Noch während der laufenden Löscharbeiten bei dem Vegetationsbrand in Walldorf wurde die Feuerwehr durch die Leitstelle Groß-Gerau über eine weitere Brandstelle in der Waldeckerstraße informiert. Umgehend wurden verfügbare Einsatzkräfte aus dem laufenden Einsatz herausgelöst und zur gemeldeten Adresse entsandt.

Vor Ort konnte etwa 10 Quadratmeter großes, brennendes Gestrüpp festgestellt werden. Passanten hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher eingeleitet und so eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert.

Das Feuer wurde anschließend durch die Einsatzkräfte zügig mit einem C-Rohr abgelöscht. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Nach Kontrolle der Brandstelle und ausreichender Bewässerung konnte der Einsatz beendet werden.


Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Einsatz in die Frankfurter Straße alarmiert. Eine Person hatte den Notruf gewählt, nachdem sie Rohrreiniger in einen Abfluss eingebracht hatte und es infolgedessen zu einer Rauchentwicklung kam.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte keine Rauchentwicklung mehr festgestellt werden. Allerdings war im betroffenen Badezimmer ein leichter ätzender Geruch wahrnehmbar.

Die Feuerwehr spülte daraufhin das Waschbecken über den Wasserhahn gründlich durch und sorgte für eine ausreichende Belüftung der Räumlichkeiten. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Bewohnerin übergeben.


Kurz nach dem vorangegangenen Einsatz in der Zwerggasse wurde den Einsatzkräften durch Anwohner eine verletzte Amsel übergeben. Der Vogel wurde vor Ort durch die Feuerwehr begutachtet.

Nach einer ersten Einschätzung des Zustands des Tieres entschieden die Einsatzkräfte, fachkundigen Rat einzuholen. Es wurde Kontakt zur zuständigen Wildtierhilfe aufgenommen. In Rücksprache mit den Experten wurde empfohlen, den verletzten Vogel in eine geeignete Auffangstation zu verbringen.

Die Feuerwehr transportierte die Amsel daraufhin zu einer Wildtierauffangstation nach Kelsterbach, wo sie weiter versorgt und betreut werden kann.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einem gemeldeten Wasserrohrbruch in die Zwerggasse alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer ersten Erkundung im Kellerbereich eines Einfamilienhauses konnte ein undichter Entlüftungshahn an einer Wasserleitung als Ursache festgestellt werden.

Durch die Feuerwehr wurde umgehend die Hauptwasserzufuhr abgestellt, sodass kein weiteres Wasser austreten konnte. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Hauseigentümer übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Rheingaustraße zu einem dort ansässigen Logistikunternehmen alarmiert.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass mehrere Melder in unterschiedlichen Bereichen des Gebäudes ausgelöst hatten. Da sich die betroffenen Überwachungsbereiche in sauerstoffreduzierten Zonen befanden, wurden umgehend zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Erkundung eingesetzt.

Trotz intensiver Kontrolle aller betroffenen Bereiche konnte durch keinen der eingesetzten Trupps ein Schadensereignis festgestellt werden. Es handelte sich somit um einen Fehlauslösung.

Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, sodass der Einsatz nach Abschluss der Erkundung beendet werden konnte.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Bürgermeister-Klingler-Straße alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer umgehenden Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Handdruckmelder mutwillig eingeschlagen und dadurch die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Hinweise auf ein tatsächliches Schadensereignis ergaben sich jedoch nicht: Weder Rauch noch Feuer konnten festgestellt werden.

Für die Feuerwehr waren somit keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Betreiber übergeben.


Auf der Rückfahrt von dem vorherigen PKW-Brand auf der Bundesautobahn 5 befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungswagen des DRK Ortsvereins Mörfelden, als sie im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden durch einen Autofahrer auf eine Person aufmerksam gemacht wurden, die mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen angehalten hatte. Der Fahrer klagte über akute medizinische Probleme.

Unverzüglich wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen Kräfte des DRK sowie Feuerwehrangehörige mit rettungsdienstlicher Ausbildung die Erstversorgung des Patienten.

In Abstimmung mit der Leitstelle wurde entschieden, den Patienten von der Autobahn zu transportieren. Hierzu wurde er an ein nahegelegenes Hotel verbracht, wo auf das Eintreffen eines Rettungswagens sowie eines Notarztes gewartet wurde.

Nach Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf sowie der DRK Ortsverein Mörfelden ihre Rückfahrt fortsetzen.


Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Fahrzeugbrand auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Darmstadt alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung weithin sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Pkw in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kam zunächst ein Strahlrohr mit Wasser zum Einsatz, im weiteren Verlauf wurde zur effektiven Brandbekämpfung Löschschaum eingesetzt. Parallel zu den Löschmaßnahmen wurden zwei Fahrstreifen zur Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr gesperrt.

Nachdem das Feuer vollständig abgelöscht war, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Die Feuerwehr beendete daraufhin den Einsatz und trat die Rückfahrt an.



Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Brandgeruch in die Sudetenstraße alarmiert.

Vor Ort berichtete die meldende Person von einem Geruch nach verschmortem Plastik, welcher durch die Einsatzkräfte ebenfalls wahrgenommen werden konnte. Trotz intensiver Erkundung konnte in der direkten Umgebung jedoch keine Ursache festgestellt werden. Daraufhin wurden die umliegenden Straßen durch die eingesetzten Kräfte kontrolliert. Zusätzlich kam die Drohne aus dem Stadtteil Walldorf zum Einsatz, um das betroffene Gebiet aus der Luft zu überprüfen.

Sowohl bei den Maßnahmen am Boden als auch bei der Erkundung aus der Luft konnten keine Feststellungen gemacht werden. Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.