Die Feuerwehr und das DRK Mörfelden wurden am Freitagfrüh zu einem Großlager ins Industriegebiet gerufen. Wartungsarbeiten lösten den Alarm einer Brandmeldeanlage aus. Durch die Feuerwehr wurde das Objekt begangen und der Verursacher über das sachgerechte Vorgehen belehrt. Der Einsatz konnte zügig abgebrochen werden.


Ein weiterer Baum rief die Feuerwehr an diesem Mittag auf den Plan. Rund zwei Meter über einem Rad- und Fußgängerweg hing ein Ast eines umgestürzten Baumes. Durch Muskelkraft wurde der Ast abgebrochen, sodass keine weitere Gefahr von dem Baum ausging. Ein Fahrzeug und acht Mann waren vor Ort.


Zur Mittagszeit, um 12:46 Uhr, wurde die Feuerwehr Mörfelden in das Altenhilfezentrum alarmiert. Dort hatte ein Brandmelder Alarm angezeigt. Die Feuerwehr kontrollierte den betroffenen Bereich, konnte auch schnell Entwarnung geben. Der Wasserdampf einer Reinigungsmaschine war der Grund für die Alarmierung.


Der Morgen nach dem stürmigen Vorabend zeigten sich weitere Sturmschäden auf dem Vitrolles-Ring. Gleich mehrere Bäume waren dort umgestürzt oder drohten umzufallen. Die Feuerwehr sicherte den Bereich, zusammen mit dem Ordnungsamt, ab. Hessen Forst übernahm anschließend das Abtragen bzw. kontrollierte Fällen der Bäume. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Doppelstadt mit zehn Feuerwehrkameraden.


Der zweite umgestürzte Baum an diesem Abend wurde in der Thälmannstr. gemeldet. Im Bereich Vitrolles Ring konnte ein Baum gefunden werden, welcher allerdings keine Gefahr darstellte. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.


Nach einem aufgezogenem Sturm wurde die Feuerwehr Mörfelden auf einen Feldweg nahe der Autobahngerufen. Dort ist eine ca. 30cm dicke Eiche durch den Sturm umgeknickt und hatte dabei eine Telefonleitung mit sich gerissen. Aufgrund der Wetterlage sperrte die Feuerwehr den Bereich lediglich ab und verständigte den Bauhof. Dieser kümmerte sich im Nachgang um den Baum. Es war ein Fahrzeug mit acht Mann vor Ort.


Aufmerksame Spaziergänger hatten bemerkt, dass ein Schwan auf dem Walldorfer Fischteich einen Angelhaken mit Schnur am Schnabel stecken hatte. Die Feuerwehr versuchte mittels Boot und Kescher das Tier einzufangen und den Gegenstand zu entfernen. Der Schwan allerdings lies sich nicht fangen. Auf Nachfrage bei einem Fachkundigen wurde beschlossen das Tier in Ruhe zu lassen, da dieses offensichtlich keine Probleme aufwies. Das Tier wurde in den folgenden Tagen weiter beobachtet. Zwei Fahrzeuge und fünf Mann waren für diesen Einsatz gebunden.


Am Mittag des 13. Aprils wurden die Feuerwehren beider Stadtteile nach Walldorf alarmiert. Auf einem Balkon war ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr löschte den Unrat durch einen Trupp unter Atemschutz. Entgegen der Erstmeldung waren keine Menschenleben in Gefahr, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf die Löschmaßnahmen konzentrierte. Aus Mörfelden rückten zwei Fahrzeuge und 9 Einsatzkräfte aus.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochmorgen durch einen e-Call aus einem PKW auf die A 5 alarmiert. Gemeldet war die Einsatzstelle in Fahrtrichtung Weiterstadt im Bereich des Parkplatzes Bornbruch West. Auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass sich der Unfall von Frankfurt kommend kurz vor der Ausfahrt Mörfelden befindet. Dort war ein PKW verunfallt, die Polizei war bereits vor Ort. Der verletzte Fahrer wurde durch den Rettungsdienst versorgt und auslaufende Betriebsstoffe durch die Feuerwehr aufgenommen. Weiterhin wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Montag mit der Meldung Wasser im Keller in die Haydnstraße alarmiert. Im Erdgeschoss des betroffenen Gebäudes stand etwa 2 cm hoch das Wasser und tröpfelte in den Keller. Die Feuerwehr wurde mittels Wassersauger tätig.