Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochnachmittag in die Starkenburgstraße alarmiert. Gemeldet wurde ein Brand an der Fassade eines Gebäudes auf einer Baustelle.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren glücklicherweise weder Rauch noch Flammen festzustellen. Wie sich vor Ort herausstellte, hatten brennende Bitumenbahnen Feuer gefangen. Die anwesenden Bauarbeiter konnten den Brand bereits vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Feuerlöscher erfolgreich ablöschen.

Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich vorsorglich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Dabei konnten keine weiteren Auffälligkeiten festgestellt werden, sodass keine weiteren Maßnahmen durch die Einsatzkräfte erforderlich waren.

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagabend auf die B 486 in Fahrtrichtung Langen alarmiert. In Höhe einer Tankstelle war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Motorrad gekommen.

Die Einsatzkräfte sperrten die B 486 im betroffenen Bereich ab und nahmen ausgetretene Betriebsmittel auf, um eine weitere Gefährdung für den Verkehr und die Umwelt zu verhindern.

Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass das Motorrad bei dem Unfall unter beziehungsweise im Transporter verkeilt worden war. Mithilfe eines akkubetriebenen Spreizers konnte das Motorrad vorsichtig befreit und anschließend aus dem Unfallbereich entfernt werden.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.


Auf dem Rückweg von dem Einsatz in Gernsheim wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Leitstelle Groß-Gerau zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Auf der L 3113 war ein Radfahrer gestürzt und benötigte medizinische Hilfe.

Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst mit medizinisch geschultem Personal bei der Versorgung des Patienten. Zudem wurde die L 3113 für die Dauer des Einsatzes in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt, um eine sichere Versorgung und den Einsatz der Rettungskräfte zu ermöglichen.

Nach dem Eintreffen der Polizei wurde die Einsatzstelle an diese übergeben. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet und die Kräfte konnten zurück in die Unterkunft fahren.


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem eCall-Notruf ohne Sprechkontakt auf die Rastanlage Gräfenhausen an der BAB 5 alarmiert.

Die Rastanlage, sowie die Autobahn Richtung Weiterstadt wurde komplett abgefahren und kontrolliert, jedoch ohne Feststellung. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagvormittag in die Schubertstraße zu einer Türöffnung mit Eile für den Rettungsdienst alarmiert.

Vor Ort konnte die betroffene Tür zügig durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Dadurch konnte sich der Rettungsdienst umgehend Zugang zur Wohnung verschaffen.

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach der erfolgreichen Türöffnung beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagabend zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr Darmstadt auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Darmstadt alarmiert.

Die Einsatzkräfte aus Darmstadt hatten die Meldung erhalten, dass sich auf der Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt ein brennender Pkw befinden sollte. Aufgrund der bestehenden Baustelle, der damit verbundenen eingeschränkten Verkehrsführung sowie der geteilten Richtungsfahrbahnen wurde zusätzlich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung alarmiert.

Die Einsatzkräfte beider Feuerwehren kontrollierten den betreffenden Autobahnabschnitt. Trotz intensiver Suche konnte weder durch die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf noch durch die Berufsfeuerwehr Darmstadt ein brennender Pkw oder eine entsprechende Schadenslage festgestellt werden.

Nachdem eine weitere Erkundung ohne Ergebnis blieb, wurde der Einsatz abgebrochen und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagabend in die Erlanger Straße zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmiert.

Vor Ort konnte ein Trupp die betroffene Wohnung zügig erkunden. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich lediglich um angebranntes Kochgut und nicht um einen Brand handelte.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.


Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer dringenden Türöffnung in die Rüsselsheimer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich bereits ein Rettungswagen sowie ein Notarzt vor Ort.

Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte die Wohnungstür glücklicherweise durch den Bewohner geöffnet werden, sodass der Rettungsdienst die medizinische Versorgung der hilfsbedürftigen Person umgehend übernehmen konnte. Für die Feuerwehr war kein weiteres Eingreifen erforderlich, sodass der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden konnte.


Um 05:22 Uhr erfolgte für die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf eine Alarmierung zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Nordendstraße.

Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus sämtlichen Fenstern des Gebäudes. Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich über den nördlichen Bereich von Walldorf bis in den Süden des Frankfurter Flughafens ausbreitete, wurde die Bevölkerung über die Warn-Apps vor einer möglichen Geruchsbelästigung informiert.

Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Personen im Gebäude befanden, wurden umgehend mehrere Trupps zur Brandbekämpfung und Menschenrettung eingesetzt. Nach einer umfassenden Kontrolle konnte glücklicherweise festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Gebäude aufhielten. Anschließend konzentrierten sich die Einsatzkräfte vollständig auf die Bekämpfung des Brandes im Kellergeschoss.

Die ersten unter Atemschutz vorgehenden Trupps trafen im Keller auf eine enorme Hitzeentwicklung sowie eine nahezu vollständige Nullsicht. Ein Vordringen war nur unter schwierigen Bedingungen und mithilfe von Wärmebildkameras möglich. Erschwerend kam hinzu, dass der Kellerbereich stark mit gelagerten Gegenständen zugestellt war, wodurch die Brandbekämpfung zusätzlich behindert wurde. Das Feuer hatte sich auf mehrere Kellerräume ausgebreitet, die beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand standen.

Insgesamt waren acht Atemschutztrupps erforderlich, um den Brand vollständig zu löschen und die umfangreichen Nachlöscharbeiten durchzuführen. Hierbei unterstützten auch Kräfte eines Akutlöschzuges der Feuerwehren Kelsterbach und Raunheim. Um versteckte Glutnester effektiv ablöschen zu können, kamen neben Wasser auch Netzmittel sowie Löschschaum zum Einsatz.

Durch die massive Rauchentwicklung wurde der Wohnbereich erheblich durch Rauchgase beschädigt. Auch Teile eines angrenzenden Lagerbereiches wurden durch Rauchgase beaufschlagt.

Während des Einsatzes richteten die Ortsverbände des Deutschen Roten Kreuzes Mörfelden und Walldorf eine Verpflegungsstelle für die Einsatzkräfte ein. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Bewohnerin der Erdgeschosswohnung wurde durch die Stadt Mörfelden-Walldorf in einem örtlichen Hotel untergebracht, da das Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar ist.

Da aufgrund der enormen Hitzeeinwirkung Schäden an der Gebäudestatik nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) aus Rüsselsheim zur Einsatzstelle alarmiert, um die Statik des Gebäudes zu beurteilen.

Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf, der Feuerwehren Kelsterbach und Raunheim, des Brandschutzaufsichtsdienstes, des Rettungsdienstes, der DRK-Ortsverbände Mörfelden und Walldorf, des Energieversorgers, der Stadtwerke sowie der Polizei mit mehreren Streifenwagen im Einsatz.

Zur Brandursache und zur Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Polizei aufgenommen.



Um 04:07 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem brennenden Großmüllbehälter in die Bürgermeister-Klingler-Straße alarmiert. An der Lieferantenzufahrt eines Discounters stand eine 1.000-Liter-Mülltonne in Vollbrand. Das Feuer wurde durch einen Trupp mit einem Rohr zügig abgelöscht. Im Anschluss kontrollierten die Einsatzkräfte mehrere angrenzende Räumlichkeiten sowie die Tiefgarage auf ein mögliches Eindringen von Rauch. Die betroffenen Bereiche wurden anschließend mit einem Drucklüfter belüftet. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.