Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstagabend zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung alarmiert.

Vor Ort überprüften die Einsatzkräfte die betroffene Wohnung. Dabei konnte ein piepsender Rauchwarnmelder festgestellt werden. Ein Auslösegrund, wie beispielsweise Rauch oder Feuer, konnte jedoch nicht festgestellt werden.

Der Rauchwarnmelder wurde von der Decke abgenommen. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden konnte.


Auf dem Rückweg von dem Einsatz in Gernsheim wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf durch die Leitstelle Groß-Gerau zu einem weiteren Einsatz alarmiert. Auf der L 3113 war ein Radfahrer gestürzt und benötigte medizinische Hilfe.

Die Einsatzkräfte unterstützten den Rettungsdienst mit medizinisch geschultem Personal bei der Versorgung des Patienten. Zudem wurde die L 3113 für die Dauer des Einsatzes in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt, um eine sichere Versorgung und den Einsatz der Rettungskräfte zu ermöglichen.

Nach dem Eintreffen der Polizei wurde die Einsatzstelle an diese übergeben. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet und die Kräfte konnten zurück in die Unterkunft fahren.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstagnachmittag als Akutlöschzug zu einem größeren Brand in einem Recyclingbetrieb nach Gernsheim alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte in Gernsheim wurde zunächst der Bereitstellungsraum angefahren. Nach kurzer Zeit erhielten die Kräfte aus Mörfelden-Walldorf den Auftrag, den Grundschutz für die Gemarkung Gernsheim sicherzustellen. Damit standen die Einsatzkräfte für mögliche weitere Notfälle im Stadtgebiet zur Verfügung.

Nach rund zweieinhalb Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf beendet und die Heimreise angetreten werden.


Am Donnerstagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage erneut in die Waldeckerstraße alarmiert.

Ein Trupp ging zur Erkundung in den betroffenen Bereich vor. Trotz einer sorgfältigen Kontrolle konnte weder ein Brandereignis noch ein anderer Auslösegrund festgestellt werden.

Im Anschluss wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz beendet werden konnte.


Am Mittwochmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Waldeckerstraße alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Auslösung der Brandmeldeanlage im zweiten Obergeschoss bestätigt. Ein Trupp ging zur Erkundung in den betroffenen Bereich vor. Trotz einer sorgfältigen Kontrolle konnte weder ein Brandereignis noch ein anderer Auslösegrund festgestellt werden.

Im Anschluss wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und an den Betreiber übergeben. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht erforderlich, sodass der Einsatz beendet werden konnte.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagmittag zu einem Brandmeldeeinlauf in einer Produktionsfirma in der Starkenburgstraße alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es an einer Maschine zu einer Rauchentwicklung gekommen war, woraufhin die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Die betroffene Maschine wurde durch die Einsatzkräfte stromlos geschaltet. Im Anschluss konnte keine weitere Rauchentwicklung festgestellt werden.

Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Betreiber übergeben. Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet.


Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem eCall-Notruf ohne Sprechkontakt auf die Rastanlage Gräfenhausen an der BAB 5 alarmiert.

Die Rastanlage, sowie die Autobahn Richtung Weiterstadt wurde komplett abgefahren und kontrolliert, jedoch ohne Feststellung. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montagvormittag in die Schubertstraße zu einer Türöffnung mit Eile für den Rettungsdienst alarmiert.

Vor Ort konnte die betroffene Tür zügig durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Dadurch konnte sich der Rettungsdienst umgehend Zugang zur Wohnung verschaffen.

Für die Feuerwehr war der Einsatz nach der erfolgreichen Türöffnung beendet.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagabend zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr Darmstadt auf die Bundesautobahn 5 in Fahrtrichtung Darmstadt alarmiert.

Die Einsatzkräfte aus Darmstadt hatten die Meldung erhalten, dass sich auf der Autobahn in Fahrtrichtung Frankfurt ein brennender Pkw befinden sollte. Aufgrund der bestehenden Baustelle, der damit verbundenen eingeschränkten Verkehrsführung sowie der geteilten Richtungsfahrbahnen wurde zusätzlich die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung alarmiert.

Die Einsatzkräfte beider Feuerwehren kontrollierten den betreffenden Autobahnabschnitt. Trotz intensiver Suche konnte weder durch die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf noch durch die Berufsfeuerwehr Darmstadt ein brennender Pkw oder eine entsprechende Schadenslage festgestellt werden.

Nachdem eine weitere Erkundung ohne Ergebnis blieb, wurde der Einsatz abgebrochen und die Einsatzkräfte konnten wieder einrücken.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitagabend in die Erlanger Straße zu einem gemeldeten Wohnungsbrand alarmiert.

Vor Ort konnte ein Trupp die betroffene Wohnung zügig erkunden. Dabei stellte sich schnell heraus, dass es sich lediglich um angebranntes Kochgut und nicht um einen Brand handelte.

Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.