Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Bamberger Straße gerufen. Dort war eine Mutter mit ihrem Kind im dritten Obergeschoss im Aufzug eingeschlossen.

Noch vor dem Ausrücken der Feuerwehr meldete die Betroffene, dass die Tür jetzt offen sei. Ein Einsatz der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Wohngebäude in der Cranachstraße alarmiert.

Vor Ort zeigte die Anlage die Auslösung eines Rauchmelders im Hausmeisterbüro an. Bei der Kontrolle der Räumlichkeiten konnte kein Auslösegrund festgestellt werden und die Feuerwehr konnte den Einsatz schnell wieder beenden.


Am Sonntag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Logistikzentrum in der Rheingaustraße alarmiert.

Vor Ort wurde der betroffene Bereich erkundet und es konnte schnell Entwarnung gegeben werden: aufgewirbelter Staub durch Reinigungsarbeiten führte zur Auslösung des Brandmelders. Daraufhin konnten alle angerückten Fahrzeuge die Rückfahrt antreten.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW auf die A 5 in Fahrtrichtung Weiterstadt alarmiert. Laut Meldung hatte sich der Unfall auf der linken Spur ereignet und eine Person wurde leicht verletzt.

Beim Eintreffen kurz vor der Abfahrt Weiterstadt konnten zwei leicht beschädigte Fahrzeuge vorgefunden werden. Glücklicherweise waren alle vier Insassen unverletzt. Da auch keine Betriebsstoffe ausliefen, wurden die Fahrzeuge in Begleitung der Feuerwehr auf den Standstreifen der Abfahrt Weiterstadt verbracht. Dort konnte sicher das Eintreffen der ebenfalls alarmierten Polizei abgewartet werden, um den Unfall aufzunehmen. Weitere Maßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst waren nicht erforderlich. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnten alle Fahrzeuge wieder einrücken.


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem brenneden Schild an einer Laterne in der Georg-August-Zinn-Straße alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Wahlplakat gebrannt hatte. Das Feuer wurde bereits vor Eintreffen der Feuerwehr durch einen Passanten gelöscht. Nachlöscharbeiten waren nicht notwendig, weshalb die Einsatzkräfte die Rückfahrt antreten konnten.


Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf auf Anforderung der Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Gerauer Straße alarmiert.

Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte die Tür von einem Angehörigen mittels Schlüssel geöffnet werden. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden und konnte den Einsatz abbrechen.


In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer brennenden Großmülltonne in die Geschwister-Reiß-Straße alarmiert. Bereits auf der Anfahrt der Walldorfer Kräfte bestätigte die Leitstelle die Meldung, da mehrere Notrufe über das Feuer eingegangen waren.

Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass mehrere Mülltonnen, eine Gartenlaube sowie ein an der Hausfassade abgestellter Motorroller brannten. Durch die enorme Hitzeeinwirkung waren bereits Fenster im Erdgeschoss geborsten. Daraufhin wurde das Einsatzstichwort umgehend erhöht und weitere Kräfte, unter anderem aus dem Stadtteil Mörfelden, nachalarmiert.

Die Feuerwehr begann sofort mit einem Löschangriff mit zwei Strahlrohren unter Atemschutz und räumte gemeinsam mit der Polizei das angrenzende Wohnhaus. Anschließend wurden die Wohnungen durch einen weiteren Atemschutztrupp kontrolliert. In mehreren Wohnungen konnte eine leichte Verrauchung festgestellt werden. In einer Wohnung waren die Fenster eines Zimmers geborsten, sodass Brandrauch und Ruß in den Raum eindringen konnten. Glücklicherweise war die Zimmertür zum restlichen Teil der Wohnung geschlossen, wodurch sich die Ausbreitung des Rauchs in Grenzen hielt.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehr zügig gelöscht werden. Im Anschluss wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt, die betroffenen Räumlichkeiten belüftet und die Fassade des Wohnhauses mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf, der Rettungsdienst, das DRK-OV Mörfelden und Walldorf, das THW sowie die Polizei.


Am Mittwochvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Geruch in die Dieselstraße alarmiert. Dort klagte ein Bewohner über Schwindel und Übelkeit. Außerdem war ein Warnton im Hintergrund zu hören. Aufgrund von Arbeiten an der Heizungsanlage bestand der Verdacht auf Austritt von Kohlenmomoxid (CO).

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Bewohner bereits auf den Balkon ins Freie geflüchtet. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung und Rettung des Bewohners vor. Dabei konnten erhöhte Konzentrationen Kohlenmonoxid gemessen werden. Das Gebäude wurde daraufhin mit einem Lüfter belüftet und der Bewohner mit einer Fluchthaube ins Freie verbracht. Nachdem die Lüftungsmaßnahmen Wirkung zeigten und nach erneuter Kontrolle keine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid mehr gemessen werden konnte wurde der Einsatz beendet. Ursache für den CO-Austritt war vermutlich ein Defekt an der Heizungsanlage. Diese wurde außer Betrieb genommen.

Im Einsatz war der Rettungsdienst, das DRK OV Mörfelden, die Polizei sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf.


Am Samstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage bei einer Spedition in der Kurhessenstraße alarmiert.

Die Erkundung vor Ort ergab, dass Wasserdampf beim Kochen fälschlicherweise zur Auslösung des Brandmelders geführt hatte. Alle Einsatzkräfte konnten daraufhin wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagmorgen zur Unterstützung der Groß-Gerauer Kameraden mit dem Gerätewagen-Nachschub und der Kreiskomponente Bahnanhänger zu einer Rauchentwicklung an einem Zug alarmiert.

Noch vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Einsatzfahrt abgebrochen werden, da vor Ort weder Feuer noch Rauch feststellbar war. Vermutlich war die Rauchentwicklung auf eine Dampflok zurückzuführen, welche heute eine Sonderfahrt hatte und auch auf der Riedstrecke unterwegs war.