Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Notfalltüröffnung in die Heidelberger Straße alarmiert. Dort waren laut Meldung Personen in einem Zimmer eingeschlossen und der Herd in der Küche eingeschaltet.

Um einen Brand zu verhindern und die Personen aus ihrer misslicher Lage zu befreien wurde sich mit der Steckleiter über ein Fenster Zugang zu der Wohnung verschafft. Dort konnten die Einsatzkräfte die Tür mit dem passenden Werkzeug öffnen und die Personen befreien. Das Kochgut auf dem Herd war nicht in Brand geraten, weshalb kein weiteres Eingreifen der Feuerwehr nötig war.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwoch, den 26.11.2025, um 13:53 Uhr an den Bahnhof Walldorf alarmiert. Gemeldet wurde der Leitstelle ein Brand in einem ICE. Aufgrund dieser Meldung erfolgte die Alarmierung eines Großaufgebots an Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lief die Evakuierung des Schienenfahrzeugs bereits. Der Einsatzleiter entsandte umgehend einen Trupp unter schwerem Atemschutz in den gemeldeten Bereich. Dort fand der Trupp eine bereits abgelöschte Styroporkiste vor.

Nachdem der betroffene Waggon mit der Wärmebildkamera kontrolliert und zusätzlich gelüftet worden ist, konnten die Passagiere wieder in den Zug einsteigen und die Fahrt fortsetzen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagmittag zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Langstraße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt bestätigte die Leitstelle eine Rauchentwicklung im Erdgeschoss eines Wohngebäudes.

Vor Ort führten die Einsatzkräfte eine Erkundung durch, bei der eine deutliche Rauchentwicklung in einer Erdgeschosswohnung festgestellt wurde. Es konnte zügig bestätigt werden, dass sich keine Personen mehr in der betroffenen Wohnung befanden.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Brandbekämpfung und weiteren Lageerkundung in die Wohnung vor. Die Ursache der Rauchentwicklung wurde schnell ausgemacht: angebranntes Kochgut auf dem Herd. Offenes Feuer war nicht mehr vorhanden.

Anschließend wurde die Wohnung durch den Atemschutztrupp mithilfe eines Überdrucklüfters belüftet und rauchfrei gemacht. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.


Am Freitagabend wurde die Feuerwehr der Doppelstadt zu einem brennenden Grill auf einm Balkon in der Brückenstraße alarmiert.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der brennende Gasgrill gelöscht werden und die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf eine Kontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera. Hierbei konnten keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden, so dass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.


Am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf auf die A 5 in Fahrtrichtung Zeppelinheim alarmiert. Dort hatte ein Smartphone eine automatisierte Notrufmeldung über einen Verkehrsunfall kurz nach der Anschlussstelle Langen/Mörfelden abgesetzt. Da kein Sprechkontakt zu den Insassen bestand, wurden Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt.

Vor Ort konnte kein Verkehrsunfall vorgefunden werden. Der gesamte Streckenabschnitt wurde durch die Einsatzkräfte in beide Fahrtrichtungen kontrolliert, jedoch ohne Feststellung. Vermutlich handelte es sich um eine Fehlauslösung des Smartphones. Die Feuerwehr konnte den Einsatz abbrechen.


Am späten Donnerstagabend, um 22:17 Uhr, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Leitstelle Groß-Gerau zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Über die eCall-Zentrale wurde zunächst ein einzelner verunfallter PKW gemeldet. Noch vor dem Ausrücken gingen bei der Leitstelle jedoch weitere Notrufe ein, in denen von insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen berichtet wurde.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das Lagebild: Über die gesamte Fahrbahnbreite hinweg erstreckte sich ein Trümmerfeld, drei Fahrzeuge waren am Unfall beteiligt. In zwei dieser Fahrzeuge befanden sich noch je eine verletzte Person, die teilweise aufgrund der massiven Deformation ihrer Fahrzeuge nicht selbstständig befreit werden konnten. Ein drittes Fahrzeug, ein weißer Jeep mit drei Insassen, war ebenfalls betroffen, die Personen blieben jedoch glücklicherweise unverletzt.

Ein besonderes Augenmerk galt einem verunfallten Elektrofahrzeug, aus dessen hinterem Bereich bereits Rauch austrat. Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine Kühlung des betroffenen Bereichs mit einem Strahlrohr ein, um einer möglichen Flammenbildung vorzubeugen. Parallel dazu wurde die im Fahrzeug schwer verletzte Person unter größter Eile gemeinsam mit dem Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit. Beim dritten Fahrzeug, welches auf dem Standstreifen an der Leitplanke zum Stehen gekommen war, war die Karosserie derart stark beschädigt, dass die Türen sich nicht mehr öffnen ließen. Hier musste die Feuerwehr unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät vorgehen, um die schwer verletzte Person zu befreien und an den Rettungsdienst zu übergeben.

Nachdem alle betroffenen Personen versorgt und aus ihren Fahrzeugen gerettet worden waren, entspannte sich die Lage vor Ort etwas. Da jedoch weiterhin eine Rauchentwicklung aus dem Elektrofahrzeug zu beobachten war, wurde entschieden, einen Trupp unter Atemschutz zur weiteren Kontrolle und Absicherung des Fahrzeugs einzusetzen. Die Batterieeinheit wurde durch technische Maßnahmen freigelegt und so gesichert, dass keine Gefahr mehr von ihr ausging. Im Anschluss wurde das Fahrzeug durch ein spezialisiertes Abschleppunternehmen für Elektrofahrzeuge aufgenommen und abtransportiert.

Während der gesamten Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen war die Fahrbahn in Richtung Frankfurt vollständig gesperrt. Die Autobahn GmbH übernahm die Vollsperrung im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden. In der Zwischenzeit wurden phasenweise zwei Fahrspuren kurzfristig freigegeben, um den Rückstau vor der Einsatzstelle kontrolliert abfließen zu lassen. Nachdem der Verkehrsfluss wiederhergestellt war, erfolgte die Reinigung der Fahrbahn durch die Kräfte der Autobahnmeisterei.

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war mit beiden Einsatzabteilungen im Einsatz. Unterstützt wurden die Kräfte durch den Rettungsdienst, der mit insgesamt fünf Rettungswagen, zwei Notärzten sowie der Einsatzleitung Rettungsdienst vor Ort war. Ebenfalls im Einsatz befanden sich die Autobahnpolizei, der Brandschutzaufsichtsdienst sowie der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes aus Mörfelden mit einem Fahrzeug.

Der Einsatz konnte gegen 02:00 Uhr beendet werden.



Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwoch, dem 19.11.2025 um 13:05 Uhr in die Pieter-Valkenier-Allee alarmiert. Gemeldet wurde schwarzer Rauch aus einem Kamin. Vor Ort konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es drang weder Rauch aus dem Kamin, noch wurde Brandgeruch wahrgenommen.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


Am Dienstagabend um 20:38 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf an die Kreuzung Langener Straße / Bundesstraße 44 alarmiert. Vor der dortigen Lichtsignalanlage stand ein Pkw, aus dessen Motorraum Rauch auftreten solle. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war keine offene Flammenbildung erkennbar. Nach dem Öffnen der Motorhaube zeigte sich lediglich eine leichte Verrauchung, jedoch kein Brand.

Der Motorraum wurde gründlich mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnten keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden, die Werte befanden sich im normalen Bereich. Als Ursache für die Rauchentwicklung wird ein technischer Defekt am Motor vermutet, der während des Betriebs zu einer kurzzeitigen Überhitzung oder Fehlfunktion geführt haben dürfte.

Das Fahrzeug wurde noch von der Fahrbahn geschoben und der Einsatz damit beendet.



Am frühen Samstagmorgen, um 04:47 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr, gemeinsam mit dem DRK OV Mörfelden und dem Rettungsdienst, in die Cranachstraße alarmiert. Im sechsten Obergeschoss eines Hochhauses schlug ein CO-Warnmelder aus. Nach Erkunden und Messung der Feuerwehr konnte kein Auslösegrund detektiert werden, es bestand keine Gefahr. Der Einsatz wurde beendet.


Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall mit drei PKW in die Straße Am Schwimmbad alarmiert.

Vor Ort wurden wie gemeldet drei verunfallte PKW vorgefunden. Die fünf Fahrzeuginsassen wurden bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes durch die Feuerwehr betreut. Außerdem wurde die Einsatzstelle abgesichert und auslaufende Betriebsstoffe mit Bindemittel aufgenommen.

Da es sich bei einem verunfallten Fahrzeug um ein Hybridfahrzeug handelte, wurde der PKW mit der Wärmebildkamera im Bereich des Akkus auf Temperaturänderungen kontrolliert. Hierbei konnten keine auffälligen Temperaturen festgestellt werden.

Von den fünf Insassen wurde eine Person vom Rettungsdienst verletzt in ein Krankenhaus transportiert. Anschließend konnte die Straße wieder freigegeben werden und der Einsatz war für die Feuerwehr beendet.