Am Mittwochabend wurde die Feuerwehr um 21:18 Uhr telefonisch über einen piepsenden Rauchmelder in der Nachbarschaft informiert. Drei Kameraden erkundeten den Bereich fußläufig. Ein Rauchmelder hatte fehlerhaft Alarm geschlagen. Da sich die Wohnung zur Zeit in Sanierung befand, kam niemand zu Schaden. Es waren drei Einsatzkräfte im Einsatz, sieben weitere verbleiben in Bereitschaft.


Am Mittwoch, den 24. Mai, wurde die Feuerwehr Mörfelden um 15:48 Uhr auf die Rastanlage Gräfenhausen – West alarmiert. Dort hatte ein LKW Feuer im Motorraum gefangen. Mitarbeiter hatten den Brand mit Feuerlöschern bereits weitestgehend löschen können, sodass die Feuerwehr nur noch mit einem Schnellangriff tätig werden musste. Anschließend wurde die Zugmaschine von dem Gespann getrennt und auslaufendes Hydrauliköl wurde aufgenommen. Im Einsatz waren 19 Mann mit 5 Fahrzeugen.



Nachdem die Leitung einer Kindertagesstätte einen Brand in einem Mülleimer selbständig löschte, wurde der Mülleimer mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Löschmaßnahmen waren erfolgreich, sodass die Feuerwehr nicht mehr tätig werden musste. Durch das rasche Eingreifen der Mitarbeiter konnte Schlimmeres verhindert werden. Ein Feuerwehrmann war mit einem Fahrzeug zur Kontrolle vor Ort.


Zum zweiten Einsatz in dieser Woche wurde die Feuerwehr am Morgen des 23. April gerufen. Eine Kellerwohnung stand auf ca. 30m² rund 2cm tief unter Wasser. Die Feuerwehr nahm das Wasser mit einem Wassersauger auf und übergab die Wohnung anschließend den Bewohnern. Im Einsatz waren zehn Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen.


Nach einem kurzen heftigem Gewitter wurden die Feuerwehren beider Stadtteile nach Mörfelden in die Heinestraße alarmiert. In einem Haus schlug ein Blitz ein und das Dach solle brennen. Die Meldung konnte glücklicherweise nicht bestätigt werden. Die Feuerwehr kontrollierte den Spitzboden mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester, ebenso das Dach über die Drehleiter. Das Haus blieb unbeschadet, die Feuerwehr konnte die Heimfahrt antreten. Im Einsatz waren beide Einsatzabteilungen der Stadt mit insgesamt acht Fahrzeugen und 40 Kamerad:innen. Ebenso waren das DRK Mörfelden, sowie ein RTW des Rettungsdienstes vor Ort.


Ein in Not geratenes Schaf forderte die Feuerwehr am Dienstag, den 16. Mai. Um 10:40 Uhr wurde ein Fahrzeug mit drei Feuerwehrkameraden in die Gerauer Straße gerufen. Dort hatte sich ein Schaf im Weidezaun verfangen. Die Feuerwehr befreite das Tier mit Hilfe eines Bolzenschneiders. Anschließend wurde der Zaun notdürftig geflickt, damit sich kein weiteres Tier verletzt.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwoch, den 10.05.2023 um 13:49 Uhr zusammen mit der Ortsvereinigung des DRK Mörfelden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Starkenburgstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass es durch Wartungsarbeiten zu dem Alarm gekommen war. Die Feuerwehr musste nicht tätig werden.


Am Mittwochvormittag ersuchte ein Mitbürger Hilfe bei der Feuerwehr. Die Dachrinne war verstopft, sodass Regenwasser nicht mehr ordnungsgemäß abfließen konnte. Der Anwohner wurde beauftragt das Problem selbständig zu lösen oder eine Fachfirma zu beauftragen. Im Einsatz waren zwei Einsatzkräfte mit einem Kleinfahrzeug.


Nach einem kurz anhaltenden starkem Schauer riefen mehrere Leute die Feuerwehr um Hilfe. Größtenteils waren mehrere Kellerräume mit Wasser vollgelaufen, teilweise bis zu 10cm hoch. Die Feuerwehr arbeitete mit vier Fahrzeugen und über 20 Einsatzkräften so nach und nach insgesamt 6 Einsatzstellen im Ortsteil Mörfelden ab.


Am Sonntagmorgen wurde die Feuerwehr Mörfelden in das Industriegebiet gerufen. In einem Großkomplex hatten zwei Brandmelder Alarm geschlagen. Noch während der Erkundung lösten zwei weitere Melder aus. Der betroffene Bereich war schwer zugänglich, weshalb eine Tür gewaltsam durch die Feuerwehr geöffnet werden musste. Flammen waren nicht sichtbar, jedoch war eine deutliche Rauchentwicklung im Gebäude. Die Feuerwehr lüftete den Bereich maschinell und kontrollierte diesen, unter anderem mit Messgeräten. Woher der Rauch kam, ist unklar. Vermutlich war ein technischer Defekt die Ursache. Im Einsatz waren 21 Kräfte mit vier Fahrzeugen, ebenso der Rettungsdienst.