgelöscht werden. Weitere Maßnahmen waren nicht notwendig. Nach rund 20 Minuten konnte der Einsatz vor Ort beendet werden.
Im Einsatz befanden sich zwei Fahrzeuge und zehn Einsatzkräfte.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwochabend zu einem Einsatz in der Bahnhofstraße gerufen, nachdem eine unklare Rauchentwicklung gemeldet wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurden die Einsatzkräfte von zwei Personen über die Situation informiert und zu einem öffentlichen barrierefreien WC geleitet.
Nach ersten Erkundungen stellte sich heraus, dass der Toilettenraum stark verraucht war. Umgehend rüstete sich ein Trupp unter schwerem Atemschutz aus und ging mit einem Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Ursache des Rauches war schnell gefunden: ein Feuer im Müllbehälter des Toilettenraums. Der brennende Mülleimer wurde umgehend abgelöscht, und der Raum wurde mittels einem Drucklüfters rauchfrei gemacht.
Zur Brandursache gibt es noch keine genauen Informationen, die Polizei hat hierzu Ermittlungen aufgenommen. Neben einem Fahrzeug der Feuerwehr mit sechs Einsatzkräften war eine Streife der Polizei vor Ort.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde Montagmittag zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Gerauer Straße alarmiert.
Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass Holz in einer Feuertonne verbrannt wurde. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwochmorgen zu einer Brandnachschau in einer Arztpraxis in der Opelstraße alarmiert. Dort sollte es in einem Zimmer gebrannt haben. Das Feuer sei bereits mit einem Feuerlöscher gelöscht, jedoch wäre die Praxis noch verraucht.
Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Lage. Die Praxis war bereits geräumt und niemand verletzt. Es stellte sich heraus, dass eine E-Zigarette in der Jackentasche eines Patienten in Flammen aufging, was zu einer entsprechenden Rauchentwicklung führte. Das Feuer wurde mit einem Pulverlöscher vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht.
Somit beschränkten sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Belüftung der Räumlichkeiten. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge mit acht Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde Sonntagmittag, in die Feststraße, gegenüber dem Rosengarten alarmiert. Vor Ort hat ein Müllbehälter an einer Parkbank Feuer gefangen. Durch aufmerksame Passanten konnte das Feuer mittels einer Gießkanne abgelöscht werden.
Der Mülleimer wurde durch die eingesetzten Kräfte vor Ort ausgeleert und nochmal mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Es mussten keine weiteren Maßnahmen mehr vollzogen werden. Aufgrund der Tatsache das das Feuer vermutlich durch Feuerwerkskörper ausgelöst, wurde noch die Polizei hinzugezogen.
Im Einsatz befanden sich zwei Fahrzeuge mit 9 Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Donnerstagabend zu einer unklaren Feuermeldung in den Zillering alarmiert. Die Anruferin befand sich im Walldorfer Weg und konnte in der Ferne im Bereich Zillering Flammen und Rauch erkennen.
Nach längerer Suche und Rücksprache mit der Meldenden konnte die Einsatzstelle in der Spitzwegstraße ausfindig gemacht werden. Hier kam es durch die Heizungsanlage zu einer starken Rauchentwicklung aus dem Schornstein. Ein Eingreifen der Feuerwehr war jedoch nicht erforderlich.
Zum letzten Einsatz am Neujahrstag wurde die Feuerwehr Mörfelden an den Bahnhof alarmiert. Vor Ort haben kleinere Mengen Feuerwerksmüll neben einem Altkleidercontainer gebrannt. Dieses wurde mit einem Eimer Wasser abgelöscht. Die Feuerwehr musste sonst nicht weiter tätig werden. Im Einsatz befanden sich zwei Fahrzeuge mit elf Einsatzkräften.
Zum dritten Einsatz im neuen Jahr wurde die Feuerwehr Mörfelden gerufen, nachdem ein aufmerksamer Fußgänger sich telefonisch im Gerätehaus gemeldet hatte, dass im Bereich Ringstraße, Ecke Bahnhofstraße eine Feuerwerksbatterie aus den Silvesterfeierlichkeiten noch immer zu glimmen schien.
Dank des zufälligen Aufenthalts mehrerer Kameraden im Gerätehaus konnte rasch und effizient reagiert werden. Ohne weitere Alarmierung zusätzlichen Personals machte sich ein Löschfahrzeug auf den Weg zur gemeldeten Stelle. Vor Ort bestätigte sich die Situation: Eine Feuerwerksbatterie war leicht rauchend vorgefunden worden.
Umgehend nahmen die Einsatzkräfte die Situation unter Kontrolle und löschten die Batterie sicher mit Wasser ab, womit jegliche Gefahr eines erneuten Aufflammens beseitigt wurde.
Den ersten Alarm im neuen Jahr wurde noch in der Silvesternacht abgearbeitet. Während einige Mitglieder der Feuerwehr im Gerätehaus Silvester feierten, entdeckte ein aufmerksamer Kamerad gegen 00:40 Uhr einen ungewöhnlichen Feuerschein in einer nahegelegenen Hecke. Die Einsatzkräfte reagierten sofort und erkundeten zu Fuß den Ursprung des Feuers.
Hinter eine Hecke konnte brennender Feuerwerksmüll festgestellt werden. Sofort wurden weitere Kameraden mit einem Löschfahrzeug angefordert. Mit dem Schnellangriffssystem des Fahrzeugs konnte das Feuer zügig gelöscht werden.
Insgesamt waren zehn Einsatzkräfte mit einem Fahrzeug in dem Einsatz absolviert.