Am Mittwochvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem unklaren Geruch in die Dieselstraße alarmiert. Dort klagte ein Bewohner über Schwindel und Übelkeit. Außerdem war ein Warnton im Hintergrund zu hören. Aufgrund von Arbeiten an der Heizungsanlage bestand der Verdacht auf Austritt von Kohlenmomoxid (CO).

Beim Eintreffen der Feuerwehr hatte sich der Bewohner bereits auf den Balkon ins Freie geflüchtet. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung und Rettung des Bewohners vor. Dabei konnten erhöhte Konzentrationen Kohlenmonoxid gemessen werden. Das Gebäude wurde daraufhin mit einem Lüfter belüftet und der Bewohner mit einer Fluchthaube ins Freie verbracht. Nachdem die Lüftungsmaßnahmen Wirkung zeigten und nach erneuter Kontrolle keine erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid mehr gemessen werden konnte wurde der Einsatz beendet. Ursache für den CO-Austritt war vermutlich ein Defekt an der Heizungsanlage. Diese wurde außer Betrieb genommen.

Im Einsatz war der Rettungsdienst, das DRK OV Mörfelden, die Polizei sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf.


Am frühen Samstagmorgen, um 04:47 Uhr, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr, gemeinsam mit dem DRK OV Mörfelden und dem Rettungsdienst, in die Cranachstraße alarmiert. Im sechsten Obergeschoss eines Hochhauses schlug ein CO-Warnmelder aus. Nach Erkunden und Messung der Feuerwehr konnte kein Auslösegrund detektiert werden, es bestand keine Gefahr. Der Einsatz wurde beendet.


In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Gasgeruch in die Holbeinstraße alarmiert.

Vor Ort konnte trotz eingehender Erkundung kein Gasgeruch festgestellt werden. Auch die Kontrolle mit Messgeräten und durch eine Fachfirma verlief ohne Feststellung. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Montag zum Parkplatz eines Discounters in der Gerauer Straße alarmiert. Dort wurde weißer Dampf aus einem vermutlich mit Sauerstoff beladenen Transporter gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehr bestätigte sich die Lage. Das Sicherheitsventil an einer Sauerstoffflasche hatte ausgelöst und führte zu einer sichtbaren Dampfentwicklung. Nach Rücksprache mit dem im Einsatzverlauf eingetroffenen Fahrer handelte es sich um die bestimmungsgemäße Funktion des Sicherheitsventils. Eine Gefahr ging von dem austretenden Sauerstoff nicht aus, weshalb der Einsatz von der Feuerwehr ohne weitere Maßnahmen beendet wurde.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde Sonntagabend in die Stockhausenstraße alarmiert. Anwohner wählten die Notrufnummer 112, aufgrund eines ausgelösten CO-Warnmelder, der sich neben einem Kamin befindet.
Vor Ort eingetroffen, wurde der Bereich kontrolliert und es konnte keine Gefährdung festgestellt werden. Vermutlich ist ein technischer Defekt die Ursache für den Alarm. Die Maßnahmen der Feuerwehr konnten somit beendet werden.


In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem ausgelösten CO-Warner in einer Shisha-Bar in der Bahnhofstraße alarmiert.

Die Bar hatte bereits geschlossen und daher waren keine Personen mehr im Gebäude. Der Alarmton war beim Eintreffen der Feuerwehr zu hören und das Gebäude verschlossen. Der Betreiber kam im Einsatzverlauf an die Einsatzstelle und konnte der Feuerwehr Zutritt verschaffen.

Daraufhin ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem Messgerät in die Räumlichkeiten vor und konnte erhöhte Kohlenmonoxid-Werte feststellen. Durch Einschalten der Lüftung verflüchtigte sich das Gas und der Einsatz konnte anschließend beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am 16.04.2025 um 17:43 Uhr in die Mörfelder Straße alarmiert. Anwohner hatten dort einen starken Gasgeruch gemeldet.

Vor Ort wurde der Feuerwehr mitgeteilt, dass die Gasheizung eine Störung aufwies.

Ein Trupp unter Atemschutz führte Messungen im Gebäude durch, konnte jedoch keine Gaskonzentration feststellen. Die Heizungsanlage wurde außer Betrieb genommen und der Gashaupthahn vorsorglich geschlossen.

Anschließend wurde die Einsatzstelle an den Entstördienst der Mainova übergeben.


Am Sonntagmittag rückte die Feuerwehr Mörfelden zu einem Einsatz in die Menzelstraße aus, nachdem eine Bewohnerin über Unwohlsein geklagt und den Verdacht auf ausgetretenes Gas im Kellerbereich geäußert hatte. Die Einsatzkräfte, ausgestattet mit speziellen Gasmessgeräten, durchsuchten den Keller, sowie die Wohnung gründlich, konnten jedoch glücklicherweise keine gefährlichen Gase feststellen. Nachdem die Wohnung als sicher eingestuft wurde, beendete die Feuerwehr den Einsatz und trat die Rückfahrt zur Wache an.

Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte in zwei Fahrzeugen vor Ort. Unterstützung erhielten sie dabei vom Regelrettungsdienst sowie vom DRK Ortsverband Mörfelden.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Freitagabend zu einem ausgelösten Gasmelder in die Stockhausenstraße alarmiert. Vor Ort war ein Piepsen aus dem Kellerbereich wahrnehmbar, die Bewohner waren nicht zuhause.

Da das Hoftor verschlossen war, verschafften sich die Einsatzkräfte mit einer Bockleiter Zugang zum Grundstück. Über ein Kellerfenster war ein Eindringen in das Gebäude möglich und die Ursache für den Warnton konnte ausfindig gemacht werden: ein Teil der Heizungsanlage war für den Piepton verantwortlich. Dieser konnte abgeschaltet werden, ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Montag um 11:15 Uhr zu einem Benzingeruch in einem Lagerraum am Wasserturm alarmiert. Ein Mitarbeiter vor Ort hatte die Benzindämpfe wahrgenommen und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Ein Trupp unter Atemschutz kontrollierte mit einem Gasmessgerät die Räumlichkeiten, jedoch ohne Feststellung. Vermutlich ging von einem dort gelagerten Benzinkanister der Geruch aus. Da nichts ausgelaufen war und der Geruch sich schnell verflüchtigt hatte konnte der Einsatz beendet werden, da keine Gefahr bestand.