Am Sonntagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Altenhilfezentrum alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und der Erkundung des betroffenen Bereichs konnte in einer Teeküche eine leichte Verrauchung festgestellt werden. Ursache hierfür war angebranntes Kochgut. Ein offenes Feuer lag nicht vor. Die entstandene Rauchentwicklung wurde mithilfe eines Drucklüfters maschinell beseitigt.

Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zu Dienstag gemeinsam mit dem Rettungsdienst und einem Notarzt in die Van-Gogh-Straße alarmiert. Eine in einer Wohnung befindliche Person, die medizinische Hilfe benötigte, hatte zuvor selbstständig den Notruf abgesetzt. Da nicht sichergestellt werden konnte, ob die Wohnungstür von der betroffenen Person noch geöffnet werden konnte, wurden vorsorglich auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Unterstützung hinzugezogen.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die Wohnungstür jedoch bereits geöffnet, sodass der Rettungsdienst umgehend mit der medizinischen Versorgung der Person beginnen konnte. Im weiteren Verlauf unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe, um den Patienten schonend aus der Wohnung zu transportieren.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war am Montagvormittag in der Langener Straße im Einsatz, um Sicherungsmaßnahmen an einem Dach zu vollziehen. Es wurde befürchtet, dass lose Dachteile abrutschen und Personen dadurch gefährdet werden könnten. Mittels der Drehleiter wurden die losen Teile beseitigt, sodass von diesen keine Gefahr mehr ausgehen können.


In der Nacht zu Montag, dem 19.01.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Wohnungsbrand in den Walldorfer Weg alarmiert. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Dichter, schwarzer Rauch drang aus mehreren Fenstern einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrparteienhauses.

Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr war bereits ein männlicher Bewohner aus dem ersten Obergeschoss aus einem Fenster auf den Boden gesprungen. Eine weitere Bewohnerin befand sich gemeinsam mit ihrem zweijährigen Kind ebenfalls noch an dem Fenster der Brandwohnung. Durch beruhigendes Zureden der Einsatzkräfte konnte sie davon überzeugt werden, sich nicht durch einen Sprung in Sicherheit zu bringen, sondern auf die Rettung durch die Feuerwehr zu warten. Umgehend wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht und Mutter und Kind konnten durch einen Trupp sicher über die Leiter gerettet werden.

Zeitgleich rüstete sich ein weiterer Angriffstrupp zur Brandbekämpfung aus und leitete erste Löschmaßnahmen ein. Der Brand, der vermutlich im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen war, konnte schnell lokalisiert und unter Kontrolle gebracht werden. Währenddessen wurden aus den benachbarten Wohnungen insgesamt 15 Personen sowohl über den Treppenraum als auch über die Drehleiter in Sicherheit gebracht. Sie wurden im Anschluss durch den DRK-Ortsverband in dessen Unterkunft gefahren und dort bis zum Einsatzende betreut. Durch Einsatzkräfte konnten zudem zwei Katzen aus der betroffenen Wohnung vor den Flammen gerettet werden. Die Tiere wurden zur weiteren Untersuchung in eine Tierklinik verbracht.

Die drei Bewohner der betroffenen Wohnung wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Während des Einsatzes verletzte sich zudem ein Feuerwehrmann durch Umknicken und wurde ebenfalls medizinisch versorgt und in eine Klinik überführt.

Die Brandwohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Die übrigen Bewohner konnten nach Abschluss der Maßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Menschenrettung und Brandbekämpfung kamen insgesamt fünf Atemschutztrupps zum Einsatz. Neben der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf waren vier Rettungswagen, zwei Notärzte, der leitende Notarzt, der Brandschutzaufsichtsdienst, der organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie das DRK Mörfelden vor Ort. Ebenfalls vor Ort war der Bürgermeister der Stadt Mörfelden-Walldorf, Karsten Groß. Nach Abschluss aller Tätigkeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Gegen 04:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.



Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Bürogebäude im Hessenring alarmiert.

Die Erkundung in der Kantine im Erdgeschoss ergab, dass Mehlstaub zur Auslösung des Brandmelders geführt hatte. Die Feuerwehr wurde nicht weiter tätig und konnte den Einsatz abbrechen.


In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Tierhilfe in die Thomastraße alarmiert. Dort hatte ein Bürger auf dem Nachbarsdach eine Katze entdeckt und nahm an, dass diese nicht mehr das Dach verlassen könne.

Die Feuerwehr klingelte beim Bewohner des betroffenen Hauses. Daraufhin verließ die Katze aus eigener Kraft das Dach und die Feuerwehr musste nicht tätig werden.


Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall auf die B 44 Richtung Groß-Gerau alarmiert. Dort war ein PKW von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert.

Der verletzte Fahrer konnte sein Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde beim Eintreffen der Feuerwehr bereits durch den Rettungsdienst im Rettungswagen versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und klemmte die Batterie am Fahrzeug ab. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnten alle Fahrzeuge wieder einrücken.



Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Türöffnung in die Van-Gogh-Straße gerufen.

Vor Ort wurde die Tür gewaltsam geöffnet. Leider konnte beim Bewohner nur noch der Tod festgestellt werden. Seitens der Feuerwehr wurde ein neuer Schließzylinder für die Tür eingebaut. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.