In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem ausgelösten CO-Warner in einer Shisha-Bar in der Bahnhofstraße alarmiert.

Die Bar hatte bereits geschlossen und daher waren keine Personen mehr im Gebäude. Der Alarmton war beim Eintreffen der Feuerwehr zu hören und das Gebäude verschlossen. Der Betreiber kam im Einsatzverlauf an die Einsatzstelle und konnte der Feuerwehr Zutritt verschaffen.

Daraufhin ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Messgerät in die Räumlichkeiten vor und konnte erhöhte Kohlenmonoxid-Werte feststellen. Durch Einschalten der Lüftung verflüchtigte sich das Gas und der Einsatz konnte anschließend beendet werden.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer gemeldeten Rauchentwicklung an einer LKW-Zugmaschine auf dem Parkplatz Brühlgraben an der Autobahn 5 alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch weder Rauch noch Feuer festgestellt werden. Der Anrufer, der die Rauchentwicklung bemerkt und den Notruf verständigt hatte, war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits nicht mehr vor Ort – er hatte seine Fahrt fortgesetzt.

Die betroffene Zugmaschine wurde daraufhin mittels einer Wärmebildkamera kontrolliert. Auch hierbei konnten keine Auffälligkeiten oder Anzeichen eines Brandes festgestellt werden.

Da keine weitere Gefährdung feststellbar war, wurde der Einsatz nach kurzer Zeit beendet. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.


Die Feuerwehren der Doppelstadt, sowie überörtliche Kräfte wurden am Mittwoch, dem 21.05.25 um 13:34 Uhr, zu einem Großbrand im Gewerbegebiet Mörfelden alarmiert. Dort sollten Flammen mit bis zu zwei Metern Höhe auf dem Dach einer Lagerhalle zu sehen sein.

Auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte konnte die Erstmeldung bestätigt werden. Mehrere Module einer Photovoltaikanlage standen in Brand. Da sich das Feuer relativ mittig des Daches befand, wurden parallel zwei Löschangriffe über tragbare Leitern und dem Einsatz der Drehleiter aufgebaut. Durch den Einsatz mehrerer C-Rohre konnte zügig um 14:15 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden. Durch die Feuerwehr wurde die darunter liegende Zwischendecke kontrolliert. Glücklicherweise zerstörte das Feuer lediglich, auf dem Dach installierte, Photovoltaik-Module. Verletzt wurde niemand.

Im Einsatz waren zudem Kräfte aus der Großgemeinde Büttelborn und Groß-Gerau Wallerstädten, sowie die Messgruppe des Landkreises. Trotz all den negativen Messergebnissen wurden die Anwohner zwischenzeitlich gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 17:30 Uhr war der Einsatz beendet.



Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Dienstagmittag in den Hessenring zu einem Logistikunternehmen aufgrund eines ausgelösten Brandmelders alarmiert.
Nach Erkundungsmaßnahmen im betroffenem Bereich, konnte keine Auslöseursache festgestellt werden, sodass nach kurzer Zeit die Einsatzkräfte wieder die Rückfahrt antreten konnten.


In der Nacht auf Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf auf die Bundesstraße 486, Höhe Mönchbruchschloss, alarmiert. Vorausgegangen war eine automatische Notrufmeldung (E-Call) eines verunfallten Fahrzeugs.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, dass der betroffene Pkw nach einer vorausgegangenen Verfolgungsfahrt mit der Polizei verunfallt war. Das Fahrzeug war verlassen – Personen befanden sich keine mehr im Innenraum.

Die Feuerwehr kontrollierte das Unfallfahrzeug sowie die unmittelbare Umgebung sorgfältig auf mögliche Gefahren, stellte jedoch fest, dass keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr notwendig waren. Daraufhin konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet und die Rückfahrt in die Unterkunft angetreten werden.


Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Verkehrsunfall auf dem Vitrolles-Ring alarmiert. Etwa 100 Meter vor der Kreuzung Vitrolles-Ring / Rüsselsheimer Straße war ein Fahrer mit seinem Renault Kangoo aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und in ein angrenzendes Waldstück gefahren.

Das Fahrzeug kam dort im Bereich von dichtem Buschwerk und mehreren kleineren Bäumen zum Stehen. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte befand sich der Fahrer noch im Fahrzeug und wurde bereits vom Rettungsdienst medizinisch erstversorgt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften sich über das stark zugewachsene Gelände einen Zugang zur Fahrerseite, indem Äste und Sträucher entfernt wurden. So konnte ein freier Durchgang zur Fahrertür geschaffen werden. Der Fahrer wurde im Anschluss – fußläufig, jedoch mit Unterstützung der Feuerwehr – aus dem Fahrzeug befreit und zur weiteren Versorgung an den Rettungsdienst übergeben.

Nachdem der Rettungsdienst den Patienten ins Krankenhaus transportiert hatte, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.



Am Freitagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die automatische Brandmeldeanlage einer Firma in der Kurhessenstraße alarmiert.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erfolgte eine umfassende Erkundung des betroffenen Objekts. Dabei wurde festgestellt, dass mehrere Brandmelder in unterschiedlichen Bereichen der Firma ausgelöst hatten.

Trotz intensiver Kontrolle der betroffenen Abschnitte konnte kein Brandereignis oder eine sonstige unmittelbare Gefahrenlage festgestellt werden.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes stellte sich nach Rücksprache mit einem Mitarbeiter der Firma heraus, dass es zuvor zu einem größeren Wasserschaden im Gebäude gekommen war.
Demzufolge ist kam es vermutlich zu einem Wassereintritt in die Technik der Brandmeldeanlage gekommen, was zur Fehlauslösung der Anlage führte.

Für die Feuerwehr waren keine weiteren Maßnahmen mehr zu tätigen, sodass der Rückweg in die Unterkunft angetreten werden konnte.


Am heutigen Dienstagnachmittag kam es gegen 17:12 Uhr zu einem bundesweiten Ausfall des Digitalfunks – dem zentralen Kommunikationsmittel und dem Alarmierungssystem für Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten.

Auch die Feuerwehren im Kreis Groß-Gerau sowie in Mörfelden-Walldorf waren von der Störung betroffen. Um die Einsatzbereitschaft dennoch uneingeschränkt sicherzustellen, wurden beide Feuerwehrhäuser in Mörfelden-Walldorf sowie weitere Standorte im gesamten Kreisgebiet umgehend durch Einsatzkräfte besetzt.

Zudem wurden externe Kommunikationsmittel eingerichtet, um den Kontakt zur zentralen Leitstelle weiterhin zu gewährleisten. Der Ausfall konnte somit durch strukturierte Abläufe und schnelle Reaktionen der Einsatzkräfte effektiv abgefangen werden.

Gegen 19:09 Uhr meldete die Leitstelle, dass das Digitalfunksystem in Hessen wieder stabil funktioniere und man die Einsatzbereitschaft auflösen könne.


Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer unklaren Rauchentwicklung in die Straße Am Bornbruch zum Forstrettungspunkt GG-30 alarmiert.

Nach Erkundung und Rücksprache mit den Meldenden konnte die Einsatzstelle im Bereich der Kleingartenanlage am Egelsbacher Weg lokalisiert werden. Dort wurden unsachgemäß und ohne Genehmigung Abfälle verbrannt. Die Rauchentwicklung hatte mittlerweile nachgelassen, so dass die Rauchsäule kaum noch erkennbar war.

Die Verursacher löschten das Feuer eigenständig ab und wurden von der Feuerwehr belehrt, dies in Zukunft zu unterlassen.


In der Nacht auf Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Polizei auf die Bundesstraße 486 in Fahrtrichtung Rüsselsheim alarmiert. Auf Höhe des als „Schlangenloch“ bekannten Streckenabschnitts war ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen.

Der Fahrer hatte aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, überfuhr in der Folge eine Richtungstafel und kam erst rund 150 Meter weiter auf einem kombinierten Fuß- und Radweg zum Stehen. Dabei wurden erhebliche Mengen an Betriebsstoffen freigesetzt, die sich auf dem Radweg verteilten.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle ab und begannen umgehend mit dem Abstreuen der ausgetretenen Flüssigkeiten. Aufgrund der größeren Menge an Bindemittel, die erforderlich war, wurde ein weiteres Fahrzeug zur Einsatzstelle nachgefordert. Während der Maßnahmen musste die B486 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wurde wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Zur fachgerechten Aufnahme des verunreinigten Bindemittels wurde Hessen Mobil verständigt.