Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zum Dienstag zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Ein Pkw stand in einer Einfahrt in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebäude. Bei unserem Eintreffen befand sich das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits auf die Fassade des angrenzenden Gebäudes übergegriffen.

Unmittelbar wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Durch das schnelle Eingreifen konnte ein weiteres Übergreifen der Flammen auf das Wohngebäude glücklicherweise verhindert werden. Durch eine geplatzte Fensterscheibe kam es in einem angrenzenden Gebäude zu einer Verrauchung. Ein weiteres Gebäude wurde ebenfalls kontrolliert, auch dort konnte eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Beide Gebäude wurden anschließend maschinell belüftet.

Nachdem der Brand am Pkw und an der Fassade vollständig gelöscht und die Lüftungsmaßnahmen abgeschlossen waren, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Der Einsatz war für die Feuerwehr damit beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Vor Ort waren insgesamt drei Fahrzeuge an dem Unfall beteiligt. Alle drei betroffenen Personen wurden leicht verletzt und durch den Rettungsdienst untersucht.

Unsere Maßnahmen beschränkten sich auf die Absicherung der Unfallstelle sowie das Abstreuen ausgelaufener Betriebsstoffe. Zur Absicherung mussten die beiden linken Fahrspuren gesperrt werden.

Nachdem die Rettungswagen die Einsatzstelle verlassen hatten, übergaben wir diese an die Polizei. Der Einsatz war damit für uns beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntagnachmittag zu einem gemeldeten Gasgeruch im Küchenbereich eines Wohngebäudes in der Langener Straße alarmiert.

Vor Ort kontrollierte ein Trupp den betroffenen Bereich mit einem Gaswarngerät. Dabei konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Für uns war der Einsatz damit beendet


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagnachmittag zu einem vermutlichen Gasgeruch in einem Keller in die Liebermannstraße alarmiert.

Drei Personen klagten, nachdem sie den Keller betreten hatten, über Atemwegsreizungen. Alle drei Personen wurden durch den Rettungsdienst gesichtet und untersucht. Glücklicherweise konnten sie ambulant behandelt werden und mussten nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz kontrollierte den Kellerbereich. Dabei konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden, die als Ursache für die Beschwerden infrage kamen. Anschließend wurde der Keller mithilfe eines Drucklüfters belüftet. Bei den danach durchgeführten Messungen konnten ebenfalls keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

Abschließend wiesen wir die Anwohner an, bei einem erneuten Auftreten des Geruchs umgehend wieder den Notruf zu wählen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochmittag in die Kläranlage im Alten Gerauer Weg alarmiert. Grund der Alarmierung war die Auslösung einer Personennotrufanlage, die von den Mitarbeitenden der Kläranlage in bestimmten Situationen mitgeführt wird.

Vor Ort konnten wir schnell feststellen, dass sich die vorhandenen Signalgeber offenbar in den dafür vorgesehenen Stationen befanden. Da keine ersichtliche Ursache für die Auslösung festgestellt werden konnte, waren für uns keine weiteren Maßnahmen erforderlich und wir konnten den Einsatz beenden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagvormittag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage bei einer Firma in der Starkenburgstraße alarmiert.

Nach einer kurzen Rücksprache mit einem Techniker vor Ort konnte festgestellt werden, dass die Auslösung im Zusammenhang mit Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage stand.

Ein weiteres Eingreifen durch uns war daher nicht erforderlich, und wir konnten den Einsatz zeitnah beenden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagvormittag erneut zu einem Logistikzentrum in die Rheingaustraße alarmiert. Bereits am Vortag waren wir dort aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Einsatz.

Der betroffene Bereich befand sich im Bereich der Duschen. Ein Trupp erkundete den Bereich, wobei Wasserdampf als vermutliche Auslöseursache infrage kam.

Wie bereits am Vortag waren keine weiteren Maßnahmen durch uns erforderlich.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Logistikunternehmen in die Rheingaustraße alarmiert.

Bei unserem Eintreffen war das Gebäude bereits vorschriftsmäßig geräumt. Ein Trupp ging zur Erkundung in den betroffenen Bereich vor. Da es sich um einen sauerstoffreduzierten Bereich handelte, musste unter Atemschutz vorgegangen werden.

Bei der Kontrolle konnte keine Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage festgestellt werden. Weitere Maßnahmen durch uns waren nicht erforderlich, sodass wir den Einsatz anschließend beenden konnten.


Am Mittag des 08.10.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden‑Walldorf zu einem Mehrparteienhaus in der Pfarrer‑Papon‑Straße alarmiert. In einer Wohnung soll ein Heimrauchmelder ausgelöst haben; zudem wurde sichtbarer Rauch gemeldet.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. Des Weiteren befand sich die Bewohnerin zu diesem Zeitpunkt auf dem Balkon der betroffenen Wohnung.

Nach der gewaltfreien Öffnung der Wohnungstür ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät in die Wohnung vor. Dort wurde angebranntes Kochgut auf dem Herd festgestellt. Das Kochgut wurde unter dem Wasserhahn abgelöscht, während die restliche Wohnung ohne weitere Feststellungen kontrolliert wurde. Parallel dazu wurde die Bewohnerin betreut und zügig über eine Steckleiter vom Balkon gerettet.

Im Anschluss wurde die Wohnung mittels Lüfter quergelüftet und die Küche mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Abschließend erfolgte eine erneute Kontrolle auf gesundheitsgefährdende Gase. Da keine weiteren Feststellungen vorlagen, konnte die Wohnung an die Besitzerin übergeben werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zum Mittwoch in die Rheingaustraße zu einem Logistikunternehmen alarmiert. Alarmierungsgrund war die Auslösung der Brandmeldeanlage.

Ein Trupp kontrollierte den betroffenen Bereich, welcher sich im Entsorgungsbereich befand. Eine Ursache für die Auslösung der Brandmeldeanlage konnte dabei nicht festgestellt werden.

Die Mitarbeiter, die sich aufgrund des Alarms vorschriftsmäßig im Freien befanden, konnten anschließend wieder ihre Arbeit aufnehmen. Die Brandmeldeanlage wurde durch uns zurückgestellt und der Einsatz konnte daraufhin beendet werden.