Ein Verkehrsunglück mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen und verletzten Personen wurde der Leistelle am Dienstagmittag gemeldet. Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf rückte zusammen mit dem Rettungsdienst, einem Notarzt und dem DRK Mörfelden in Fahrtrichtung Süden aus. Der Verkehrsunfall konnte bestätigt werden, glücklicherweise war niemand schwer verletzt worden. Hingegen der Erstmeldung waren drei Fahrzeuge in dem Unfall verwickelt. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, nahm Betriebsstoffe auf und betrieb das Batteriemanagement. Der Rettungsdienst sichtete- und behandelte die Verletzten zusammen mit dem DRK OV. Drei Personen wurden sicherheitshalber in umliegende Krankenhäuser transportiert. Ein Fahrzeug war so strak beschädigt, dass es mit Hilfe eines Feuerwehrfahrzeuges bei Seite geschleppt werden musste. Die vierspurige A5 musste bis zur Bergung der Unfallfahrzeuge auf eine Fahrspur verengt werden. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge aus Mörfelden, sowie der Rettungsdienst und die OV mit insgesamt 6 Rettungsmitteln.



Am Montagmorgen kam es zu einem kreisweiten Ausfall des TETRA-Funksystems. Eine Alarmierung über die DME (Digitaler Meldeempfänger) funktionierte nicht mehr. Ebenso waren Teile des Funknetzes defekt, sodass das Feuerwehrhaus besetzt wurde. Nach ca. 45 Minuten konnte die Einsatzbereitschaft aufgehoben werden. 15 Einsatzkräfte befanden sich in Einsatzbereitschaft und installierten hier u.a. ein Krisenkommunikationssystem.


Ein Verkehrsunglück ereignete sich am Samstagmorgen, um 07:54 Uhr, auf der Landstraße Richtung Gräfenhausen. Hier kollidierten ein PKW und ein Sprinter mit insgesamt drei Personen. Da die Feuerwehr noch vor dem Rettungsdienst eintraf, übernahm diese die Erstversorgung. Ein Fahrer war noch in seinem Fahrzeug und klagte unter anderem über Schmerzen in der Halswirbelsäule. Mit dem Rettungsdienst zusammen wurde der Fahrer schließlich schonend aus seinem Fahrzeug gerettet. Zudem wurde der Brandschutz sicher gestellt und die Batterie beider Unfallfahrzeuge abgeklemmt. Ein, in Mitleidenschaft gezogener, Telefonmast wurde kontrolliert durch zu Boden gefällt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Die Landstraße war für ca. 45min voll gesperrt, der Fahrer kam in eine umliegende Klinik. Die Feuerwehr war mit zehn Kräften und zwei Fahrzeugen im Einsatz.



Am Donnerstagabend, um 17:45 Uhr, wurden die Mörfelder Feuerwehr, der DRK Ortsverein sowie der Rettungsdienst des Kreises Groß-Gerau, auf die BAB 5 alarmiert. Hier ereignete sich ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen, eingeklemmt wurde niemand. Der Rettungsdienst versorgte die Patienten, während die Feuerwehr die Einsatzstelle absicherte. Im Einsatz waren fünf Feuerwehrfahrzeuge und 22 Einsatzkräfte.


Eine ausgelöste Brandmeldeanlage alarmierte die Wehren beider Stadtteile. Durch Kunstnebel wurde ein automatischer Brandmelder in Alarm versetzt. Die Walldorfer Kameraden konnten schnell Entwarnung geben sodass Mörfelden die Einsatzfahrt abbrechen konnte. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und zehn Einsatzkräfte.


Am Samstagabend, den 11. November, fiel ein Heizkörper von der Wand einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Dabei riss die Wasserleitung ab. Die Feuerwehr wurde daraufhin alarmiert. Durch diese wurde das Wasser abgeschiebert und der Hausmeister informiert. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und 12 Mann.


Ein stark qualmender Auspuff eines Sprinters löste am frühen Nachmittag Alarm aus. Die Mörfelder Wehr wurde um 14:14 Uhr mit der Meldung „PKW-Brand“ auf die BAB 5 in Richtung Süden alarmiert. Kurz nach Eintreffen des Einsatzleiters konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Beim Freibrennen des Partikelfilters rußte das Fahrzeug lediglich dunkel und stark. Die Feuerwehr konnte zügig die Heimreise antreten. Der Verkehr wurde durch den Einsatz nicht verzögert. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge und 22 Einsatzkräfte.


Die Mörfelder Feuerwehr wurde am Donnerstagnachmittag in die Van-Gogh-Str. gerufen. In der Dachgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses riss das Zulaufrohr eines Heizkörpers. Die Feuerwehr schloss die Wasserzufuhr an der Unterverteilung. Anschließend übergab man die Einsatzstelle dem zuständigen Hausmeister. Im Einsatz waren ein Fahrzeuge und acht Feuerwehrwehrmänner.


Im Industriegebiet trat Kraftstoff aus einem PKW. Der Fahrer bemerkte die Leckage nach einigen hundert Metern und hielt auf einem Parkplatz. Durch die Witterung verbreitet sich die Spur rasch auf den nassen Fahrbahnen. Die Feuerwehr streute die Menge unter dem stehenden PKW ab und übergab die Einsatzstelle aufgrund der Menge an eine Fachfirma. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und17 Einsatzkräfte.


Eine, im Drahtzaun verfangene, Ziege beschäftige zwei Einsatzkräfte am Morgen des 07. Novembers. Das Tier war mit dem Kopf in dem Drahtelement eines Maschendrahtzaunes gefangen, sodass es nicht mehr eigenständig befreien konnte. Mittels Bolzenschneider wurde das Tier gerettet. Leider war dies nicht das erste Mal, dass die Feuerwehr hier tätig werden musste. Bereits Mitte September befreite die Wehr zwei Ziegen aus einer ähnlichen Lage.