Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall in die Industriestraße alarmiert. Im Bereich der Aral-Tankstelle an der B486 war es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad gekommen.

Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und streuten auslaufende Betriebsstoffe mit Ölbindemittel ab, um eine weitere Gefährdung für Verkehrsteilnehmer zu verhindern.

Nach Abschluss der feuerwehrtechnischen Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagmittag zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich des Bornwegs alarmiert.

Bei der ersten Erkundung konnte zunächst keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Nach erneutem Kontakt mit der meldenden Person konnte der betroffene Bereich jedoch genauer eingegrenzt werden. Als Einsatzörtlichkeit wurde schließlich die Kleingartenanlage zwischen der B44 und der Langener Straße identifiziert.

Bei der weiteren Erkundung innerhalb der Anlage stellten die Einsatzkräfte ein nicht angemeldetes Nutzfeuer fest. Der Verursacher wurde auf die Situation aufmerksam gemacht und löschte das Feuer noch vor Ort selbstständig ab.

Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Der Einsatz konnte anschließend beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstagmorgen zu einem Logistikzentrum im Hessenring alarmiert. Nach Angaben der meldenden Person sollte es dort zu einer Rauchentwicklung an einem Hubwagen gekommen sein.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Es konnte ein noch leicht rauchender elektrischer Hubwagen vorgefunden werden. Das Gerät wurde mit eines Gabelstaplers gesichert, die Batterie ausgebaut und auf einer Palette im freien abgestellt.

Durch die Feuerwehr wurden anschließend die Rolltore der Halle geöffnet, um eine natürliche Belüftung des Gebäudes sicherzustellen. Parallel dazu wurden die im Bereich der Laderampen befindlichen Lkw angewiesen, den Gefahrenbereich zu verlassen und ausreichend Abstand zu halten.

Nach einer Kontrolle des betroffenen Hubwagens sowie der ausgebauten Batterie und nachdem die Halle ausreichend belüftet war, konnte keine weitere Gefahr festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde daraufhin an den Betreiber des Logistikzentrums übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf ist am 03. Juni zur Mittagszeit in das Fachmarktzentrum alarmiert worden. Vor Ort löste ein Melder in einem Supermarkt aus. Nach ausgiebiger Erkundung konnte im Bereich und in der Zwischendecke weder Feuer noch Rauch festgestellt werden, die Ursache ist auf die Zubereitung von Essen zurückzuschließen.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde durch eine Anwohnerin aus der Nachbarschaft persönlich am Feuerwehrhaus darüber informiert, dass sich ein Vogel in ihrem Kamin befinden solle. Nach Angaben der Bewohnerin hatte der bereits hinzugezogene Schornsteinfeger keine Möglichkeit gesehen, das Tier aus seiner Lage zu befreien.

Die Einsatzkräfte begaben sich daraufhin zur betroffenen Wohnadresse und erkundeten die Situation. Im Rahmen der Kontrolle konnte in einem Revisionsschacht des Kamins eine Taube festgestellt werden. Zudem befand sich dort ein Ei.

Die Taube wurde durch die Feuerwehr vorsichtig aus ihrer misslichen Lage befreit. Um das Tier nicht von seinem Gelege zu trennen, wurde auch das Ei gesichert und gemeinsam mit der Taube aus dem Kamin entnommen.

Anschließend wurden die Taube und ihr Ei zur weiteren Betreuung in das Tierheim Rüsselsheim verbracht.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagvormittag zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Weiterstadt alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein verunfallter Mercedes vorgefunden. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich das Fahrzeug zuvor mehrfach gedreht und war anschließend in die Leitplanke eingeschlagen. Der Fahrer des Pkw blieb glücklicherweise unverletzt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und sperrte hierfür den rechten Fahrstreifen. Zudem wurden die Fahrzeugbatterien abgeklemmt, um mögliche Gefahren durch die Fahrzeugelektrik auszuschließen.

Nachdem der Rettungsdienst die Einsatzstelle verlassen hatte, beseitigten die Einsatzkräfte noch kleinere Glassplitter von der Fahrbahn. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Fahrzeugbrand auf den Parkplatz Bornbruch-West an der Bundesautobahn 5 alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Pkw infolge eines technischen Defekts im Motorraum bereits in Vollbrand. Personen befanden sich nicht mehr im Fahrzeug und kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Zur Brandbekämpfung wurde umgehend ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr eingesetzt. Das Feuer konnte zügig unter Kontrolle gebracht und vollständig abgelöscht werden.

Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte das Fahrzeug mithilfe einer Wärmebildkamera auf verbliebene Glutnester und mögliche Temperaturentwicklungen. Nachdem keine Gefahr mehr von dem ausgebrannten Pkw ausging, konnten die Maßnahmen beendet und die Einsatzstelle an die zuständigen Stellen übergeben werden.



Am Montagvormittag wurden zwei Angehörige unserer Feuerwehr über das sogenannte Mobile-Retter-System zu einem medizinischen Notfall alarmiert. Das Mobile-Retter-System ist ein Netzwerk qualifizierter Ersthelferinnen und Ersthelfer, die bei Verdacht auf einen lebensbedrohlichen Notfall per Smartphone-App alarmiert werden. Ziel ist es, die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und so die Überlebenschancen der Betroffenen zu erhöhen.

Nach Eingang der Alarmierung machten sich zwei Feuerwehrkameraden umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle. Nachdem der Rettungsdienst eingetroffen war, wurde der Patient an den Rettungsdienst übergeben.


Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer brennenden Mülltonne im Kurt-Oeser-Weg Richtung Walldorf alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen bereits erloschen und die Maßnahmen beschränkten sich auf Nachlöscharbeiten. Kurz nach Abschluss der Arbeiten wurde durch die Leitstelle eine weitere brennende Mülltonne im Bereich der Bertha-von-Suttner-Schule gemeldet. Ein Löschfahrzeug fuhr umgehend dorthin und konnte eine glimmende Mülltonne feststellen. Diese wurde ebenfalls mit Wasser abgelöscht. Weiterhin wurde im Bereich des Radwegs eine dritte Mülltonne gefunden, die durch aufmerksame Passanten bereits mittels Sand abgelöscht werden konnte. Die Feuerwehr führte auch hier Nachlöscharbeiten durch.

Die Polizei wurde ebenfalls hinzugezogen und hat Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach Abschluss der Löscharbeiten beenden.


Am Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Rechenzentrum in der Dreieichstraße alarmiert.

Die Anlage zeigte an, dass mehrere Meldergruppen im zweiten Obergeschoss ausgelöst hatten. Die Einsatzkräfte gingen zur Erkundung vor und konnten in einem der Räume eine leichte Verrauchung feststellen.

Daher wurde das Einsatzstichwort auf Feuer in Gebäude angepasst und weitere Einheiten nachalarmiert. Ein Löschangriff wurde vorbereitet und ein Trupp unter Atemschutz ging in den verrauchten Bereich vor. Dort konnte jedoch kein Feuer lokalisiert werden. Die Ursache für die Rauchentwicklung war ein Austritt von Kältemittel, welches sich durch die Entrauchungsanlage in dem betroffenen Raum gesammelt hatte. Da das Kältemittel den Sauerstoff in der Luft verdrängt und die Menge des ausgetretenen Kältemittels unbekannt war, wurden Messungen mit Mehrgasmessgeräten durchgeführt. Auch hier konnte Entwarnung gegeben werden. Die Menge des ausgetretenen Kältemittels war so gering, dass noch genügend Restsauerstoff in der Luft vorhanden war.

Die Feuerwehr musste somit nicht weiter tätig werden und konnte die Einsatzstelle an den Betreiber des Rechenzentrums übergeben. Alle Einsatzkräfte konnten wieder einrücken und den Einsatz beenden.