Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagnachmittag durch die Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Regensburger Straße angefordert. Aufgrund der Annahme, dass sich eine hilfsbedürftige Person in der Wohnung befinden könnte, war eine Öffnung der Wohnungstür erforderlich.

Vor Ort wurde die Wohnungstür durch die Feuerwehr mittels technischem Gerät geöffnet. Bei der anschließenden Kontrolle konnte jedoch keine Person in der Wohnung festgestellt werden.

Ein neuer Schließzylinder in die Tür eingebaut, sodass diese wieder verschließbar war. Anschließend konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntagvormittag aufgrund der Meldung einer möglichen Person in Notlage in die Cranachstraße alarmiert. Weitere Informationen zur Lage waren zum Zeitpunkt der Alarmierung nicht bekannt.

Vor Ort konnte die Polizei die Lage zeitnah klären und Entwarnung geben. Ein Tätigwerden von Feuerwehr und Rettungsdienst war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle daraufhin wieder verlassen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag zu ihrem vierten Einsatz des Tages auf die Autobahn 5 in Fahrtrichtung Frankfurt alarmiert. Nach Informationen der Leitstelle handelte es sich um einen ausgelösten E-Call-Notruf aus einem Fahrzeug. Ein Sprechkontakt zum Fahrer konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr hergestellt werden.

Die Einsatzkräfte fuhren die Autobahn bis zur Anschlussstelle Zeppelinheim ab und kontrollierten dabei den gemeldeten Bereich. Ein in diesem Zusammenhang verunfalltes oder anderweitig auffälliges Fahrzeug konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Für die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war der Einsatz daraufhin beendet.


Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf auf die Riedbahnstrecke in Höhe der Straße „Am Bahndamm“ alarmiert. Nach ersten Informationen der Leitstelle sollte es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einer Person gekommen sein.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte in Höhe der Ringstraße eine stehende S-Bahn vorgefunden werden. Bei der anschließenden Erkundung bestätigte sich die erste Vermutung. Für die betroffene Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Da sich die S-Bahn wenige hundert Meter vor dem Bahnhof Mörfelden befand, erkundeten die Einsatzkräfte zudem, ob unter den Fahrgästen oder beim Lokführer weitere Hilfe benötigt wurde. Dies war nicht der Fall.

Die S-Bahn wurde anschließend durch einen weiteren Zugführer in den Bahnhof Mörfelden gefahren. Dort konnten die Fahrgäste den Zug verlassen.

Die Riedbahnstrecke war während der Einsatzmaßnahmen zwischen Mörfelden und Groß-Gerau vollständig gesperrt.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Dienstagnacht zu einem Verkehrsunfall in die Rüsselsheimer Straße alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache auf einen geparkten Pkw aufgefahren war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das geparkte Fahrzeug in einen angrenzenden Gartenzaun geschoben.

Der Fahrer des unfallverursachenden Fahrzeugs befand sich bei unser Eintreffen bereits in der Obhut des Rettungsdienstes. Ein Eingreifen zur technischen Rettung war daher nicht erforderlich.

Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle sowie das Abstreuen von ausgelaufenen Betriebsmitteln. Anschließend konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Sonntagmittag zu einem Einsatz in den Wilhelminenweg alarmiert. Nach ersten Angaben sollte eine Person in einen Schacht gefallen sein und dort feststecken.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Eine Person befand sich in einem Revisionsschacht. Für die Person kam leider jede Hilfe zu spät.

Ein Tätigwerden der Feuerwehr war nicht mehr erforderlich. Die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen und den Einsatz beenden.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Rüsselsheimer Straße alarmiert.

Von außen waren weder Rauch noch Flammen erkennbar. Der deutlich hörbare Warnton des Rauchwarnmelders war jedoch wahrnehmbar. Um die betroffene Wohnung kontrollieren zu können, verschafften wir uns über die Eingangstür Zugang.

Bei der anschließenden Kontrolle der Wohnung konnte kein Brandereignis festgestellt werden. Der Rauchwarnmelder hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst.

Die Batterien wurden aus dem betroffenen Rauchwarnmelder entfernt. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde auf der Rückfahrt von einer Einsatzstelle am Langener Waldsee auf einen Rettungswagen aufmerksam, der auf der B44 in Fahrtrichtung Mörfelden stand.

Da sich der Rettungswagen im Bereich des fließenden Verkehrs befand, entschieden wjr uns kurzfristig, uns mit einem Einsatzfahrzeug hinter den Rettungswagen zu stellen und diesen gegen den vorbeifahrenden Verkehr abzusichern.

Die Absicherung wurde aufrechterhalten, bis der Rettungswagen die Einsatzstelle sicher verlassen konnte. Anschließend setzte die Feuerwehr ihre Rückfahrt fort.


Am 15.08.2026 um 19:28 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf aufgrund einer deutlich sichtbaren Rauchentwicklung alarmiert. Bereits auf der Anfahrt in Richtung B44 bestätigte sich der Verdacht eines Vegetationsbrandes im Bereich nördlich des Langener Waldsees. Die ersten Einheiten aus Mörfelden-Walldorf trafen zügig ein und fanden ein Bodenfeuer auf rund 1.000 Quadratmetern vor. Unmittelbar wurden Löschmaßnahmen eingeleitet, während eine Drohne zur Lageerkundung eingesetzt wurde. Der Einsatzleitwagen übernahm die Führungsunterstützung und koordinierte die nachrückenden Kräfte.

Im Verlauf des Einsatzes breitete sich das Feuer weiter aus und erfasste schließlich etwa 3.000 Quadratmeter Wald- und Bodenfläche. Zum Einsatz kamen fünf D-Rohre. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde ein Pendelverkehr mit mehreren Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Durch den Einsatz von D-Rohren konnte die Ausbreitung gestoppt und das Feuer schließlich unter Kontrolle gebracht werden.  Im Anschluss wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt, bei denen sieben D-Rohre eingesetzt wurden, um verbliebene Glutnester abzulöschen.

Die Feuerwehr der Doppelstadt unterstützte die Feuerwehr Langen mit mehreren Fahrzeugen und Kräften, wodurch die Brandbekämpfung und Nachsorge effizient abgeschlossen werden konnten.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagmittag in die Straße „Am Schwimmbad“ zu einem Waldbrand alarmiert. Bereits auf der Anfahrt war eine umfangreiche Rauchwolke deutlich wahrnehmbar.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte der Brand in einem Waldstück zwischen der Kläranlage und dem Waldschwimmbad lokalisiert werden. Da sich das Feuer in einem schwer zugänglichen Bereich ausgebreitet hatte, mussten zunächst rund 100 Meter Schlauchleitung durch den Wald bis zur Brandstelle verlegt werden. Nach der Vornahme der ersten Strahlrohre konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste ein in der Nähe befindlicher Kindergarten vorsorglich evakuiert werden. Im angrenzenden Waldschwimmbad wurden über die Lautsprecheranlage Durchsagen durchgeführt und die Besucher vor der Rauchentwicklung gewarnt. Zusätzlich wurde aufgrund der starken Geruchsbelästigung eine Bevölkerungswarnung über verschiedene Warnsysteme herausgegeben.

Die hohen Temperaturen sowie die teilweise nicht vorhandene Wasserversorgung im Wald stellten die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen. Zur Unterstützung wurden daher Feuerwehren aus Groß-Gerau, Kelsterbach, Raunheim, Biebesheim, Trebur und Stockstadt alarmiert. Die nachalarmierten Kräfte unterstützten unter anderem bei der Wasserversorgung der Löschfahrzeuge im Wald und übernahmen Ablöseaufgaben für die eingesetzten Einsatzkräfte.

Während der Löschmaßnahmen musste die Straße „Am Schwimmbad“ vollständig für den Verkehr gesperrt werden. Zur Versorgung der Einsatzkräfte wurde im Bereich des Waldschwimmbades eine Verpflegungsstelle eingerichtet. Diese wurde durch die DRK-Ortsverbände Mörfelden und Walldorf betrieben.

Gegen 15 Uhr konnte weitestgehend „Feuer aus“ gemeldet werden. Die aufwendigen Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch noch bis etwa 16:30 Uhr hin. Um sämtliche Glutnester ablöschen zu können, mussten mehrere Bäume gefällt und Totholz im Waldboden aufwendig geöffnet werden. Insgesamt waren rund 4.500 Quadratmeter Waldboden und Unterholz von dem Brand betroffen.

Zwei Feuerwehrangehörige mussten aufgrund von Hitzeerschöpfung und Kreislaufproblemen durch den Rettungsdienst vor Ort untersucht werden. Beide konnten nach der Untersuchung an der Einsatzstelle verbleiben.

Gegen 17 Uhr waren die Maßnahmen der Feuerwehr beendet und die Straße „Am Schwimmbad“ konnte wieder für den Verkehr freigegeben werden.