Am Montagmittag wurden die Feuerwehren Mörfelden & Walldorf, zusammen mit dem DRK OV, einem Notarzt und dem Rettungsdienst nach Walldorf alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus drang Rauch aus einem Fenster, Rauchmelder piepsten. Entgegen der Erstmeldung waren keine Perosnen mehr im Gebäude, sodass sich die Maßnahmen auf den Brandherd konzentrierten. Sofort ging ein Trupp unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung vor, wo ma schnell einen Kochtopf mit Essen als Ursache ausfinden machen konnte. Die Feuerwehr belüftete das Objekt maschinell, eine Person wurde zur weiteren Versorgung in ein nah gelegenes Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren neun Fahrzeuge der Feuerwehr mit insgesamt 36 Einsatzkräften.


In der Nacht zum Freitag wurde die Mörfelder Feuerwehr um 01:29 Uhr alarmiert. In einer Filiale einer ortsansässigen Bank kam es zu einem Polizeieinsatz. Die Feuerwehr war unterstützend vor Ort, musste jedoch nicht weiter tätig werden. Eingesetzt waren zwei Fahrzeuge und zehn Einsatzkräfte.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde erneut am Aschermittwoch alarmiert. Diesmal rückten die Einsatzkräfte zu einem gemeldeten Küchenbrand in die Würzburger Straße aus. Vor Ort empfing die Bewohnerin die Feuerwehr und konnte mitteilen, dass sich niemand mehr in der Wohnung befindet. Die Wohnung war stark verraucht, weshalb sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vorging. Die brennende Mikrowelle konnte ins Freie verbracht werden und die Wohnung wurde anschließend belüftet. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht notwendig und der Einsatz konnte anschließend beendet werden.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Aschermittwoch um 9:14 Uhr zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in einem Hotel im Hessenring alarmiert. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte im betroffenen Zimmer keine Ursache für die Auslösung finden und stellten die Analge anschließend zurück.


In der Nacht auf Mittwoch, den 14. Februar, wurden die Mörfelder Feuerwehr und der Rettungsdienst in ein Mehrfamilienhaus alarmiert. Dort war eine Person in häuslicher Umgebung gestürzt. Das Öffnen der Haustüre war aufgrund der Verletzung nicht mehr möglich. Die Feuerwehr konnte die Tür gewaltfrei öffnen und der Rettungsdienst die Versorgung einleiten. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und elf Feuerwehrkräfte.


Ein Notarzteinsatz forderte Erste-Hilfe-Maßnahmen der Mörfelder Feuerwehr. Da diese bereits im Einsatz war, wurde ein Fahrzeug mit ausgebildetem Personal als „First Responder“ entsandt. Aufgrund hohen Aufkommens des Rettungsdienstes, trafen Rettungswagen und Notarzt aus Nachbarstädten erst nach der Feuerwehr ein. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle an diese und rückte wieder ein. Ein Fahrzeug war mit sechs Kräften im Einsatz.


Einsatz Nummer 2 an diesem Mittwoch führte die Mörfelder Wehr, zusammen mit dem DRK Mörfelden, ins Industriegebiet. In einer Lagerhalle löste ein Brandmelder nach Wartungsarbeiten aus. Die Feuerwehr kontrollierte die Halle und setzte den Melder anschließend in Ruhe. Drei Fahrzeuge waren mit 15 Kräften vor Ort.


Erneut rückte die Feuerwehr Mörfelden diese Woche zu einer Notfalltüröffnung in die Friedrich-Ebert-Straße aus. Mithilfe eines Ersatzschlüssels vor Ort konnte die Tür durch die Feuerwehr geöffnet werden. Der Rettungsdienst nahm die Patientin in Augenschein, die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden.


Der vierten Einsatz des Tages führte die Mörfelder Kräfte in die Friedrich-Ebert-Straße. Dort war eine Person in häuslicher Umgebung gestürzt und hatte sich leicht verletzt. Da diese die Tür nicht mehr selbständig öffnen konnte, wurde die Feuerwehr zusammen, mit einem Rettungswagen des DRK, alarmiert. Durch einen hinterlegten Schlüssel in der Nachbarschaft konnte die Wohnungstür gewaltfrei geöffnet werden. Der Rettungsdienst kümmere sich um die gestürzte Dame. Im Einsatz war ein Feuerwehrfahrzeug mit neun Mann.


Um 12:48 klingelten die Pager der freiwilligen Kräfte zum dritten Einsatz an diesem Tag. Diesmal wurde der Rüstzug auf die B486 in Richtung Langen gefordert. Hier waren insgesamt 3 PKW, sowie ein LKW in einem Verkehrsunfall verwickelt. Entgegen der Erstmeldung war glücklicherweise niemand eingeklemmt, sodass sich die Maßnahmen der Feuerwehr auf das Absichern und Aufnehmen von Betriebsstoffen konzentrierte. Anschließend wurde an zwei Fahrzeugen die Batterie abgeklemmt und bei Seite geschoben. Während der Maßnahmen war die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt, teilweise wurde der Verkehr über eine Tankstelle umgeleitet. Im Einsatz waren 19 Kräfte und 4 Fahrzeuge, der Rettungsdienst mit Notarzt und ein RTW der DRK OV Mörfelden.