Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwochmittag in Richtung Wasserwerk im Stadtteil Mörfelden alarmiert. Gemeldet wurde brennende Vegetation entlang eines Weges.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Meldung. Neben dem Weg brannten auf einer Fläche von etwa zwei Quadratmetern Teile der Vegetation.

Das Feuer konnte mit einem Rohr schnell abgelöscht werden. Anschließend wurde das Umfeld kontrolliert, um eine weitere Brandausbreitung beziehungsweise Glutnester auszuschließen.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.

Am 11.08.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 21:56 Uhr zu einem gemeldeten Vegetationsbrand alarmiert.

Bei der ersten Erkundung an der Einsatzstelle bestätigte sich die gemeldete Lage. Zu diesem Zeitpunkt brannte eine Wiesenfläche von etwa 45 m². Durch plötzlich aufkommenden Wind breitete sich das Feuer jedoch innerhalb kurzer Zeit rasch aus. Die Brandfläche vergrößerte sich auf circa 350 m² und das Feuer griff zudem auf mehrere Nadelbäume über.

Aufgrund der dynamischen Brandausbreitung wurde das Alarmstichwort erhöht und weitere Einsatzkräfte zur Einsatzstelle nachgefordert.

Durch den Einsatz mehrerer Strahlrohre konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Die Wasserversorgung wurde durch mehrere Tanklöschfahrzeuge sowie den Abrollbehälter Tank sichergestellt.

Zur Lageerkundung und Kontrolle der Brandfläche kam eine Drohne zum Einsatz. Dadurch konnte die Einsatzstelle aus der Luft überblickt und insbesondere eine mögliche weitere Brandausbreitung kontrolliert werden.Die vom Feuer betroffenen Bäume wurden mittels Motorsäge gefällt und anschließend vollständig abgelöscht. Die gesamte Brandfläche wurde abschließend mit Wärmebildkameras auf mögliche Glutnester und verbliebene Wärmequellen kontrolliert. Nach Abschluss der Lösch- und Nachlöscharbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagabend auf die B 486 in Fahrtrichtung Langen alarmiert. In Höhe einer Tankstelle war es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw, einem Transporter und einem Motorrad gekommen.

Die Einsatzkräfte sperrten die B 486 im betroffenen Bereich ab und nahmen ausgetretene Betriebsmittel auf, um eine weitere Gefährdung für den Verkehr und die Umwelt zu verhindern.

Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass das Motorrad bei dem Unfall unter beziehungsweise im Transporter verkeilt worden war. Mithilfe eines akkubetriebenen Spreizers konnte das Motorrad vorsichtig befreit und anschließend aus dem Unfallbereich entfernt werden.

Nach Abschluss der Maßnahmen konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagmittag in die Straße „Am Zeltplatz“ alarmiert. Zwischen der B 486 und dem Zeltplatz brannte auf einer Fläche von rund zwei Quadratmetern Vegetation neben der Straße.

Eine aufmerksame Passantin hatte den Brand bereits vor Eintreffen der Feuerwehr bemerkt und durch das Aufschütten von Sand erfolgreich eingedämmt. Vielen Dank für das schnelle und umsichtige Handeln!

Die Einsatzkräfte löschten die verbliebenen Glutnester anschließend mit einem Rohr vollständig ab. Abschließend wurde der umliegende Bereich kontrolliert, um eine weitere Ausbreitung oder ein erneutes Aufflammen auszuschließen.

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstagmittag in die Heidelberger Straße zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert.

Vor Ort konnte glücklicherweise schnell festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr in der betroffenen Wohnung befanden. Bei der weiteren Erkundung stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass kein Brand vorlag. Ursache für die Rauchentwicklung war lediglich angebranntes Kochgut.

Die verrauchte Wohnung wurde durch die Einsatzkräfte belüftet. Nachdem die Räumlichkeiten ausreichend vom Rauch befreit und keine weiteren Gefahren festgestellt worden waren, konnte der Einsatz beendet werden.


Am Mittag des 08.08.2026 wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Brandereignis in einem siebenstöckigen Wohngebäude alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle waren Flammen aus dem Kellerbereich sichtbar. Ein Trupp unter Atemschutz nahm umgehend die Brandbekämpfung im Keller vor. Das Treppenhaus blieb während des gesamten Einsatzes rauchfrei, sodass eine sichere Erkundung der oberen Stockwerke gewährleistet war.

Zur besseren Strukturierung des Einsatzes wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Der Bürgermeister erschien im weiteren Verlauf an der Einsatzstelle und verschaffte sich einen Überblick über die Lage.

Rund eine Stunde nach der Alarmierung konnte „Feuer aus!“ gemeldet werden. Anschließend wurden umfangreiche Lüftungsmaßnahmen und Nachlöscharbeiten eingeleitet. Aufgrund einer baulichen Verbindung zwischen der Lüftungsanlage und dem Kellerbereich war eine Kontrolle sämtlicher Wohnungen erforderlich. Vier Wohnungen mussten gewaltsam mit der Polizei geöffnet werden, um eine vollständige Überprüfung sicherzustellen. Auch ein angrenzendes Nebengebäude wurde kontrolliert.

Im Kellerbereich erfolgten mehrere Messungen, um mögliche Schadstoffkonzentrationen auszuschließen. In einer Wohnung waren erhöhte Werte feststellbar, weshalb dort zusätzlich gelüftet wurde. Abschließend wurden alle geöffneten Türen durch die Feuerwehr wieder ordnungsgemäß verschlossen.

Die letzten Messungen ergaben keine Auffälligkeiten. Die Einsatzstelle wurde daraufhin an die Polizei übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde telefonisch durch die Leitstelle über einen größeren Baum informiert, der drohte umzustürzen. Nach kurzer Rücksprache konnten mehrere Einsatzkräfte ohne reguläre Alarmierung für den Einsatz organisiert werden.

Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein größerer Baum drohte umzustürzen. Lediglich ein noch stehender Zaun verhinderte zu diesem Zeitpunkt, dass der Baum auf den angrenzenden Radweg sowie die Bundesstraße B 486 stürzte.

Für die Dauer der Arbeiten wurde die B 486 kurzzeitig voll gesperrt. Anschließend wurde der Baum kontrolliert gefällt und die bestehende Gefahr beseitigt. Das Schnittgut wurde durch die Einsatzkräfte von der Straße geräumt.

Nachdem die Fahrbahn wieder frei und die Gefahrenstelle beseitigt war, konnte die B 486 für den Verkehr freigegeben und der Einsatz beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagmittag zu einem Kleinbrand in die Gerauer Straße, kurz vor dem dortigen Bahnübergang, alarmiert.

Vor Ort brannten rund fünf Quadratmeter eines Grünstreifens. Aufmerksame Passanten hatten das Feuer bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit mitgeführten Wasserflaschen weitgehend abgelöscht und damit eine weitere Ausbreitung verhindert.

Wir kontrollierten den betroffenen Bereich anschließend mit einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester. Dabei wurden noch Nachlöscharbeiten durchgeführt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt werden konnte, war der Einsatz für uns beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagmorgen zum Waldschwimmbad in Mörfelden alarmiert. Mehrere Passanten hatten im Bereich zwischen dem Waldschwimmbad und der Kläranlage Brandgeruch wahrgenommen.

Vor Ort erkundeten mehrere Trupps den betroffenen Bereich und suchten nach einer möglichen Ursache für die Geruchswahrnehmung. Trotz intensiver Erkundung konnte jedoch weder ein Feuer noch eine Rauchentwicklung festgestellt werden.

Da keine weitere Gefahrenlage festgestellt werden konnte, wurde der Einsatz daraufhin beendet und die Einsatzkräfte rückten wieder ein.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Donnerstagnacht nochmal mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter nach Gernsheim telefonisch alarmiert. Hier war die Aufgabe, das dortige Personal abzulösen und Nachlöscharbeiten durchzuführen. Gegen 04:10 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.