Noch während des Einsatzes in der Brückenstraße wurde die Feuerwehr von der Polizei zur Türöffnung bei einem Wasserschaden in der Rüsselsheimer Straße angefordert.

Die Tür wurde gewaltsam geöffnet, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht notwendig und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.


Am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes vom Rettungswagen nachgefordert. Da ein Transport durch den Treppenraum nicht möglich war, wurde die Drehleiter angefordert.

Nach kurzer Abstimmung mit dem Rettungsdienst wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und der Patient aus dem 1. Obergeschoss nach unten befördert. Nachdem die Person in den Rettungswagen verbracht wurde, konnte der Einsatz beendet werden.


Über die Ersthelfer-App „Mobile Retter“ erhielt die Feuerwehr Kenntnis über einen gemeldeten Kreislaufstillstand bei einem Supermarkt am Tizianplatz. Da sich noch Einsatzkräfte im Gerätehaus befanden machten sich drei Kameraden, welche ebenfalls als Rettungs- und Notfallsanitäter ausgebildet sind, umgehend mit dem Pick-Up auf den Weg dahin.

Die Feuerwehr traf kurz nach dem Rettungswagen ein und unterstützte den Rettungsdienst bei der Vesorgung des Patienten. Entgegen der ersten Meldung konnte der Patient eigenständig atmen und musste nicht reanimiert werden.

Nach kurzer Zeit konnte die Feuerwehr wieder einrücken.


Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall mit drei PKW auf die A 5 in Fahrtrichung Weiterstadt alarmiert.

In Höhe der Rastanlage Gräfenhausen-West konnte die Einsatzstelle ausfindig gemacht werden. Hier waren zwei PKW verunfallt und noch vor Eintreffen der Feuerwehr kam es zu einem Folgeunfall mit drei weiteren PKW. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt und durch den Rettungsdienst gesichtet. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht nötig. Bis auf die Absicherung der Einsatztelle musste die Feuerwehr nicht weiter tätig werden.

Im Einsatzverlauf kam es am Stauende zu zwei weiteren Auffahrunfällen mit insgesamt vier Fahrzeugen. Auch hier sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Da es sich lediglich um leichte Verletzungen handelte, war auch hier kein Transport in ein Krankenhaus notwendig.

Weiterhin war ein Fahrzeug im Stau liegen geblieben und sprang nicht mehr an. Um weitere Folgeunfälle zu vermeiden, leistete die Feuerwehr hier Starthilfe.

Nachdem alle Einsatzstellen dieser Unfallserie auf der Autobahn abgebarbeitet wurden, konnten alle Einheiten die Rückfahrt ins Stadtgebiet antreten.


Der zweite Einsatz im neuen Jahr führte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Böcklerstraße zu einem Kaminbrand. Nachbarn hatten Flammen aus dem Kamin beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt.

Vor Ort konnte weder Feuer noch Rauch aus dem betroffenen Gebäude wahrgenommen werden. Auch bei der Kontrolle des Kamins mittels Wärmebildkamera über die Drehleiter konnten keine auffälligen Temperaturen wahrgenommen werden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Der erste Einsatz im neuen Jahr führte die Einsatzkräfte in die Bürgermeister-Klingler-Straße Ecke Heidelberger Straße. Dort brannte auf der Straße eine Feuerwerksbatterie.

Mit einem Falteimer konnte das Brandgut schnell abgelöscht werden und die Feuerwehr konnte danach wieder einrücken.


Am zweiten Weihnachtstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Leitstelle zu einem Einfamilienhaus in die Friedensstraße alarmiert. Dort sei es nach dem Neustart der Heizungsanlage zu einer Rauchentwicklung mit Brandgeruch gekommen.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war weder Feuer noch Rauch wahrnehmbar. Ein Heizungsinstallateur war bereits vor Ort und überprüfte die Anlage. Mit Messgeräten wurde die Kohlenmonoxid-Konzentration im betroffenen Bereich kontrolliert. Auch hier konnten keine erhöhten Werte gemessen werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.


Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Bamberger Straße alarmiert. Dort hatten Nachbarn ein Piepsen von einem Mehrfamilienhaus wahrgenommen.

Vor Ort konnte der Warnton im Außenbereich wahrgenommen werden. Im Treppenraum war nichts zu hören. Zur weiteren Erkundung wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und das Gebäude von außen kontrolliert, um das Piepsen zu lokalisieren. Hierbei konnte auf einem Balkon im dritten Obergeschoss ein offener Gefrierschrank ausfindig gemacht werden, welcher für das Warnsignal verantwortlich war. Der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.



In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem brennenden Bus an einer Tankstelle in der Industriestraße alarmiert. Laut Meldung waren keine Personen mehr im Bus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde ein qualmender Linienbus auf dem Tankstellengelände vorgefunden. Passanten hatten bereits mit mehreren Pulverlöschern einen Löschversuch unternommen. Fahrgäste waren nicht in dem Bus gewesen. Nach Rücksprache mit dem Fahrer sei es zu einer Rauchentwicklung im Bereich der Hinterachse gekommen. Dort konnten mit der Wärmebildkamera auch erhöhte Temperaturen gemessen werden.

Ein Trupp unter Atemschutz kühlte mit dem Schnellangriff den betroffenen Bereich. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.



Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit dem Stichwort eines bereits gelöschten Feuers in die Rubensstraße alarmiert. Vor Ort stellten die ausgerückten Kräfte fest, dass in der Küche eines Wohnhauses eine Dunstabzugshaube Feuer gefangen hatte. Der Brand hatte bereits deutliche Spuren im betroffenen Raum hinterlassen.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten die Bewohner des Gebäudes herabgefallene, brennende Teile der Dunstabzugshaube mithilfe einer Decke eigenständig abgelöscht und diese anschließend unverzüglich ins Freie verbracht.

Die Maßnahmen der Feuerwehr konzentrierten sich in der Folge auf die Entrauchung und Sicherung der Einsatzstelle. Der betroffene Bereich wurde durch die Einsatzkräfte maschinell belüftet. Zudem wurde die Dunstabzugshaube demontiert und ins Freie gebracht. Eine abschließende Kontrolle der Küche mittels Wärmebildkamera ergab keine weiteren Auffälligkeiten oder versteckte Glutnester. Während der Dauer des Einsatzes musste die Rubensstraße halbseitig für den Verkehr gesperrt werden.