Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die automatische Brandmeldeanlage einer Firma in der Kurhessenstraße alarmiert.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erfolgte eine umfassende Erkundung des betroffenen Objekts. Dabei wurde festgestellt, dass mehrere Brandmelder in unterschiedlichen Bereichen der Firma ausgelöst hatten.

Trotz intensiver Kontrolle der betroffenen Abschnitte konnte kein Brandereignis oder eine sonstige unmittelbare Gefahrenlage festgestellt werden.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte sich nach Rücksprache mit einem Mitarbeiter der Firma heraus, dass es zuvor zu einem größeren Wasserschaden im Gebäude gekommen war.
Demzufolge ist kam es vermutlich zu einem Wassereintritt in die Technik der Brandmeldeanlage gekommen, was zur Fehlauslösung der Anlage führte.

Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen mehr zu tätigen, sodass der Rückweg in die Unterkunft angetreten werden konnte.


Am heutigen Dienstagnachmittag kam es gegen 17:12 Uhr zu einem bundesweiten Ausfall des Digitalfunks – dem zentralen Kommunikationsmittel und dem Alarmierungssystem für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten.

Auch die Feuerwehren im Kreis Groß-Gerau sowie in Mörfelden-Walldorf waren von der Störung betroffen. Um die Einsatzbereitschaft dennoch uneingeschränkt sicherzustellen, wurden beide Feuerwehrhäuser in Mörfelden-Walldorf sowie weitere Standorte im gesamten Kreisgebiet umgehend durch Einsatzkräfte besetzt.

Zudem wurden externe Kommunikationsmittel eingerichtet, um den Kontakt zur zentralen Leitstelle weiterhin zu gewährleisten. Der Ausfall konnte somit durch strukturierte Abläufe und schnelle Reaktionen der Einsatzkräfte effektiv abgefangen werden.

Gegen 19:09 Uhr meldete die Leitstelle, dass das Digitalfunksystem in Hessen wieder stabil funktioniere und man die Einsatzbereitschaft auflösen könne.


Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Straße Am Bornbruch zum Forstrettungspunkt GG-30 alarmiert.

Nach Erkundung und Rücksprache mit den Meldenden konnte die Einsatzstelle im Bereich der Kleingartenanlage am Egelsbacher Weg lokalisiert werden. Dort wurden unsachgemäß und ohne Genehmigung Abfälle verbrannt. Die Rauchentwicklung hatte mittlerweile nachgelassen, so dass die Rauchsäule kaum noch erkennbar war.

Die Verursacher löschten das Feuer eigenständig ab und wurden von der Feuerwehr belehrt, dies in Zukunft zu unterlassen.


In der Nacht auf Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Polizei auf die Bundesstraße 486 in Fahrtrichtung Rüsselsheim alarmiert. Auf Höhe des als „Schlangenloch“ bekannten Streckenabschnitts war ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen.

Der Fahrer hatte aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, überfuhr in der Folge eine Richtungstafel und kam erst rund 150 Meter weiter auf einem kombinierten Fuß- und Radweg zum Stehen. Dabei wurden erhebliche Mengen an Betriebsstoffen freigesetzt, die sich auf dem Radweg verteilten.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und begannen umgehend mit dem Abstreuen der ausgetretenen Flüssigkeiten. Aufgrund der größeren Menge an Bindemittel, die erforderlich war, wurde ein weiteres Fahrzeug zur Einsatzstelle nachgefordert. Während der Maßnahmen musste die B486 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wurde wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Zur fachgerechten Aufnahme des verunreinigten Bindemittels wurde Hessen Mobil verständigt.



Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf am Donnerstag, den 1. Mai in die Karlstraße zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Dort waren Hilfeschreie aus einer Wohnung zu hören.

Bis zum Eintreffen der Feuerwehr war bereits die Tochter der Patientin vor Ort und konnte die Tür für Polizei und Rettungsdienst öffnen. Diese kümmerten sich um die Dame und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.


Am Sonntag, den 27. April 2025, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 14:02 Uhr von der Leitstelle in die Schwarzwaldstraße alarmiert. Gemeldet wurde ein Wohnungsbrand, weshalb wir mit mehreren Einsatzkräften und Fahrzeugen ausrückten.
Vor Ort konnte die gemeldete Lage jedoch nicht bestätigt werden: Weder Rauch noch Feuer waren feststellbar. Nach eingehender Erkundung stellte sich heraus, dass es sich um einen Fall von Notrufmissbrauch handelte. Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Starkenburgstraße alarmiert.

Da die Einsatzabteilung Walldorf nur wenige hundert Meter entfernt im Hessenring eine Übung durchführte, wurde sie ebenfalls dem Einsatz zugezogen und war innerhalb kürzester Zeit vor Ort.

Vor Ort bestätigte sich dann die telefonische Rückmeldung der betroffenen Firma, dass es sich um einen Fehlalarm handle. Im Erdgeschoss war Kunststoff auf einen Heißluftföhn getropft und verdampft. Dadurch kam es zu einer leichten Rauchentwicklung, die den Rauchmelder auslöste. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.


In der Nacht zum Donnerstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Brandnachschau in die Langener Straße alarmiert. Grund der Alarmierung war angebranntes Kochgut, das glücklicherweise von der verantwortlichen Person rechtzeitig bemerkt und entfernt werden konnte.

Da die betroffenen Räumlichkeiten dennoch leicht verraucht waren, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Kontrolle hinzugezogen. Vor Ort überprüften die Feuerwehrleute den betroffenen Bereich sorgfältig und belüfteten die Räume mittels eines Drucklüfters, um die Verrauchung vollständig aus den Räumlichkeiten zu entfernen.

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen und die Einsatzstelle wieder an die Bewohner übergeben werden.


Am Donnerstagnachmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Einsatz in der Darmstädter Straße alarmiert. Grund der Alarmierung war ein gemeldeter Wasserrohrbruch in einem Wohnhaus.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte strömte bereits eine erhebliche Menge Wasser unkontrolliert aus einer defekten Wasserleitung in einen Kellerraum. Der betroffene Bereich war zu diesem Zeitpunkt etwa zehn Zentimeter hoch überflutet. Umgehend wurde die weitere Wasserzufuhr durch das Schließen der Hauptleitung unterbunden, sodass ein kein Wasser mehr in den Raum fließen konnte.

Anschließend wurde der vollgelaufene Keller mittels eines Wassersaugers vom Wasser befreit. Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet und die Rückfahrt angetreten werden.


Noch während der Rückfahrt von dem vorangegangenen Einsatz auf der B486 erfolgte eine weitere Alarmierung: In einer Firma im Hessenring kam es zu einer Auslösung der automatischen Brandmeldeanlage.

Bei Ankunft war bereits das komplette Gebäude mit den Mitarbeitern geräumt und es konnte auch schnell Entwarnung gegeben werden – die Ursache für die Auslösung konnte man auf angebranntes Essen zurückführen.

Es waren keine weiteren Maßnahmen erforderlich, insbesondere musste keine Belüftung der Feuerwehr durchgeführt werden. Alle eingesetzten Fahrzeuge konnten umgehend die Rückfahrt zur Unterkunft antreten.