Am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Raunheimer Straße alarmiert.

Dort sei eine Person in ihrer Wohnung gestürzt und könne die Tür nicht öffnen. Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich dies nicht. Die Tür war bereits offen und der Rettungsdienst versorgte den Patienten. Die Feuerwehr wurde nicht tätig.


Während eines Übungsdienstes Freitagabends wurden einige Kameraden durch die „Mobile Retter“-App alarmiert. Die App ist ein System, das qualifizierte Ersthelfer über ihr Smartphone alarmiert, wenn in ihrer Nähe ein Notfall mit Herz-Kreislauf-Stillstand eintritt. Sofort machten sich mehrere Kameraden mit einem Fahrzeug zum Notfallort aus. Bei Ankunft am Einsatzort wurden sie allerdings durch die Leitstelle Groß-Gerau wieder abbestellt.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde dienstagmorgens in den Kollwitzweg zu einer gestürzten Person alarmiert. Vor Ort stelle sich die Lage so dar, dass eine Person im Treppenraum gestürzt ist und sich mit dem Fuß im Treppengeländer verfangen hatte.

Um die Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien, wurde durch die Feuerwehr mittels technischem Gerät Teile des Geländers und der Treppe entfernt. Anschließend wurden wir noch unterstützend tätig und halfen dem Rettungsdienst, die Person abzutransportieren.


Auf Rückfahrt von der vorherigen Einsatzstelle in der Langstraße wurde ein Fahrzeug der Feuerwehr Mörfelden zu einem medizinischen Notfall als First Responder zur Bertha-von-Suttner-Schule angefordert. Grund für die Alarmierung war die Tatsache, dass ein Rettungswagen zunächst eine längere Anfahrtszeit hatte und die Feuerwehr gemäß Rückmeldung der Leitstelle schneller an der Einsatzstelle eintreffen und somit bereits erste Maßnahmen einleiten könnte.

Noch auf der Anfahrt zur Einsatzstelle, wurde über Funk mitgeteilt, dass der Rettungswagen wider Erwarten doch früher als angenommen am Einsatzort eintreffen würde, so wurde die Einsatzfahrt abgebrochen.


Kurz nach Veranstaltungsende am Tag der offenen Tür wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Notfalltüröffnung in die Heidelberger Straße alarmiert. Dort haben Nachbarn Hilferufe aus einer Wohnung gehört, jedoch öffnete niemand.

Die Einsatzkräfte öffneten umgehend gewaltsam die Tür und verschafften dem Rettungsdienst somit Zugang zum Patienten. Nach der Versorgung des Patienten unterstützte die Feuerwehr beim Tragen der Person in den Rettungswagen. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden.


Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am Donnerstag, den 1. Mai in die Karlstraße zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Dort waren Hilfeschreie aus einer Wohnung zu hören.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war bereits die Tochter der Patientin vor Ort und konnte die Tür für Polizei und Rettungsdienst öffnen. Diese kümmerten sich um die Dame und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.


Am Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden in die Straße „Am Schwimmbad“ alarmiert. Im dortigen Bereich wurde eine Person gemeldet, die mit dem Fuß in einem Bachlauf feststecken und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien könne.

Da der genaue Aufenthaltsort der betroffenen Person zunächst unklar war, nahm die Leitstelle erneut telefonischen Kontakt auf. Im Rahmen der Erkundung konnte der Einsatzort schließlich entlang eines Bachlaufs in unmittelbarer Nähe der Bahngleise auf Höhe der Bundesstraße 44 lokalisiert werden.

Ein Fußtrupp der Feuerwehr machte sich umgehend auf den Weg zur gemeldeten Stelle. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich die Person glücklicherweise bereits selbstständig aus ihrer misslichen Lage befreien können.

Kurzerhand wurden die Fahrzeuge auf die K 164 verlagert, da sich dort – über die Diensttreppe der Eisenbahnüberführung – ein direkter Zugang zur betroffenen Person von der Straße aus ermöglichte. Die Person wurde vom Rettungsdienst betreut, die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.

Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Mörfelden mit insgesamt 11 Einsatzkräften. Nach Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Samstag gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Friedensstraße alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war die Tür bereits offen und der Rettungsdienst konnte sich um den Patienten kümmern. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden und konnte wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwochabend um 18:42 Uhr in die Brückenstraße alarmiert. Ein aufmerksamer Nachbar hatte durch ein Fenster eine regungslos in der Wohnung liegende Person bemerkt und umgehend den Notruf verständigt.

Neben dem Rettungsdienst wurde auch die Feuerwehr zur Türöffnung angefordert, um einen schnellen Zugang zur Wohnung zu ermöglichen. Vor Ort konnte die Tür gewaltfrei geöffnet werden, sodass der Rettungsdienst umgehend die medizinische Versorgung übernehmen konnte. Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät.

Im Einsatz befanden sich neben einer Streife der Polizei und dem Rettungsdienst auch zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Mörfelden mit insgesamt zwölf Einsatzkräften. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.


Ein Notruf führte die Feuerwehr Mörfelden in die Bürgermeister-Klingler-Straße, wo eine medizinisch hilfsbedürftige Person nicht mehr in der Lage war, eigenständig ihre Wohnungstür zu öffnen. Die alarmierten Einsatzkräfte wurden umgehend zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen, um Zugang zur Wohnung zu verschaffen.

Nachdem die Feuerwehr am Einsatzort eingetroffen war, erfolgte zunächst eine gründliche Erkundung der Lage. Die Überprüfung, ob ein gewaltfreier Zugang möglich sei, führte jedoch zu keinem Erfolg. Daraufhin rüstete sich ein Trupp mit speziellem Türöffnungswerkzeug aus, um die Wohnungstür zu öffnen.

Glücklicherweise traf ein Angehöriger der betroffenen Person mit einem Wohnungsschlüssel kurz darauf ein, bevor die Feuerwehr tätig wurde. Dies ermöglichte dem Rettungsdienst, die Person ohne die Notwendigkeit einer gewaltsamen Türöffnung zu versorgen.

Im weiteren Verlauf wurde erwogen, ob die Feuerwehr den Rettungsdienst beim Transport der Person aus dem zweiten Obergeschoss unterstützen sollte. Dies erwies sich jedoch als nicht notwendig, und somit konnte der Einsatz beendet werden.

Die Feuerwehr Mörfelden war mit zwei Fahrzeugen und insgesamt 12 Einsatzkräften vor Ort.