Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf rückte am Dienstag, den 20.06.2023 um 20:06 Uhr erneut aus. Dieses Mal musste die Feuerwehr nach einem Unwetter Hilfe leisten, da auf der B 486 in Fahrtrichtung Rüsselsheim mehrere Bäume umgestürzt waren. Die Erkundung ergab, dass das Unwetter sechs Bäume zwischen Jagdschloss Mönchbruch und der Autobahnbrücke auf die Straße fallen ließ.

Nach Absprache mit den Rüsselsheimer Kameraden übernahmen wir die Einsatzstellen im Rüsselsheimer Einsatzgebiet und beseitigten mit Hilfe der Straßenmeisterei und des Radladers des THW OV Groß Gerau die Bäume, um die Straße wieder frei zu machen. Währenddessen wurde die B486 zeitweise voll gesperrt.



Am späten Dienstagnachmittag, um 17:20 Uhr, wurden die Feuerwehr und das DRK OV Mörfelden auf die BAB 5 alarmiert. In Fahrtrichtung Süden stand ein PKW in Vollbrand auf dem Standstreifen. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug unter Atemschutz und sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Ebenfalls wurde die Stromtrasse ELISA geerdet. Im Einsatz waren 5 Fahrzeuge der Feuerwehr mit 19 Einsatzkräften, sowie das DRK mit einem RTW und zwei Helfern.



Während unser Tag der offenen Tür auf Hochtouren lief, wurd die Feuerwehr Walldorf zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen, darunter ein Kind, alarmiert. Da die Fahrzeuge der Mörfelder vorgeplant besetzt wurden, konnten diese ebenfalls schnell unterstützend tätig werden. Kurz nach Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich zwar ein Verkehrsunfall, eingeklemmt war jedoch glücklicherweise niemand mehr. Die Arbeiten der Feuerwehr beschränkten sich daher auf das Absichern der Einsatzstelle, sowie kleinere Arbeiten rund um die Unfallfahrzeuge. Die Kräfte aus Mörfelden rückten mit 13 Mann und 3 Fahrzeugen aus, konnten die Einsatzstelle jedoch wieder zügig verlassen.


In der Nacht zum Wochenende wurde die Feuerwehr Mörfelden um 01:36 Uhr nach Worfelden alarmiert. Dort brannten zwei Holzpolter in einem Waldstück. Im Rahmen der überörtlichen Hilfe im Kreis Groß-Gerau wurde, neben der Feuerwehr Groß-Gerau, auch das TLF 4000 zur Wasserförderung angefordert. Aufgrund der Dynamik des Feuers, wurde kurze Zeit später ein ein weiteres Tanklöschfahrzeug aus Mörfelden, sowie Einheiten der Kameraden aus Walldorf nachgefordert. Es wurde neben dem sogenannten „Pendelverkehr“ auch eine lange Wegstrecke in den Wald verlegt. Gegen 06:30 rückten die Einsatzkräfte beider Stadtteile wieder in ihre Unterkünfte ein. Das Feuer war zu dieser Zeit unter Kontrolle, jedoch noch nicht vollständig erloschen. Aus Mörfelden waren 2 Fahrzeuge mit 9 Kameraden im Einsatz.



Zu einer brennenden Großraummülltonne wurde die Feuerwehr Mörfelden am späten Nachmittag des 15.06. alarmiert. Vor Ort brannte ein frei stehender 1.100l Müllcontainer, welcher durch einem Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht wurde. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und zehn Einsatzkräfte.


Der zweite Alarm führte die Einsatzkräfte samt Rettungsdienst um 05:56 Uhr in die Schubertstraße. Eine Bewohnerin des betreuten Wohnens öffnete die Türe trotz Klingeln und Klopfen nicht. Durch die Feuerwehr konnte die Wohnungstüre gewaltfrei geöffnet werden. Die Patientin wurde wohlauf in ihrem Bett vorgefunden. Es rückten zwei Einsatzkräfte mit 12 Einsatzkräften aus, ebenso der Rettungsdienst.


In der Nacht zum Mittwoch, den 14.06., wurde die Feuerwehr zusammen mit dem Rettungsdienst in die Dieselstraße gerufen. Hier klagte eine Person über Herzrasen und die Haustür lies sich nicht mehr Öffnen. Durch die Feuerwehr wurde die Tür geäffnet und die Türe wieder repariert. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge und 13 Einsatzkräfte, sowie der Rettungsdienst und die Polizei


Zu einer überörtlichen Unterstützung rückte die Feuerwehr Mörfelden am frühen Vormittag nach Riedstadt aus. Um 10:05 Uhr wurde die Feuerwehr mit der Meldung „F-ZUG – brennende Klimaanlage“ alarmiert. Aufgrund des kreisweiten Einsatzes unseres Rüstwagens entsandte die Einsatzabteilung zwei Fahrzeuge und neun Einsatzkräfte in den Süden des Kreises. Zusätzlich wurde der Feuerwehranhänger Bahnrettung mit transportiert. Kurz nach der Ankunft im Bereitstellungsraum wurde „Feuer aus“ gemeldet, die Einsatzkräfte aus Mörfelden mussten nicht weiter tätig werden.



Um 15:16 Uhr wurden die Einsatzkräfte beider Stadtteile an diesem Samstag alarmiert. In einem Schnellimbiss im Stadtteil Walldorf hatte sich ein Kind die Finger in einer Teigrollmaschine geklemmt. Die Finger konnten schonend durch das Entfernen der Rollwalzen befreit werden. Das Kind wurde dem Rettungsdienst übergeben und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren beide Einsatzabteilungen mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften. Ebenso waren das DRK Walldorf, der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei vor Ort.


Am Morgen des Feiertages wurden die Feuerwehren Mörfelden und Walldorf, der Rettungsdienst und die beiden DRK OV nach Walldorf alarmiert. Dort brannte ein Kühlschrank in einer Küche. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig lokaliesieren und bekämpfen. Das Gerät wurde anschließend ins Freie verbracht, wo die letzten Nachlöscharbeiten durchgeführt werden konnten. Im Einsatz waren neun Fahrzeuge der Feuerwehr, sowie das die beiden OV mit 2 Rettungswagen und die Polizei.