Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer gemeldeten eingeklemmten Person in einer Wohnung alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Eine Person war zuvor eine Treppe hinabgestürzt und hatte sich dabei mit einem Bein im Treppengeländer verfangen. Die Feuerwehr leitete umgehend Maßnahmen zur Befreiung ein und konnte die Person zügig und schonend aus ihrer misslichen Lage befreien.

Im Anschluss unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung sowie beim Transport der verletzten Person aus der Wohnung zum bereitstehenden Rettungswagen.

Nachdem die Person dem Rettungsdienst übergeben worden war, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.

Kurz nach dem vorherigen Alarm wurde die Feuerwehr durch die Leitstelle Groß-Gerau telefonisch kontaktiert und angefragt, ob sich noch Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus befinden. Da sich dies bestätigte, wurden umgehend mehrere Kameraden zur Unterstützung in die Waldstraße entsandt.

Aufgrund eines defekten Fahrstuhls war es der hilfsbedürftigen Person nicht möglich, eigenständig in die Wohnung zu gelangen. Die Feuerwehr unterstützte mithilfe eines Tragetuchs und verbrachte die Person sicher in ihre Wohnung.

Der Einsatz konnte anschließend ohne weitere Vorkommnisse beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde kurz nach dem vorherigen Einsatz in die Bamberger Straße alarmiert. Anwohner meldeten einen unklaren Geruch im Keller eines Wohngebäudes, der auf einen möglichen Gasaustritt hindeutete.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich umgehend kontrolliert und Messungen durchgeführt. Dabei konnte durch die Feuerwehr weder ein auffälliger Geruch noch eine erhöhte Gaskonzentration festgestellt werden.

Im Zuge der Erkundung stellte sich heraus, dass aktuell Kanalarbeiten im Bereich des Objekts stattfinden. Es ist daher davon auszugehen, dass der wahrgenommene Geruch hierauf zurückzuführen ist.

Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, sodass der Einsatz zeitnah beendet werden konnte.


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Straße „An den Nußbäumen“, unweit einer dort ansässigen Baumschule, alarmiert.

Vor Ort konnten die Einsatzkräfte in einem Buschwerk einen brennenden Holzscheit ausfindig machen. Das Feuer wurde mittels Löschrucksack sowie einem Faltbehälter zügig abgelöscht.

Nach abschließender Kontrolle der Brandstelle bestand keine weitere Gefahr, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.


Nur fünf Minuten nach der Alarmierung zu einem brennenden Gasgrill wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf erneut zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Gemeldet war der Brand einer Gartenhütte.

Bereits auf der Anfahrt zum Feuerwehrhaus konnten Einsatzkräfte eine leichte Verrauchung im betroffenen Bereich feststellen. Nach Eintreffen an der Einsatzstelle zeigte sich, dass Mülltonnen in Brand geraten waren und das Feuer drohte, auf eine angrenzende Gartenhütte überzugreifen.

Durch das schnelle Eingreifen eines Anwohners konnte das Feuer glücklicherweise noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr weitgehend abgelöscht werden. Die Einsatzkräfte führten anschließend Nachlöscharbeiten an den Mülltonnen sowie an der betroffenen Gartenhütte durch, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Nachdem keine weitere Gefahr mehr bestand, wurde die Einsatzstelle an die Bewohner übergeben und die Rückfahrt angetreten.


Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem gemeldeten Brand in die Herweghstraße alarmiert. Vor Ort stand ein Gasgrill in Vollbrand.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Anwohner das Feuer bereits eigenständig mithilfe eines Gartenschlauchs abgelöscht. Allerdings strömte weiterhin Gas aus der Gasflasche aus, sodass weiterhin eine Gefahrenlage bestand.

Ein Trupp ging vor und drehte das ventil der Gasflasche zu. Anschließend wurden der Grill sowie die Gasflasche mittels Gartenschlauch gekühlt und mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um mögliche Glutnester oder eine erneute Entzündungsgefahr auszuschließen.

Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an den Bewohner übergeben.


Noch während der laufenden Löscharbeiten bei dem Vegetationsbrand in Walldorf wurde die Feuerwehr durch die Leitstelle Groß-Gerau über eine weitere Brandstelle in der Waldeckerstraße informiert. Umgehend wurden verfügbare Einsatzkräfte aus dem laufenden Einsatz herausgelöst und zur gemeldeten Adresse entsandt.

Vor Ort konnte etwa 10 Quadratmeter großes, brennendes Gestrüpp festgestellt werden. Passanten hatten bereits vor Eintreffen der Feuerwehr erste Löschmaßnahmen mit einem Feuerlöscher eingeleitet und so eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert.

Das Feuer wurde anschließend durch die Einsatzkräfte zügig mit einem C-Rohr abgelöscht. Im Anschluss erfolgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Nach Kontrolle der Brandstelle und ausreichender Bewässerung konnte der Einsatz beendet werden.


Am heutigen Tag kam es zu einem Vegetationsbrand, bei dem rund 1.200 Quadratmeter Sträucher und Gestrüpp in Brand geraten sind.
Die Brandbekämpfung erfolgte in zwei Einsatzabschnitten. In beiden Abschnitten wurden mehrere D-Rohre vorgenommen, um das Feuer gezielt zu bekämpfen. Die Verlegung der notwendigen Schlauchleitungen wurde unter anderem mithilfe eines Schlauchmoduls eines Pick-Ups sichergestellt. Die Wasserversorgung des zweiten Einsatzabschnittes erfolgte über Tanklöschfahrzeuge sowie einen Abrollbehälter Tank, diese speisten ein Löschfahrzeug und einen Wasserfallbehälter als Puffer.
Aufgrund der erhöhten Gefahr einer Brandausbreitung durch Funkenflug wurde im Anschluss  die umliegende Waldfläche mit Wasserwerfern über Tanklöschfahrzeuge umfassend bewässert.

Der Einsatz dauerte insgesamt über drei Stunden. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf und Kelsterbach, der DRK-Ortsverein Walldorf, der Rettungsdienst, die Polizei, der zuständige Förster sowie der Brandschutzaufsichtsdienst.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Einsatz in die Frankfurter Straße alarmiert. Eine Person hatte den Notruf gewählt, nachdem sie Rohrreiniger in einen Abfluss eingebracht hatte und es infolgedessen zu einer Rauchentwicklung kam.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte keine Rauchentwicklung mehr festgestellt werden. Allerdings war im betroffenen Badezimmer ein leichter ätzender Geruch wahrnehmbar.

Die Feuerwehr spülte daraufhin das Waschbecken über den Wasserhahn gründlich durch und sorgte für eine ausreichende Belüftung der Räumlichkeiten. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Bewohnerin übergeben.


Kurz nach dem vorangegangenen Einsatz in der Zwerggasse wurde den Einsatzkräften durch Anwohner eine verletzte Amsel übergeben. Der Vogel wurde vor Ort durch die Feuerwehr begutachtet.

Nach einer ersten Einschätzung des Zustands des Tieres entschieden die Einsatzkräfte, fachkundigen Rat einzuholen. Es wurde Kontakt zur zuständigen Wildtierhilfe aufgenommen. In Rücksprache mit den Experten wurde empfohlen, den verletzten Vogel in eine geeignete Auffangstation zu verbringen.

Die Feuerwehr transportierte die Amsel daraufhin zu einer Wildtierauffangstation nach Kelsterbach, wo sie weiter versorgt und betreut werden kann.