Einsatzart: H 1 Y
Hilfeleistungseinsatz Stufe 1, Menschenleben in Gefahr
(z.B. Nottüröffnung, Person in Aufzug)
Hilfeleistungseinsatz Stufe 1, Menschenleben in Gefahr
(z.B. Nottüröffnung, Person in Aufzug)
Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zum dritten Einsatz des Tages im Zusammenhang mit einer Türöffnung alarmiert. Die Einsatzkräfte wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes angefordert, da zunächst von einer verschlossenen Wohnungstür ausgegangen wurde.
Kurz nach dem Eintreffen der Feuerwehr öffnete der Bewohner die Tür jedoch selbstständig, sodass ein gewaltsames Öffnen nicht mehr erforderlich war. Der Rettungsdienst konnte die Person anschließend übernehmen.
Für die Feuerwehr war der Einsatz damit beendet und die Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle ohne weiteres Tätigwerden wieder verlassen.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstagvormittag erneut in die Van-Gogh-Straße alarmiert. Anlass war wieder eine Notfalltüröffnung zur Unterstützung des Rettungsdienstes.
Eine hilfsbedürftige Person war nicht mehr in der Lage, ihre Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr verschafften dem Rettungsdienst zügig Zugang zur betroffenen Wohnung, sodass die medizinische Versorgung des Patienten ohne weitere Verzögerung eingeleitet werden konnte.
Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe. Mithilfe eines Tragetuchs wurde der Patient aus dem Dachgeschoss zum bereitstehenden Rettungswagen transportiert.
Nach Abschluss der Unterstützungsmaßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Dienstagvormittag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Notfalltüröffnung alarmiert.
Eine hilfsbedürftige Person war nicht mehr in der Lage, ihre Wohnungstür selbstständig zu öffnen. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die betroffene Wohnung zügig und möglichst schonend geöffnet werden, sodass sich der Rettungsdienst schnell Zugang zum Patienten verschaffen und umgehend mit der medizinischen Versorgung beginnen konnte.
Nach der Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Am Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Unterstützung des Rettungsdienstes in die Liebknechtstraße alarmiert.
Vor Ort musste eine Person aufgrund ihrer medizinischen Situation aus dem 1. Obergeschoss eines Wohngebäudes transportiert werden. Da ein schonender Transport über den Treppenraum nicht möglich war, erfolgte die Rettung mithilfe einer Schleifkorbtrage über die Drehleiter.
Die Person konnte ohne Komplikationen sicher zu Boden gebracht und anschließend an den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.
Nach Abschluss der Maßnahmen war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde zu einem Einsatz an den Tizianplatz alarmiert. Gemeldet wurde eine Person, die in einem nicht mehr fahrtüchtigen Aufzug eingeschlossen sein sollte.
Kurz nach dem Ausrücken der ersten Einsatzfahrzeuge erhielt die Feuerwehr über die Leitstelle Groß-Gerau eine Rückmeldung der Polizei. Demnach befand sich die gemeldete Person beim Eintreffen der Einsatzkräfte nicht mehr im Aufzug.
Die Einsatzfahrt konnte daraufhin abgebrochen werden, ein weiteres Tätigwerden der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einer gemeldeten eingeklemmten Person in einer Wohnung alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Eine Person war zuvor eine Treppe hinabgestürzt und hatte sich dabei mit einem Bein im Treppengeländer verfangen. Die Feuerwehr leitete umgehend Maßnahmen zur Befreiung ein und konnte die Person zügig und schonend aus ihrer misslichen Lage befreien.
Im Anschluss unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der weiteren Versorgung sowie beim Transport der verletzten Person aus der Wohnung zum bereitstehenden Rettungswagen.
Nachdem die Person dem Rettungsdienst übergeben worden war, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf auf Anforderung der Polizei zu einer Notfalltüröffnung in die Gerauer Straße alarmiert.
Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte die Tür von einem Angehörigen mittels Schlüssel geöffnet werden. Die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden und konnte den Einsatz abbrechen.
Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf gemeinsam mit dem Rettungsdienst in die Van-Gogh-Straße zu einer hilfebedürftigen Person alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Da der Rettungsdienst keinen Zugang zur Wohnung hatte, öffnete die Feuerwehr die Wohnungstür zügig und beschädigungsarm.
Anschließend konnte der Rettungsdienst zum Patienten in die Wohnung vorgehen und die medizinische Versorgung einleiten.
Nachdem sichergestellt war, dass durch die Feuerwehr keine weitere Unterstützung, beispielsweise in Form einer Tragehilfe, erforderlich war, konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde in der Nacht zu Dienstag gemeinsam mit dem Rettungsdienst und einem Notarzt in die Van-Gogh-Straße alarmiert. Eine in einer Wohnung befindliche Person, die medizinische Hilfe benötigte, hatte zuvor selbstständig den Notruf abgesetzt. Da nicht sichergestellt werden konnte, ob die Wohnungstür von der betroffenen Person noch geöffnet werden konnte, wurden vorsorglich auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr zur Unterstützung hinzugezogen.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die Wohnungstür jedoch bereits geöffnet, sodass der Rettungsdienst umgehend mit der medizinischen Versorgung der Person beginnen konnte. Im weiteren Verlauf unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe, um den Patienten schonend aus der Wohnung zu transportieren.
Auf Anforderung der Polizei wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zur Türöffnung in die Van-Gogh-Straße gerufen.
Vor Ort wurde die Tür gewaltsam geöffnet. Leider konnte beim Bewohner nur noch der Tod festgestellt werden. Seitens der Feuerwehr wurde ein neuer Schließzylinder für die Tür eingebaut. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.