Am Freitagabend alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr zu einer unklaren Rauchentwicklung im Bereich Hessenring. Der Anrufer hatte es nur aus der Ferne wahrgenommen und konnte keine genaueren Angaben machen.

Der Bereich wurde durch die Einsatzkräfte erkundet. Dort war keine Rauchentwicklung feststellbar, jedoch eine enorme Staubentwicklung durch landwirtschaftliche Maschinen auf den Feldern in der Nähe. Vermutlich wurde dies als Rauchentwicklung fehlgedeutet und die Feuerwehr konnte den Einsatz abbrechen.


Am Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer Rauchentwicklung im Freien alarmiert.

Nach längerer Suche konnte die Einsatzstelle im Bereich einer Kleingartenanlage in der Nähe des Bornwegs ausfindig gemacht werden. Dort brannten unbeobachtet Grünabfälle. Mit dem Schnellangriff wurde die Brandstelle abgelöscht und der Einsatz abschließend beendet.


Am Donnerstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf um 22:29 Uhr in den Savojen Ring zu einem Flächenbrand alarmiert. Es konnte eine abgebrannte Fläche vorgefunden werden die ca. 80 qm groß war. Es wurden Nachlöscharbeiten gemacht und die Fläsche kontrolliert. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.


Am Donnerstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem eCall-Notruf ohne Sprechkontakt auf der L3113 Richtung Gräfenhausen alarmiert.

Die Straße wurde komplett abgefahren und kontrolliert, jedoch ohne Feststellung. Die Leitstelle konnte zwischenzeitlich den Meldenden erreichen. Dieser gab an, das Handy sei vom Autodach gefallen und habe so den Notruf ausgelöst. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Nach Rücksprache mit der Leitstelle rückten im Feuerwehrhaus befindliche Einsatzkräfte zum Bornbruchsee aus.

Dort fanden sie Reste eines unbeobachteten Lagerfeuers. Dieses wurde mit dem Schnellangriff abgelöscht. Weiter musste die Feuerwehr nicht tätig werden.


Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem PKW-Brand im Bereich der Abfahrt an der Anschlussstelle Langen/Mörfelden alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits gelöscht. Ersthelfer hatten das Feuer mit dem Feuerlöscher wirksam bekämpft. Das Fahrzeug wurde mit der Wärmebildkamera kontrolliert und es wurden Nachlöscharbeiten mit dem Schnellangriff durchgeführt. Anschließend konnte der Einsatz beendet werden.


Am Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Logistikzentrum im Hessenring alarmiert.

Der betroffene Melder hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Über die Erkundung hinaus wurde die Feuerwehr nicht tätig und konnte schnell wieder einrücken.


Am Samstagmittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem rauchenden Kleintransporter auf der A5 am Parkplatz Kaiserstein alarmiert.

In der Auffahrt zum Parkplatz wurde ein Camper-Bus vorgefunden, welcher aufgrund eines technischer Probleme extrem stark qualmte und Öl verlor. Die Feuerwehr sicherte die Gefahrenstelle und kontrollierte das Fahrzeug mit der Wärmebildkamera. Löschmaßnahmen waren nicht notwendig, jedoch wurde das ausgelaufene Öl mit Bindemittel aufgenommen. Die Polizei übernahm die Absperrmaßnahmen und die Feuerwehr rückte wieder ein.


Zur überörtlichen Unterstützung wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Eisenbahnbrücke Bischofsheim alarmiert. Dort wurde bei Erdarbeiten eine Person verschüttet.

Noch vor dem Eintreffen des Rüstwagens konnte die Person befreit werden und die Einsatzkräfte aus Mörfelden-Walldorf konnten die Anfahrt abbrechen.


Zum Zweiten mal an diesem Donnerstag ging es für die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in das Waldstück am Gundhof, Erneut wurde eine Rauchentwicklung aus dem Waldgebiet gemeldet. Es brannten ca. 200 qm Waldboden. Mit mehrerer D-Rohren konnte auch dieses Feuer schnell gelöscht werden. Mit Hilfe von Feuerwehräxten und Schaufeln wurde der Boden umgegraben und umfangreich gewässert. Mittels Wärmebildkamera wurde das Gebiet nach Glutnestern abgesucht um diese dann abzulöschen. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Feuerwehr Frankfurt am Main übergeben.