Der vierten Einsatz des Tages führte die Mörfelder Kräfte in die Friedrich-Ebert-Straße. Dort war eine Person in häuslicher Umgebung gestürzt und hatte sich leicht verletzt. Da diese die Tür nicht mehr selbständig öffnen konnte, wurde die Feuerwehr zusammen, mit einem Rettungswagen des DRK, alarmiert. Durch einen hinterlegten Schlüssel in der Nachbarschaft konnte die Wohnungstür gewaltfrei geöffnet werden. Der Rettungsdienst kümmere sich um die gestürzte Dame. Im Einsatz war ein Feuerwehrfahrzeug mit neun Mann.


Um 12:48 klingelten die Pager der freiwilligen Kräfte zum dritten Einsatz an diesem Tag. Diesmal wurde der Rüstzug auf die B486 in Richtung Langen gefordert. Hier waren insgesamt 3 PKW, sowie ein LKW in einem Verkehrsunfall verwickelt. Entgegen der Erstmeldung war glücklicherweise niemand eingeklemmt, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Absichern und Aufnehmen von Betriebsstoffen konzentrierte. Anschließend wurde an zwei Fahrzeugen die Batterie abgeklemmt und bei Seite geschoben. Während der Maßnahmen war die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt, teilweise wurde der Verkehr über eine Tankstelle umgeleitet. Im Einsatz waren 19 Kräfte und 4 Fahrzeuge, der Rettungsdienst mit Notarzt und ein RTW der DRK OV Mörfelden.



Zum zweiten Einsatz des Tages wurden die Wehren beider Stadtteile am späten Vormittag nach Mörfelden alarmiert. Nachbarn meldeten Brandgeruch in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses. Die Feuerwehr begutachtete sowohl die Wohnung, als auch das Treppenhaus, konnte dabei allerdings weder Rauch, noch Brandgeruch feststellen. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Montag, den 29.01. um 18:35 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Auffahrt zur A 5 an der Anschlussstelle Langen/Mörfelden alarmiert. Dort waren ein Kastenwagen und ein Elektrofahrzeug miteinander kollidiert.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle während der Rettungsdienst die Insassen der Fahrzeuge sichtete. Insgesamt wurden zwei Personen ins Krankenhaus transportiert. Weiterhin wurde die Batterie des Elektrofahrzeugs mit der Wärmebildkamera kontrolliert, jedoch ohne besondere Feststellung. Nach Übergabe der Einsatzstelle an die Polizei konnten alle Einsatzlräfte wieder einrücken.


Am Freitagmorgen, um 08:24 Uhr, meldete der Hausnotruf der Leitstelle einen piepsenden Rauchmelder. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich von Außen, bevor sie sich gewaltfrei mit einem Ersatzschlüssel Zutritt gewähren konnte. In der Wohnung wurde eine Bewohnerin mit neurologischen Defiziten vorgefunden. Durch die Feuerwehr wurde erste Hilfe geleistet und ein Rettungswagen nachgefordert. Dieser verbrachte die Patientin in ein nah gelegenes Krankenhaus. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und 16 Einsatzkräfte, ebenso die Feuerwehr Walldorf mit der Drehleiter.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montag, den 22.01. um 11:07 Uhr zu einem Kabelbrand im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses in der Straße Am Berg alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage, der Treppenraum war bereits verraucht.

Da alle Personen bereits das Gebäude verlassen hatten, konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die Brandbekämpfung. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die Elektroverteilung stromlos schalten und das Feuer mit einem CO2-Feuerlöscher bekämpfen. Parallel wurde eine Abluftöffnung zur Entrauchung geschaffen und der Rest des Gebäudes kontrolliert. Nachdem das Gebäude wieder rauchfrei war, konnte die Einsatzstelle an den Bürgermeister übergeben werden. Die Feuerwehr rückte anschließend wieder ein.


Noch während des gemeldeten PKW-Brandes auf der A5 wurde der Leitstellte eine Rauchentwicklung im Wald mitgeteilt. Ein auf der A5 vorbei fahrender RTW meldete den Qualm kurz vor der Ausfahrt Langen/Mörfelden. Die Feuerwehr suchte den Bereich ab, ein zufällig über dem Wald kreuzender Rettungshubschrauber unterstütze die Feuerwehr dabei aus der Luft. Der meldende Rettungswagen konnte schließlich ein Grillfeuer als Ursache des Rauches ausfindig machen. Die Feuerwehr kontrollierte das Nutzfeuer mit zwei Fahrzeugen und übergab die Einsatzstelle an die Verursacher. Zwei Fahrzeuge mit neun Kräften war vor Ort, 16 weitere Kräfte und drei Fahrzeuge waren in Bereitschaft.


Nach einer ruhigen Silvesternacht wurde die Feuerwehr Mörfelden am Neujahrsmorgen um 09:01 Uhr zum ersten Einsatz im Jahr 2024 in die Frankfurter Straße Ecke Georg-Büchner-Straße alarmiert. Dort wurde ein Verkehrsunfall mit zwei PKW gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW mit einem parkenden Kleinbus kollidiert war. Der Fahrer hatte das Fahrzeug bereits eigenständig verlassen und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf.


Der zweite Einsatz rief die Mörfelder Feuerwehr, zusammen mit dem Rettungsdienst, in die Siemensstraße. In einer Wohnung hatte sich ein Kind im Badezimmer eingeschlossen. Selbständig konnte dieses nicht wieder heraus, allerdings auch niemand hinein. Auch die Feuerwehr konnte die Tür nicht gewaltsam öffnen, sodass der Einsatz einer hydraulischen Türpresse unumgänglich war. Das Kind musste nicht klinisch vorgestellt werden und wurde dem Vater übergeben. Zwei Fahrzeuge und zwölf Einsatzkräfte wurden eingesetzt.


Ein Auffahrunfall auf der B486 sorgte für die erste Alarmierung an diesem Dienstagnachmittag. Hierbei lösten Airbags aus, eine Person wurde leicht verletzt. Die Erstmeldung, dass Qualm an einem der Fahrzeuge zu sehen sei, ist hierbei auf die ausgelösten Airbags zurück zu führen. Die Feuerwehr klemmte die Batterie eines zerstörten Fahrzeuges ab und schob es anschließend auf die Seite und reinigte die Fahrbahn. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge mit neun Einsatzkräften, zwölf Weitere waren einsatzbereit im Stützpunkt.