Auf der Rückfahrt von dem vorherigen PKW-Brand auf der Bundesautobahn 5 befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungswagen des DRK Ortsvereins Mörfelden, als sie im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden durch einen Autofahrer auf eine Person aufmerksam gemacht wurden, die mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen angehalten hatte. Der Fahrer klagte über akute medizinische Probleme.

Unverzüglich wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen Kräfte des DRK sowie Feuerwehrangehörige mit rettungsdienstlicher Ausbildung die Erstversorgung des Patienten.

In Abstimmung mit der Leitstelle wurde entschieden, den Patienten von der Autobahn zu transportieren. Hierzu wurde er an ein nahegelegenes Hotel verbracht, wo auf das Eintreffen eines Rettungswagens sowie eines Notarztes gewartet wurde.

Nach Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf sowie der DRK Ortsverein Mörfelden ihre Rückfahrt fortsetzen.


Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Fahrzeugbrand auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Darmstadt alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung weithin sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Pkw in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kam zunächst ein Strahlrohr mit Wasser zum Einsatz, im weiteren Verlauf wurde zur effektiven Brandbekämpfung Löschschaum eingesetzt. Parallel zu den Löschmaßnahmen wurden zwei Fahrstreifen zur Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr gesperrt.

Nachdem das Feuer vollständig abgelöscht war, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Die Feuerwehr beendete daraufhin den Einsatz und trat die Rückfahrt an.



Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Brandgeruch in die Sudetenstraße alarmiert.

Vor Ort berichtete die meldende Person von einem Geruch nach verschmortem Plastik, welcher durch die Einsatzkräfte ebenfalls wahrgenommen werden konnte. Trotz intensiver Erkundung konnte in der direkten Umgebung jedoch keine Ursache festgestellt werden. Daraufhin wurden die umliegenden Straßen durch die eingesetzten Kräfte kontrolliert. Zusätzlich kam die Drohne aus dem Stadtteil Walldorf zum Einsatz, um das betroffene Gebiet aus der Luft zu überprüfen.

Sowohl bei den Maßnahmen am Boden als auch bei der Erkundung aus der Luft konnten keine Feststellungen gemacht werden. Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.


Am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Kleingärten im Bornweg alarmiert.

Dort wurden in einem Kleingarten Grünabfälle verbrannt. Da dies nicht erlaubt ist, wurde der Verursacher angewiesen das Feuer selbst zu löschen. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer brennenden Gartenhütte im Bereich der Schrebergärten am Bornweg alarmiert. Aufgrund des Feuerscheins gingen in der Leitstelle mehrere Notrufe ein.

Die Einsatzstelle konnte durch die Einsatzkräfte schnell ausfindig gemacht werden, da die Flammen schon von Weitem sichtbar waren. Es handelte sich jedoch nicht um eine brennende Gartenhütte, sondern um ein Bodenfeuer auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern.

Sofort wurde ein Löschangriff mit zwei C-Rohren eingeleitet, um die weitere Ausbreitung zu verhindern. Schon bald zeigten die Löschmaßnahmen Wirkung und die Flammen konnten niedergeschlagen werden. Es folgten Nachlöscharbeiten und der Rückbau des Schlauchmaterials. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Die Brandursache ist unbekannt.



Zum zweiten Mal am Dienstagmorgen ging es in das Logistikzentrum im Hessenring zur ausgelösten Brandmeldeanlage.

Auch hier handelte es sich um einen Fehlalarm, ausgelöst durch einen Vogel. Es wurde nochmal mit Nachdruck darauf verwiesen, dass das Tier durch den Betreiber aus der Halle zu entfernen ist. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden und es kam vorerst zu keinem weiteren Fehlalarm.


Schon am nächsten Morgen ging es erneut zur ausgelösten Brandmeldeanlage in das Logistikzentrum im Hessenring wie bereits am Abend zuvor.

Erneut hatte ein Vogel den Fehlalarm ausgelöst. Nach kurzer Erkundung konnten alle Fahrzeuge wieder einrücken.


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Logistikzentrum im Hessenring alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt erhielten die Einsatzkräfte durch die Leitstelle die Information, dass laut Sicherheitsdienst ein Vogel in einer Halle den Linearmelder ausgelöst hatte. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Nachdem die Anlage zurückgestellt wurde konnte die Feuerwehr nach kurzer Zeit wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde kurz nach Rückkehr von dem vermeintlichen Wohnungsbrand zu einem weiteren Einsatz auf die Autobahn alarmiert. Gemeldet war ein rauchender Pkw im Bereich des Parkplatzes Kaiserstein.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte ein Fahrzeug festgestellt werden, bei dem es aufgrund eines technischen Defekts zu einer starken Rauchentwicklung gekommen war. Nach näherer Erkundung stellte sich heraus, dass vermutlich ein Defekt am Kühlwasserschlauch ursächlich war. Ein Brandereignis lag zu diesem Zeitpunkt nicht vor, offenes Feuer oder Rauch konnten nicht festgestellt werden.

Seitens der Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben. Anschließend konnten die eingesetzten Kräfte die Rückfahrt antreten.


Am Donnerstagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem vermeintlichen Wohnungsbrand in die Schumannstraße alarmiert. Eine aufmerksame Person hatte Rauch aus einer Wohnung bemerkt und daraufhin umgehend den Notruf gewählt.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden. Die Bewohnerin der betroffenen Wohnung öffnete selbstständig die Tür, sodass die Ursache der Rauchentwicklung rasch festgestellt werden konnte. Es handelte sich um angebranntes Kochgut auf dem Herd.

Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz konnte somit nach kurzer Zeit beendet werden.