Zum zweiten Mal in dieser Woche schrillte der Mobile Retter Alarm der Feuerwehrkameraden. Zwei Einsatzkräfte besetzten ein Fahrzeug und fuhren an die Einsatzstelle. Leider kam hier jegliche Hilfe zu spät. Die Einsatzstelle wurde an den eintreffenden Notarzt übergeben.
Am Mittag des 04. Aprils löste der Mobiler Retter Alarm aus. Da sich ein Feuerwehrmann mit einem Fahrzeug und Erster-Hilfe Ausrüstung im Stadtgebiet befand, eilte dieser zur Einsatzstelle und unterstütze dort den Rettungsdienst, gemeinsam mit dem Rettungsdienst bei dessen Tätigkeiten.
Der erste Einsatz im April führte uns in ein Mehrfamilienhaus in die Cranachstraße. Dort trat Wasser aus einem der Heizungsrohre aus. Durch ebenfalls austretenden Wasserdampf löste zudem beim Eintreffen der Feuerwehr die automatische Brandmeldeanlage des Objektes aus. In Rücksprache mit dem zuständigen Hausmeister wurde das Wasser abgestellt und die Anlage zurück gestellt. Im Einsatz waren neun Einsatzkräfte und das Löschgruppenfahrzeug.
Der Nachmittag des 30.03. forderte die Einsatzkräfte aus Mörfelden-Walldorf das erste Mal für das Jahr 2023 auf die angrenzende Autobahn 5. Dort wurde über die Polizei ein schwerer Verkehrsunfall gemeldet. Da das Notrufgespräch abriss und unklar war, ob jemand in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Die Lage vor Ort stellte sich glücklicherweise als nicht bestätig heraus, sodass sich die Arbeiten der Feuerwehr auf das Absichern der Einsatzstelle beschränkte. Zudem wurde mittels Bindemittel auslaufender Treibstoff aufgenommen. Nach dem Eintreffen der Polizei, übernahm diese die Einsatzstelle. Im Einsatz waren 19 Kräfte und 5 Fahrzeuge aus Mörfelden, sowie die Kameraden aus Walldorf mit einem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug und sechs Kräften. Ebenso 2 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und das DRK Mörfelden.
Am Abend des 29. März wurde die Einsatzabteilung zu einem ausgelösten Brandmelder im Gewerbegebiet Ost alarmiert. Ein Druckknopfmelder in einer Tiefgarage löste ohne erkennbaren Grund aus. Der betroffene Bereich wurde erkundet und die Anlage zurückgestellt. Im Einsatz waren vier Einsatzfahrzeuge mit 22 Einsatzkräften, zudem das DRK Mörfelden.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Samstag, den 25.03.2023 um 21:47 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Schumannstraße alarmiert. Dort sollte eine hilflose Person nicht öffnen können. Die Erkundung ergab, dass kein zerstörungsfreier Zugang zum Objekt möglich war. Somit öffnete die Feuerwehr mit Sepzialwerkzeug die Haustür, konnte jedoch niemanden zuhause antreffen. Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass die Person bereits im Krankenhaus war. Die Polizei übernahm die Einsatzstelle und die Feuerwehr rückte wieder ein.
Um 10:11 Uhr wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zum zweiten Einsatz an diesem Samstag gerufen. Dieses Mal ging es nach Mörfelden in die Frankfurter Straße. Dort bat der Rettungsdienst darum einen Patienten über die Drehleiter ins Freie zu bringen. Da das Treppenhaus aufgrund der alten Bauweise des Gebäudes zu eng war um den Patienten über dieses nach draußen zu befördern. Die Feuerwehr entschied sich den Patienten mithilfe der Drehleiter über einen Balkon über eine Seitenstraße zu retten. Die Rettung des Patienten stellte die Feuerwehr vor eine kleine Herausforderung, da die Straße durch die dort parkenden Autos verengt war und kaum Aufstellfläche für die Drehleiter vorhanden war. Dank eines Nachbarn der sein Hoftor öffnete, konnte die Leiter sicher in Stellung gebracht werden und der Patient zügig gerettet werden.
Auf der Rückfahrt vom Einsatz in der Raunheimer Straße erhielten die Einsatzkräfte über Funk Kenntnis über einen medizinischen Notfall in der Leharstraße. Sofort eilten Ersthelfer zur Adresse, um die Erstversorgung zu übernehmen. Nach Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr dann wieder einrücken.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstag, den 16.03.2023 um 12:13 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Raunheimer Straße alarmiert. Vor Ort war der Warnton im 1. OG deutlich wahrnehmbar. Die Fenster wurden mit der Steckleiter von außen kontrolliert und die Wohnungstür geöffnet, um sich Zugang zu verschaffen. Der Rauchmelder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst und es war niemand zuhause. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwoch, den 15.03.2022 um 16:35 Uhr zu einem Brandgeruch aus einem Treppenlift in die Friedensstraße alarmiert. Die Einsatzkräfte fanden eine durchgebrannte Sicherung vor, jedoch kein Feuer oder Rauch. Nach Rücksprache mit dem Treppenlifthersteller wurde dieser zerlegt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnte kein Brand festgestellt werden und die Feuerwehr rückte wieder ein.
