Allgemein

Nottüröffnung

Zum zweiten mal an diesem Tag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.
Auch diesmal sollte eine Tür durch die Feuerwehr geöffnet werden. Durch den Rettungsdienst wurde bereits festgestellt, dass sich eine Person regungslos in der Wohnung befinde. Sofort wurde die Tür gewaltsam aufgemacht, sodass sofort medizinische Hilfe geleistet werden konnte. Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät.
Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben, welche sich um die Sicherung der Eingangstür und der Wohnung kümmerte.


Mit dem Stichwort Dachstuhlbrand mit Menschenleben in Gefahr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am Sonntag den 04.01.2026 um 18.01 Uhr in die Vogelsbergstraße alarmiert. Nach dem  Eintreffen konnte ein Dachstuhlbrand bestätigt werden, glücklicherweise konnten alle Bewohner das Gebäude noch vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. So konnte direkt mit der Brandbekäpfung unter schwerem Atemschutz begonnen werden. Insgesamt waren 4 Trupps unter schweren Atemschutz im Einsatz. Das Feuer konnte zügig gelöscht werden. Über die Drehleiter wurde ein Teil des Daches geöffnet zwecks Lüftungsmaßnahmen. Wir kontrollierten den betroffenen Bereich mittels Wärmebildkamera. Da das Gebäude unbewohnbar ist, kamen die Bewohner vorübergehend in einem Hotel unter. Nach den Aufräumarbeiten war der Einsatz nach knapp 2,5 Std für die Feuerwehr beendet.

Text: Einsatzabteilung Walldorf


Noch während des Einsatzes in der Brückenstraße wurde die Feuerwehr von der Polizei zur Türöffnung bei einem Wasserschaden in der Rüsselsheimer Straße angefordert.

Die Tür wurde gewaltsam geöffnet, um sich Zugang zum Gebäude zu verschaffen. Weitere Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren nicht notwendig und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.


Am Freitagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall mit drei PKW auf die A 5 in Fahrtrichung Weiterstadt alarmiert.

In Höhe der Rastanlage Gräfenhausen-West konnte die Einsatzstelle ausfindig gemacht werden. Hier waren zwei PKW verunfallt und noch vor Eintreffen der Feuerwehr kam es zu einem Folgeunfall mit drei weiteren PKW. Hierbei wurde eine Person leicht verletzt und durch den Rettungsdienst gesichtet. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht nötig. Bis auf die Absicherung der Einsatztelle musste die Feuerwehr nicht weiter tätig werden.

Im Einsatzverlauf kam es am Stauende zu zwei weiteren Auffahrunfällen mit insgesamt vier Fahrzeugen. Auch hier sicherte die Feuerwehr die Einsatzstelle ab. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Da es sich lediglich um leichte Verletzungen handelte, war auch hier kein Transport in ein Krankenhaus notwendig.

Weiterhin war ein Fahrzeug im Stau liegen geblieben und sprang nicht mehr an. Um weitere Folgeunfälle zu vermeiden, leistete die Feuerwehr hier Starthilfe.

Nachdem alle Einsatzstellen dieser Unfallserie auf der Autobahn abgebarbeitet wurden, konnten alle Einheiten die Rückfahrt ins Stadtgebiet antreten.


Der zweite Einsatz im neuen Jahr führte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Böcklerstraße zu einem Kaminbrand. Nachbarn hatten Flammen aus dem Kamin beobachtet und daraufhin den Notruf gewählt.

Vor Ort konnte weder Feuer noch Rauch aus dem betroffenen Gebäude wahrgenommen werden. Auch bei der Kontrolle des Kamins mittels Wärmebildkamera über die Drehleiter konnten keine auffälligen Temperaturen wahrgenommen werden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem brennenden Bus an einer Tankstelle in der Industriestraße alarmiert. Laut Meldung waren keine Personen mehr im Bus.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde ein qualmender Linienbus auf dem Tankstellengelände vorgefunden. Passanten hatten bereits mit mehreren Pulverlöschern einen Löschversuch unternommen. Fahrgäste waren nicht in dem Bus gewesen. Nach Rücksprache mit dem Fahrer sei es zu einer Rauchentwicklung im Bereich der Hinterachse gekommen. Dort konnten mit der Wärmebildkamera auch erhöhte Temperaturen gemessen werden.

Ein Trupp unter Atemschutz kühlte mit dem Schnellangriff den betroffenen Bereich. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.



In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Büro- und Geschäftsgebäude in der Bürgermeister-Klingler-Straße alarmiert.

Die Erkundung des betroffenen Bereichs ergab, dass dort ein Mülleimer in einem Zimmer brannte. Der Angriffstrupp ging unter Atemschutz in den betroffenen Bereich vor und verbrachte das Brandgut ins Freie. Die verrauchte Wohnung wurde gelüftet. Nachdem der Bewohner der betroffenen Wohnung ausfindig gemacht werden konnte, wurde dieser vom nachgeforderten Rettungsdienst untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.

Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten Feuerwehr und Rettungsdienst wieder einrücken.


Nur einige Stunden später ging es am Freitag für die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf erneut auf die B 44, diesmal nur einige hundert Meter davor an der Einmüdnung zur Straße am Schwimmbad. Dort waren ein Transporter und ein PKW frontal miteinander kollidiert. Die Polizei forderte die Feuerwehr zur Aufnahme von auslaufenden Betriebsstoffen an.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die beiden verletzten Insassen bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr nahm die auslaufenden Betriebsstoffe auf und klemmte an beiden Fahrzeugen die Batterien ab. Anschließend wurde die Straße mit Wasser gereinigt. Während des Einsatzes war die B 44 voll gesperrt.



Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf der B 44 alarmiert. Dort kam es zu einem Auffahrunfall mit zwei PKW.

Mehrere hundert Meter vor der Abfahrt nach Worfelden konnte die Einsatzstelle ausfindig gemacht werden. Die zwei verletzten Fahrer hatten ihre Fahrzeuge bereits eigenständig verlassen und wurden umgehend durch den zeitgleich eintreffenden Rettungsdienst versorgt.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Weiterhin wurden die Batterien der betroffenen Fahrzeuge abgeklemmt und der Rettungsdienst unterstützt. Die Polizei übernahm anschließend die Absicherung der nicht mehr fahrbereiten PKW bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes und die Feuerwehr konnte den Einsatz beenden.



Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf auf Anforderung der Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Brückenstraße alarmiert.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war doch ein Schlüssel vorhanden, so dass die Tür damit geöffnet werden konnte. Bei der Kontrolle der Räumlichkeiten konnte kein Person angetroffen werden, so dass der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden konnte.