Bericht folgt…
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagabend in die Bürgermeister-Klingler-Straße alarmiert. Gemeldet war ein Baum auf der Fahrbahn.
Vor Ort stellte sich heraus, dass ein größerer Ast von einem Baum abgebrochen war und die Straße teilweise blockierte. Der Ast wurde durch die Einsatzkräfte händisch von der Fahrbahn entfernt, sodass die Straße anschließend wieder uneingeschränkt passierbar war.
Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Nach Abschluss der Arbeiten konnte der Einsatz für uns beendet werden.
Samstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Türöffnung alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert, da zunächst von einer verschlossenen Wohnungstür ausgegangen wurde.
Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr öffnete der Bewohner die Tür jedoch selbstständig, sodass ein gewaltsames Öffnen nicht mehr erforderlich war. Der Rettungsdienst konnte die Person anschließend übernehmen.
Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet und die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle ohne weiteres Tätigwerden wieder verlassen.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagabend in die Feststraße zu einer brennenden Grasfläche alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine etwa 5 Quadratmeter große Grasfläche. Der Brand konnte zügig mit dem Schnellangriff eines Löschfahrzeugs abgelöscht werden, sodass eine weitere Ausbreitung verhindert wurde.
Nach abschließenden Nachlöscharbeiten und einer Kontrolle der Brandstelle mit der Wärmebildkamera war der Einsatz beendet. Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem gemeldeten Pkw-Brand auf die Bundesautobahn 5 alarmiert.
Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betreffende Streckenabschnitt in Fahrtrichtung sowie im näheren Umfeld der Autobahn umfassend kontrolliert und abgefahren. Trotz intensiver Erkundungsmaßnahmen konnte jedoch kein brennendes Fahrzeug oder eine entsprechende Schadenslage festgestellt werden.
Nach Rücksprache mit der Leitstelle Groß-Gerau wurde der Einsatz daraufhin ohne weitere Maßnahmen abgebrochen und wir konnten wieder einrücken.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde noch während eines laufenden Einsatzes in der Starkenburgstraße durch die Leitstelle Groß-Gerau über einen Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 486 informiert.
Nachdem der vorherige Einsatz in der Starkenburgstraße abgeschlossen werden konnte, rückten die Einsatzkräfte umgehend zur gemeldeten Einsatzstelle auf der B 486 aus.
Vor Ort wurden zwei verunfallte Pkw festgestellt, die im Begegnungsverkehr miteinander kollidiert waren. Durch die Kollision kam eines der Fahrzeuge von der Fahrbahn ab und fuhr in ein angrenzendes Waldstück.
Eine Person wurde durch den Rettungsdienst medizinisch untersucht und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs blieb unverletzt.
Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen an der Einsatzstelle und sorgte insbesondere für die Absicherung sowie die Sicherstellung des Brandschutzes. Das im Waldstück zum Stehen gekommene Fahrzeug wurde noch mittels einer Seilwinde aus dem unwegsamen Gelände gezogen.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste die B 486 voll gesperrt werden.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde während des noch laufenden Einsatzes in der Dreieichstraße über eine weitere ausgelöste Brandmeldeanlage in unmittelbarer Nähe informiert.
Um keine Zeit zu verlieren, wurde umgehend ein Fahrzeug von der Einsatzstelle in der Dreieichstraße zur Erkundung an die neue Einsatzstelle entsandt. Bereits auf der Anfahrt konnte eine schwarze Rauchsäule wahrgenommen werden. Aufgrund dieser Rückmeldung wurde das Einsatzstichwort vorsorglich auf Feuer 3 erhöht, wodurch weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung alarmiert wurden.
Nach dem Eintreffen und einer umfassenden Erkundung konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Ursache für die Auslösung war ein technischer Defekt an einer Sprinklerleitung. Die zuvor wahrgenommene Rauchsäule stand nach derzeitigen Erkenntnissen vermutlich im Zusammenhang mit dem automatischen Anlaufen des Diesel-Aggregats der Sprinkleranlage.
Ein Brandereignis konnte nicht festgestellt werden. Ebenso war kein weiterer Rauch wahrnehmbar. Maßnahmen der Feuerwehr waren daher nicht erforderlich.
Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Dreieichstraße alarmiert.
Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Auslösung der Brandmeldeanlage im zweiten Obergeschoss bestätigt. Ein Trupp ging zur Erkundung in den betroffenen Bereich vor. Trotz einer sorgfältigen Kontrolle konnte weder ein Brandereignis noch ein anderer Auslösegrund festgestellt werden.
Im Anschluss wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz beendet werden konnte.
Während sich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf noch im laufenden Einsatz bei einem Vegetationsbrand in der Wageninger Straße befand, wurden weitere Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Berliner Straße alarmiert.
Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte wurde die betroffene Wohnung umgehend erkundet. Dabei konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Allerdings war die Wohnung leicht verraucht. Trotz einer umfassenden Kontrolle ließ sich zunächst keine eindeutige Ursache für die Rauchentwicklung feststellen.
Nach der weiteren Überprüfung wird vermutet, dass die Rauchentwicklung auf eine Überlastung beziehungsweise einen Defekt im Bereich einer elektrischen Sicherung zurückzuführen war. Ein offenes Feuer oder eine weitere Gefahr konnten nicht festgestellt werden.
Nachdem die Wohnung abschließend kontrolliert und keine weiteren Gefahren festgestellt wurden, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Vegetationsbrand an der Wageninger Straße alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Fläche von rund 6.500 Quadratmetern mit Gras, Büschen und Strauchwerk in Flammen. Aufgrund der Ausdehnung des Brandes wurden bereits kurz nach dem Eintreffen mehrere Einsatzabschnitte gebildet. Zeitgleich erfolgte ein umfassender Löschangriff mit mehreren Strahlrohren, der von verschiedenen Seiten durchgeführt wurde, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
Nach rund einer Stunde war der Brand größtenteils unter Kontrolle. Im Anschluss schlossen sich umfangreiche Nachlöscharbeiten an. Hierbei kamen unter anderem unsere Tanklöschfahrzeuge zum Einsatz, die mithilfe ihrer Dachwerfer die betroffene Fläche großflächig bewässerten, um verbliebene Glutnester zuverlässig abzulöschen.
Gegen 19:50 Uhr konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Anschließend wurde der gesamte Brandbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnten keine weiteren Glutnester festgestellt werden.
Die Löscharbeiten wurden durch die hohen sommerlichen Temperaturen erheblich erschwert. Um die Gesundheit unserer Einsatzkräfte zu schützen, mussten die Trupps regelmäßig ausgetauscht werden.
Für die Versorgung unserer Einsatzkräfte mit kalten Getränken bedanken wir uns herzlich beim DRK Ortsverein Mörfelden. Ein ganz besonderer Dank gilt außerdem der Bevölkerung. Zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner versorgten unsere Einsatzkräfte spontan und völlig selbstverständlich mit Getränken, Kaffee und sogar Eis. Diese große Hilfsbereitschaft und Wertschätzung wissen wir sehr zu schätzen – vielen herzlichen Dank! Solche Gesten sind keineswegs selbstverständlich und motivieren unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte in besonderem Maße.
Nachdem sämtliche Fahrzeuge und Geräte wieder einsatzbereit gemacht und aufgerüstet worden waren, konnte der Einsatz gegen 21:00 Uhr beendet werden.






