Kurz nach dem vorangegangenen Einsatz in der Zwerggasse wurde den Einsatzkräften durch Anwohner eine verletzte Amsel übergeben. Der Vogel wurde vor Ort durch die Feuerwehr begutachtet.

Nach einer ersten Einschätzung des Zustands des Tieres entschieden die Einsatzkräfte, fachkundigen Rat einzuholen. Es wurde Kontakt zur zuständigen Wildtierhilfe aufgenommen. In Rücksprache mit den Experten wurde empfohlen, den verletzten Vogel in eine geeignete Auffangstation zu verbringen.

Die Feuerwehr transportierte die Amsel daraufhin zu einer Wildtierauffangstation nach Kelsterbach, wo sie weiter versorgt und betreut werden kann.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einem gemeldeten Wasserrohrbruch in die Zwerggasse alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer ersten Erkundung im Kellerbereich eines Einfamilienhauses konnte ein undichter Entlüftungshahn an einer Wasserleitung als Ursache festgestellt werden.

Durch die Feuerwehr wurde umgehend die Hauptwasserzufuhr abgestellt, sodass kein weiteres Wasser austreten konnte. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Hauseigentümer übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Rheingaustraße zu einem dort ansässigen Logistikunternehmen alarmiert.

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass mehrere Melder in unterschiedlichen Bereichen des Gebäudes ausgelöst hatten. Da sich die betroffenen Überwachungsbereiche in sauerstoffreduzierten Zonen befanden, wurden umgehend zwei Trupps unter schwerem Atemschutz zur Erkundung eingesetzt.

Trotz intensiver Kontrolle aller betroffenen Bereiche konnte durch keinen der eingesetzten Trupps ein Schadensereignis festgestellt werden. Es handelte sich somit um einen Fehlauslösung.

Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, sodass der Einsatz nach Abschluss der Erkundung beendet werden konnte.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Bürgermeister-Klingler-Straße alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte und einer umgehenden Erkundung vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Handdruckmelder mutwillig eingeschlagen und dadurch die Brandmeldeanlage ausgelöst wurde. Hinweise auf ein tatsächliches Schadensereignis ergaben sich jedoch nicht: Weder Rauch noch Feuer konnten festgestellt werden.

Für die Feuerwehr waren somit keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Betreiber übergeben.


Auf der Rückfahrt von dem vorherigen PKW-Brand auf der Bundesautobahn 5 befanden sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungswagen des DRK Ortsvereins Mörfelden, als sie im Bereich der Anschlussstelle Langen/Mörfelden durch einen Autofahrer auf eine Person aufmerksam gemacht wurden, die mit ihrem Fahrzeug auf dem Standstreifen angehalten hatte. Der Fahrer klagte über akute medizinische Probleme.

Unverzüglich wurde die Einsatzstelle durch die Feuerwehr gegen den fließenden Verkehr abgesichert, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. Parallel dazu übernahmen Kräfte des DRK sowie Feuerwehrangehörige mit rettungsdienstlicher Ausbildung die Erstversorgung des Patienten.

In Abstimmung mit der Leitstelle wurde entschieden, den Patienten von der Autobahn zu transportieren. Hierzu wurde er an ein nahegelegenes Hotel verbracht, wo auf das Eintreffen eines Rettungswagens sowie eines Notarztes gewartet wurde.

Nach Übergabe des Patienten an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf sowie der DRK Ortsverein Mörfelden ihre Rückfahrt fortsetzen.


Am Mittwochnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Fahrzeugbrand auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Darmstadt alarmiert. Bereits während der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung weithin sichtbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Pkw in Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Hierbei kam zunächst ein Strahlrohr mit Wasser zum Einsatz, im weiteren Verlauf wurde zur effektiven Brandbekämpfung Löschschaum eingesetzt. Parallel zu den Löschmaßnahmen wurden zwei Fahrstreifen zur Absicherung der Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr gesperrt.

Nachdem das Feuer vollständig abgelöscht war, konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Die Feuerwehr beendete daraufhin den Einsatz und trat die Rückfahrt an.



Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Brandgeruch in die Sudetenstraße alarmiert.

Vor Ort berichtete die meldende Person von einem Geruch nach verschmortem Plastik, welcher durch die Einsatzkräfte ebenfalls wahrgenommen werden konnte. Trotz intensiver Erkundung konnte in der direkten Umgebung jedoch keine Ursache festgestellt werden. Daraufhin wurden die umliegenden Straßen durch die eingesetzten Kräfte kontrolliert. Zusätzlich kam die Drohne aus dem Stadtteil Walldorf zum Einsatz, um das betroffene Gebiet aus der Luft zu überprüfen.

Sowohl bei den Maßnahmen am Boden als auch bei der Erkundung aus der Luft konnten keine Feststellungen gemacht werden. Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.


Am Freitag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich der Kleingärten im Bornweg alarmiert.

Dort wurden in einem Kleingarten Grünabfälle verbrannt. Da dies nicht erlaubt ist, wurde der Verursacher angewiesen das Feuer selbst zu löschen. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer brennenden Gartenhütte im Bereich der Schrebergärten am Bornweg alarmiert. Aufgrund des Feuerscheins gingen in der Leitstelle mehrere Notrufe ein.

Die Einsatzstelle konnte durch die Einsatzkräfte schnell ausfindig gemacht werden, da die Flammen schon von Weitem sichtbar waren. Es handelte sich jedoch nicht um eine brennende Gartenhütte, sondern um ein Bodenfeuer auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern.

Sofort wurde ein Löschangriff mit zwei C-Rohren eingeleitet, um die weitere Ausbreitung zu verhindern. Schon bald zeigten die Löschmaßnahmen Wirkung und die Flammen konnten niedergeschlagen werden. Es folgten Nachlöscharbeiten und der Rückbau des Schlauchmaterials. Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Die Brandursache ist unbekannt.



Zum zweiten Mal am Dienstagmorgen ging es in das Logistikzentrum im Hessenring zur ausgelösten Brandmeldeanlage.

Auch hier handelte es sich um einen Fehlalarm, ausgelöst durch einen Vogel. Es wurde nochmal mit Nachdruck darauf verwiesen, dass das Tier durch den Betreiber aus der Halle zu entfernen ist. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden und es kam vorerst zu keinem weiteren Fehlalarm.