Die Feuerwehr der Doppelstadt wurde heute Morgen um 08.27 Uhr in die Pieter-Valkenier-Allee zu einem Wohnungsbrand alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Lage. Im 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses brannte eine Wohnung in voller Ausdehnung. Sofort wurde eine Riegelstellung vorgenommen und somit erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Wohnung verhindert. Parallel wurde unter Atemschutz mit 2 Rohren das Feuer bekämpft und zügig gelöscht.

Die restlichen Wohnungen wurden kontrolliert und im Anschluss belüftet. Die Bewohner wurden vor Ort vom Rettungsdienst behandelt. Die Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar und die Bewohner sind vorübergehend in einem Hotel untergebracht.

Text: Einsatzabteilung Walldorf



Am späten Dienstagabend wurden die Feuerwehren der Doppelstadt, gemeisanm mit einem Notarzt, dem Rettungsdienst und dem DRK Walldorf nach Walldorf alarmiert. In einem Container sollte ein Feuer ausgebrochen sein. Bei Eintreffen der ersten Kräfte waren alle Personen unverlezt aus dem Container draußen, lediglich leichter Qualm war zu erkennen. Grund für die Verqualmung ar ein angebrannter Toast. Alle Kräfte konnten zügig die Heimfahrt antreten.


Der zweite Einsatz der Woche forderte erneut beide Einsatzabteilungen der Stadt. Gemeldet wurde ein Küchenbrand, bei dem sich noch eine Mutter mit zwei Kindern in der Wohnnng aufhalten sollte. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude bereits vollständig geräumt. Die Feuerwehr löschte den Brand durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz ab, anschließend wurde die Wohnung belüftet. Zwischenzeitlich wurden vier Personen durch den Rettungsdienst und die DRK Ortsvereinigung gesichtet, glücklicherweise wurde niemand ernst verletzt.


Am Mittwoch wurden die Feuerwehren der Doppelstadt zu einem Flächenbrand gerufen. Im Feldgebiet südlich des Walldorfer Neubaugebiets brannte es auf einer Fläche von ca. 1000m². Durch den immer wieder kurz auf fachenden Wind und der Trockenheit der letzten Tage, breiteten die Flammen in Windeseile auf eine Fläche von 5.000m² aus. Noch vor dem Ausrücken der ersten Kräfte erreichten die Leitstelle unzählige Anrufe über massiven Qualm und Geruchsbelästigung. Durch die Wehren der Doppelstadt wurde ein Löschangriff mit insgesamt 7 Rohren aufgebaut. Nach ca. 30 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich anschließend noch ein wenig, da alle Glutnester noch detektiert werden mussten. Ein Mitbürger wurde durch das Rote Kreuz versorgt. Dieser hatte sich beim Löschversuch etwas Rauch inhaliert, konnte jedoch ambulant vor Ort versorg werden. Im Einsatz waren zehn Fahrzeuge der Feuerwehr mit 45 Kamerad:innen, sowie die beiden Ortsvereine des Roten Kreuzes mit insgesamt 4 Fahrzeugen und 6 Kräften.



Um 15:16 Uhr wurden die Einsatzkräfte beider Stadtteile an diesem Samstag alarmiert. In einem Schnellimbiss im Stadtteil Walldorf hatte sich ein Kind die Finger in einer Teigrollmaschine geklemmt. Die Finger konnten schonend durch das Entfernen der Rollwalzen befreit werden. Das Kind wurde dem Rettungsdienst übergeben und mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren beide Einsatzabteilungen mit insgesamt sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften. Ebenso waren das DRK Walldorf, der Rettungsdienst mit Notarzt und die Polizei vor Ort.


Am Morgen des Feiertages wurden die Feuerwehren Mörfelden und Walldorf, der Rettungsdienst und die beiden DRK OV nach Walldorf alarmiert. Dort brannte ein Kühlschrank in einer Küche. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig lokaliesieren und bekämpfen. Das Gerät wurde anschließend ins Freie verbracht, wo die letzten Nachlöscharbeiten durchgeführt werden konnten. Im Einsatz waren neun Fahrzeuge der Feuerwehr, sowie das die beiden OV mit 2 Rettungswagen und die Polizei.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am 12.01.2023 gegen 17:50 Uhr zu einem Kellerbrand mit Menschenleben in Gefahr, in die Coutandinstraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung. Es drang dichter schwarzer Rauch aus den hinteren Kellerfenstern des Objektes. Auch die Hausflure und einige Wohnungen waren bereits verqualmt. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz zur Menschenrettung in die beiden Stockwerke geschickt. Glücklicherweise konnte sehr schnell festgestellt werden, das das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr geräumt war.
Zeitgleich ging ein weiterer Trupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in die Kellerräume vor. Die Löscharbeiten erwiesen sich als schwierig, da mehrere zugestellte Kellerverschläge brannten. Um das Feuer endgültig zu löschen mussten mehrere Trupps unter Atemschutz im Keller eingesetzt werden. Auch wurde Mithilfe von geringen Mengen von Löschschaum (Netzmittel) erzielt, dass das Wasser besser zum Feuer vordringen konnte und es schlussendlich ersticken konnte. Gegen 21:20 Uhr konnte endgültig Feuer aus gemeldet werden. Im Anschluss wurden noch alle Räumlichkeiten mithilfe eines Lüfters gelüftet.

Die Bewohner konnten nicht mehr in Ihre Wohnungen zurückkehren, da das gesamte Haus durch den Brand stark in Mitleidenschaft gezogen wurde und sich der Brandrauch bis ins Dachgeschoß erstreckt hatte. Alle Bewohner wurden in einem Hotel untergebracht.

Im Einsatz war der Rettungsdienst, der Notarzt, die DRK-Ortsverbände aus Mörfelden und Walldorf, die Polizei, der Brandschutzaufsichtsdienst des Kreises Groß-Gerau, der Bürgermeister, sowie die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf und die Feuerwehr Groß-Gerau mit dem Gerätewagen Atemschutz. Den Grundschutz für Mörfelden-Walldorf stellte ein Löschfahrzeug aus Rüsselsheim Bauschheim während des Einsatzes sicher.



Die Feuerwehren der Doppelstadt wurden am Dienstag, den 10.01.2023 um 15:31 Uhr in die Nordendstraße alarmiert. Gemeldet wurde eine starke Rauchentwicklung aus einem Hoteldach. Aufgrund dieser Meldung rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften aus. An der Einsatzstelle konnte nach den Erkundungsmaßnahmen recht schnell Entwarnung gegeben werden. Ein Defekt an einer Heizungsanlage führte zu der ursprünglich gemeldeten starken Rauchentwicklung.