Einsatzart: F RWM
Brandeinsatz ausgelöst durch einen piependen Heimrauchmelder
Brandeinsatz ausgelöst durch einen piependen Heimrauchmelder
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Donnerstagnacht in die Cranachstraße nach Mörfelden alarmiert. Vor Ort stellten Nachbarn einen piepsenden Heimrauchmelder in einer Wohnung fest. Diese alarmierten umgehend die Feuerwehr. Bei Eintreffen bestätigte sich die Lage, es war durch die Tür ein piepsender Rauchmelder hörbar. Durch einen Trupp wurde die Tür geöffnet und die Wohnung kontrolliert. Ein Auslösegrund konnte nicht festgestellt werden. Somit konnten die Einsatzkräfte wieder die Rückfahrt in die Unterkunft antreten. im Einsatz waren drei Fahrzeuge mit 16 Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Sonntagvormittag zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder im Kellerbereich eines Wohnhauses alarmiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass der Melder ohne ersichtlichen Grund ausgelöst hatte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten somit nicht tätig werden und konnten die Rückfahrt antreten. Im Einsatz befanden sich vier Fahrzeuge mit 22 Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagmorgen zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Seegasse alarmiert. Ein aufmerksamer Bürger hatte den Warnton wahrgenommen und den Notruf gewählt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr waren alle Fenster und Türen verschlossen und es öffnete niemand. Daraufhin wurde sich mit Spezialwerkzeug Zugang zum Haus verschafft und die betroffene Wohnungstür im Erdgeschoss geöffnet. Der Rauchmelder lag im Flur und hatte ohne erkennbaren Grund ausgelöst. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich und alle Fahrzeuge konnten wieder einrücken.
Am Freitagmorgen, um 08:24 Uhr, meldete der Hausnotruf der Leitstelle einen piepsenden Rauchmelder. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich von Außen, bevor sie sich gewaltfrei mit einem Ersatzschlüssel Zutritt gewähren konnte. In der Wohnung wurde eine Bewohnerin mit neurologischen Defiziten vorgefunden. Durch die Feuerwehr wurde erste Hilfe geleistet und ein Rettungswagen nachgefordert. Dieser verbrachte die Patientin in ein nah gelegenes Krankenhaus. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge und 16 Einsatzkräfte, ebenso die Feuerwehr Walldorf mit der Drehleiter.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag Abend zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Heidelberger Straße alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte das Piepsen nicht mehr wahrgenommen werden. Nach Rücksprache mit dem Mitteiler konnte die betroffene Wohnung im 1. Obergeschoss lokalisiert werden. Angebranntes Kochgut löste den Rauchmelder aus. Der Bewohner lüftete die Wohnung selbst, die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.
Der zweite Einsatz an diesem Montag führte die Feuerwehren Mörfelden und Walldorf, sowie das DRK Mörfelden in die Heidelberger Straße. In einem Mehrparteienhaus hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst, Nachbarn hatten zudem starken Brandgeruch vernommen. Die Feuerwehr kontrollierte die betroffene Wohnung und fand stark verkohltes Backgut in einem Ofen. Dieses wurde ins Freie verbracht und die Wohnung natürlich gelüftet. Der Bewohner blieb unverletzt und verweigerte medizinische Hilfe. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Mörfelden, die Walldorfer Drehleiter und das DRK Mörfelden.
Der zweite Einsatz am diesem Abend führte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Weingartenstraße. Dort wurden Nachbarn durch einen piepsenden Rauchmelder aufmerksam und riefen die Feuerwehr. Der Besitzer des Hauses traf unmittelbar vor den ersten Einsatzkräften ein. Die Feuerwehr konnte sich mit dem Schlüssel Zugang in das Haus verschaffen und kontrollierte den Bereich. Ein technischer Defekt des Melders konnte hierbei als Ursache detektiert werden. Im Einsatz waren vier Fahrzeuge der Feuerwehr mit 24 Kräften.
In der Nacht des 02. Juni wurden die Feuerwehr Mörfelden, die Feuerwehr Walldorf und das DRK Mörfelden um 00:48 Uhr alarmiert. Ein piepsender Rauchmelder im Albrecht-Dürer-Ring hatte Nachbarn beunruhigt. Da auf Klopfen und Klingeln niemand die Tür öffnete, verschaffte sich die Feuerwehr gewaltsam Zugang in die Wohnung. In der Wohnung wurde keine Gefahr festgestellt, der Rauchmelder wies einen technischen Defekt auf. Im Einsatz waren 4 Feuerwehrfahrzeuge mit 18 Einsatzkräften, sowie ein Rettungswagen des DRK und die Polizei.
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 21:18 Uhr telefonisch über einen piepsenden Rauchmelder in der Nachbarschaft informiert. Drei Kameraden erkundeten den Bereich fußläufig. Ein Rauchmelder hatte fehlerhaft Alarm geschlagen. Da sich die Wohnung zur Zeit in Sanierung befand, kam niemand zu Schaden. Es waren drei Einsatzkräfte im Einsatz, sieben weitere verbleiben in Bereitschaft.