Kurz vor der Beachparty der Mörfelder Wehr wurde diese zu einem Heckenbrand mit Übergriff auf ein angrenzendes Gebäude in Walldorf alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte war das Feuer bereits erloschen. Die Mörfelder Feuerwehr rückte mit einem Fahrzeug aus, musste jedoch nicht tätig werden.


Der zweite Einsatz an diesem Morgen führte die Feuerwehr um 06:18 Uhr in das Industriegebiet. In einem Warenlager löste die automatische Brandmeldeanlage aus. Insgesamt 6 Meldegruppen hatten Alarm geschlagen, zudem liefen die Motoren der installierten Sprinkleranlage. Durch das erste Löschfahrzeug wurde der betroffene Bereich erkundet. Dieser wies weder Feuer noch Rauch auf. Wasser wurde durch die Sprinkleranlage ebenfalls nicht gefördert, sodass die Feuerwehr den Einsatz zügig beenden konnte. Der Einsatzleiter übergab die Einsatzstelle dem Betreiber. Im Einsatz war ein Rettungswagen des DRK, sowie vier Fahrzeuge der Feuerwehr und 19 Einsatzkräfte.


Am Donnerstag, den 03. August, wurde die Einsatzabteilung in den frühen Morgenstunden auf die B44 gerufen. Dort sollte ein Baum aufgrund straken Sturmes auf der Straße im Kreuzungsbereich liegen. Noch vor Ausrücken der Feuerwehr meldete die Polizei zurück, dass es sich lediglich um ein Ast handelt. Die Polizei beseitigte den Ast selbständig. Die Feuerwehr verblieb mit einem Fahrzeug und 7 Mann im Gerätehaus.


Die Leitstelle Groß-Gerau wurde am Sonntagmorgen, um 10:08 Uhr, über einen verletzten Vogel auf einem Bürgersteig benachrichtigt. Eine aufmerksame Passantin machte sich Sorgen um das Jungtier. Durch die Leitstelle wurde ein Feuerwehrmann beauftragt den Vogel in Sicherheit zu verbringen. Die Feuerwehr nahm das Tier in einer Transportbox mit ins Gerätehaus, wo es anschließend an eine Angehörige der Wildvogelhilfe übergeben wurde.


Um 17:37 Uhr wurde die Feuerwehr an diesem Mittwoch auf die Bundesstraße 486 in Richtung Rüsselsheim alarmiert. In Höhe des Jagdschlosses Mönchbruch lag ein Baum auf der Straße und blockierte des Verkehr halbseitig. Außerdem wurde ein Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen. Glücklicherweise blieben die beiden Insassen unversehrt. Durch die Feuerwehr wurde der größere Ast mittels Manneskraft über den Wildzaun geworfen und dieser notdürftig geflickt. Die Einsatzstelle wurde zudem grob gereinigt und an die Polizei übergeben. Im Einsatz war ein Einsatzfahrzeug mit 9 Kräften.



Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Mörfelden, um 20:33 Uhr, in die Cranachstraße alarmiert. In einem Hochhaus wurde Wasser im Keller gesichtet. Der Keller war ca. 2cm tief unter Wasser. Grund hierfür war ein geplatzter Warmwasserstrang. Durch den Revisionsschacht lief das Wasser in das Kellergeschoss. Nach Rücksprache mit der Hausverwaltung sollte die Feuerwehr jedoch nicht tätig werden, sodass sich die Maßnahmen auf das Abschiebern der Wasserleitung beschränkte. Außerdem wurden die Wohnungen kontrolliert, hier wurden glücklicherweise keine Folgeschäden aufgefunden. Im Einsatz waren 9 Einsatzkräfte mit einem Fahrzeug.


Der zweite Einsatz an diesem Tag forderte die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf erneut auf die A5. Diesmal verunfallten zwei PKW in Fahrtrichtung Süden. Unter anderem war hier ein Fahrzeug mit Elektroantrieb in den Unfall verwickelt. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt und durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle abgesichert und das Hochvolt-System des Elektrofahrzeuges deaktiviert. Im Anschluss konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge mit 24 Einsatzkräften, 21 weitere verblieben in Einsatzbereitschaft.



Am Freitagmorgen, um 05:16 Uhr, wurde die Feuerwehr Mörfelden, zusammen mit dem Rettungsdienst, einer Notärztin und dem DRK Mörfelden zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn 5 alarmiert. In Fahrtrichtung Norden fuhr ein Sprinter einem LKW auf. Der Sprinter drehte sich anschließend und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Fahrer des Sprinters konnte sich selbständig befreien, der LKW Fahrer blieb unverletzt. Durch die Feuerwehr wurden zwei Fahrbahnen gesperrt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. Anschließend wurde die Batterie abgeklemmt. Der Fahrer des Sprinter wurde mit leichten Verletzungen in ein Frankfurter Krankenhaus gefahren. Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge und 18 Mann. Ebenso waren der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem NEF vor Ort, sowie das DRK mit einem RTW.



Am späten Abend des 19. Juli, um 22:49 Uhr, wurden die Feuerwehren Mörfelden & Walldorf, sowie der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei in die Bamberger Straße gerufen. Dort solle Rauch aus einem Fenster im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses dringen. Zudem war unklar, ob die Bewohner derzeit zu Hause waren. Die Erkundung durch den Einsatzleiter ergab ein Brandgeruch im ersten Obergeschoss. Durch den Angriffstrupp des ersten Löschfahrzeuges wurde sofort eine Schlauchleitung vor die betroffene Wohnung verlegt und diese abgesucht. Glücklicherweise wurden weder Personen, noch offenes Feuer ausfindig gemacht. Lediglich angebranntes Kochgut war der Auslöser dieses größeren Einsatzes. Das Essen wurde abgelöscht und die Wohnung mit einem Belüftungsgerät rauchfrei gemacht. Nach kurzer Zeit konnten die 43 Einsatzkräfte der Feuerwehr den Einsatzort verlassen. Ebenfalls im Einsatz waren 3 Rettungsmittel des Rettungsdienstes inklusive Notarzt, sowie der DRK Ortsverein mit einem RTW.


Um 11:51 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden, sowie der DRK Ortsverein an diesem Mittwoch in eine Grundschule alarmiert. Hier hatte ein Brandmelder Alarm geschlagen. Das Gebäude wurde voschriftsmäßig geräumt, alle Kinder und Lehrkräfte standen vorbildlich am gekennzeichneten Sammelplatz. Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich erkundet. Hierbei wurde ein mutwillig ausglöster Handfeuermelder festgestellt. Eine Gefahr war jedoch nicht zu erkennen. Der Melder wurde zurück gestellt und die Einsatzstelle der Schulleitung übergeben. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge mit 15 Einsatzkräften