Fahrzeug: TLF 16/25
MöWa 1/22
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Zum dritten Einsatz dieses Tages wurden Feuerwehr und DRK Mörfelden in ein Bürogebäude alarmiert. Ein Arbeiter hatte Kochgut in einem Kontaktgrill anbrennen lassen. Die Feuerwehr stellte den Melder zurück und die Einsatzbereitschaft konnte aufgehoben werden. 16 Einsatzkräfte rückten mit drei Fahrzeugen aus.
Zwei Ziegen beschäftigten die Mörfelder Einsatzkräfte am Samstagnachmittag. Diese hatten sich in einem Zaun verfangen. Die Feuerwehr befreite die Tiere aus deren misslicher Lage und führte sie wieder der Herde zu. Das leicht aufstehende Gatter wurde geschlossen, sodass ein weiteres Ausbüchsen der Paarhufer verhindert wurde. Im Einsatz waren zehn Einsatzkräfte und zwei Fahrzeuge.

Die erste Alarmierung des Tages führte die Feuerwehr Mörfelden, gemeinsam mit dem DRK Ortsverein und dem Rettungsdienst, auf die Bundesstraße 486. Auf der Strecke in Richtung Rüsselsheim wurde ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gemeldet. Die Feuerwehr kontrollierte die gesamte Strecke, jedoch wurde kein Unfall gefunden, der Melder war ebenfalls nicht erreichbar. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen. Im Einsatz waren zwölf Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen.
Der brennende Müllbehälter einer Bushaltestelle rief die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden am Freitagmorgen, um 09:29 Uhr, auf den Plan. Die an der Einsatzstelle vorbei kommende Streife der städtischen Ordnungspolizei löschte noch vor Eintreffen der Wehr das Feuer ab. Hierzu behalf man sich mit der Gießkanne eines Anwohners. Durch die Feuerwehr wurde der Müllbehälter auf Glutnester untersucht. Es wurde nichts festgestellt, die Feuerwehr beendete den Einsatz nach kürzester Zeit. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und zehn Einsatzkräfte.
Am Dienstag, den 05. September, wurde die Feuerwehr Mörfelden ins Industriegebiet alarmiert. In einer Fabrik löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Eine heiß gelaufene Heizmanschette an einer Maschine war der Grund. Die Feuerwehr löste die elektrische Entrauchung der Halle aus, musste aber nicht weiter tätig werden. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und 13 Einsatzkräfte, sowie das DRK Mörfelden.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Montag, den 04.09.2023 um 20:08 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Hessenring alarmiert. Die Druckerhöhungsanlage in der Lagerhalle eines Versandhändlers hatte den Alarm ausgelöst. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.
Eine unklare Rauchentwicklung in einer Gartenparzelle rief die Feuerwehr am Freitagabend auf den Plan. Auf einem verschlossenem Grundstück brannte Unrat. Eine Person war jedoch nicht anwesend. Die Feuerwehr verschaffte sich Zutritt auf das Gelände und löschte das Feuer mit einem C-Rohr ab. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge mit zehn Einsatzkräften. Die Polizei war ebenfalls anwesend.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Donnerstag, den 17.08.2023 um 16:09 Uhr auf die L3113 zum Ortsausgang Mörfelden alarmiert. Dort war ein PKW verunfallt und sollte laut Meldung brennen, Personen waren nicht mehr im Fahrzeug. Bei Eintreffen der Feuerwehr war auch kein Brand feststellbar. Der Rettungsdienst versorgte den Fahrer des PKW und die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle. Während des Einsatzes war die L 3113 voll gesperrt.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf ist seit Mittwochabend um 21:19 Uhr aufgrund eines Unwetters mit Starkregen im gesamten Stadtgebiet an über 145 gemeldeten Einsatzstellen im Einsatz gewesen. Überflutete Fahrbahnen und vollgelaufene Keller forderten die Brandschützer fast die ganze Nacht. Teilweise waren die Notrufleitungen aufgrund des Unwetters im gesamten Kreisgebiet überlastet, weshalb auch im Feuerwehrhaus und den Einsatzkräften vor Ort Meldungen entgegengenommen wurden. Am nächsten Morgen gingen erneut Meldungen über vollgelaufene Keller ein, weshalb die Feuerwehr weiterhin im Einsatz ist.
Am Dienstagabend, um 20:11 Uhr, klingelten erneut die Alarmgeber der Einsatzkräfte. Diesmal meldeten Passanten eine Rauchentwicklung unklarer Herkunft im Feldgebiet. Die Feuerwehr Mörfelden stellte auf einem Firmengelände hellen Qualm fest. Nachdem der Bereich erkundet wurde, konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich hierbei um Wasserdampf, welcher durch Hochöfen frei gesetzt wurde. Im Einsatz waren zehn Kräfte mit zwei Fahrzeugen.