Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagnachmittag durch die Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Regensburger Straße angefordert. Aufgrund der Annahme, dass sich eine hilfsbedürftige Person in der Wohnung befinden könnte, war eine Öffnung der Wohnungstür erforderlich.

Vor Ort wurde die Wohnungstür durch die Feuerwehr mittels technischem Gerät geöffnet. Bei der anschließenden Kontrolle konnte jedoch keine Person in der Wohnung festgestellt werden.

Ein neuer Schließzylinder in die Tür eingebaut, sodass diese wieder verschließbar war. Anschließend konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.


Am Dienstagmorgen um 09:51 Uhr wurde die Feuerwehr mit dem Stichwort „Wasser im Keller“ alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Auf einer Fläche von ca. 10 qm stand das Wasser ca. 3 cm hoch. Mittels eines Wassersaugers wurde das Wasser entfernt und die Einsatzstelle im Anschluss an die Eigentümerin übergeben.


Ausgelöste Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntagabend in die Bürgermeister-Klingler-Straße zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Wohn- und Geschäftshaus alarmiert.

Unmittelbar nach dem Eintreffen begab sich ein Trupp zur Erkundung in den ausgelösten Bereich. Dabei konnte keine Auslöseursache und insbesondere kein Hinweis auf ein Schadensereignis festgestellt werden.

Nachdem die Erkundung abgeschlossen war und keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren, konnte der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntagvormittag aufgrund der Meldung einer möglichen Person in Notlage in die Cranachstraße alarmiert. Weitere Informationen zur Lage waren zum Zeitpunkt der Alarmierung nicht bekannt.

Vor Ort konnte die Polizei die Lage zeitnah klären und Entwarnung geben. Ein Tätigwerden von Feuerwehr und Rettungsdienst war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle daraufhin wieder verlassen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagnachmittag zu einem Waldbrand in die Farmstraße alarmiert.

Auf Höhe des Wasserwerks stand eine Fläche von circa 225 Quadratmetern in Flammen.

Die Feuerwehr bekämpfte den Brand mittels Brandpatsche, Löschrucksack und mehreren D-Mehrzweckstrahlrohren. Nachdem der Brand bekämpft worden ist, wurde die Fläche mit Netzmittel benetzt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Am Ende ist die Einsatzstelle an die Polizei übergeben worden, welche nun die Ermittlungen zur Brandursache aufnimmt.



Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag zu ihrem vierten Einsatz des Tages auf die Autobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Nach Informationen der Leitstelle handelte es sich um einen ausgelösten E-Call-Notruf aus einem Fahrzeug. Ein Sprechkontakt zum Fahrer konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr hergestellt werden.

Die Einsatzkräfte fuhren die Autobahn bis zur Anschlussstelle Zeppelinheim ab und kontrollierten dabei den gemeldeten Bereich. Ein in diesem Zusammenhang verunfalltes oder anderweitig auffälliges Fahrzeug konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Für die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war der Einsatz daraufhin beendet.


Zum dritten Einsatz am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wieder zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Dieses Mal ging es zu einem Logistikunternehmen in die Rheingaustraße. Hier kam es durch Ladetätigkeiten eines Müllcontainers vermutlich zu einer Rauchentwicklung, welche den Alarm auslösen ließ.

Vor Ort mussten durch uns keine weiteren Maßnahmen ergriffen werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.


Zum zweiten Einsatz am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 06:55 Uhr in das Fachmarktzentrum alarmiert. Die Alarmierung war durch zwei ausgelöste Rauchwarnmelder erfolgt gewesen.

Umgehend wurde der gemeldete Bereich durch einen Trupp abgesucht. Hierbei konnte keine Feststellung getroffen werden. Die Ursache der Auslösung ist aufgrund der örtlichen Begebenheiten vermutlich auf einen Backofen zurückzuführen.

Am Ende wurde die Brandmeldeanlage durch die Feuerwehr fachgemäß zurückgestellt.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zum Freitag zu einem Brandmeldealarm einer Firma in der Starkenburgstraße alarmiert.

In einer Halle hatten gleich zwei Brandmelder ausgelöst. Ein Trupp machte sich zur Erkundung auf den Weg und konnte an einer Entsorgungsmaschine angebranntes Plastik feststellen. Ein offenes Feuer oder eine Rauchentwicklung waren zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht mehr festzustellen.

Die betroffene Maschine wurde vorsorglich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, wurde die Brandmeldeanlage zurückgesetzt und an den Betreiber übergeben. Anschließend konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Donnerstagnachmittag zu einem Logistikunternehmen in die Rheingaustraße alarmiert. Grund der Alarmierung war die Auslösung eines Brandmelders.

Vor Ort erkundete ein Trupp den betroffenen Bereich. Dabei konnten weder Rauch noch Feuer festgestellt werden.

Die Anlage wurde anschließend zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Für uns waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, sodass die Einsatzkräfte die Rückfahrt antreten konnten.