Fahrzeug: ELW
MöWa 1/11
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In den Morgenstunden wurde die Feuerwehr Mörfelden zusammen mit der Ortsvereinigung in die ortsansässige Kläranlage gerufen. Dort hatte ein Brandmelder Alarm geschlagen. Vor Ort wurde ein leichter Brandgeruch festgestellt, welcher jedoch aufgrund nicht passender Schlüssel nicht weiter ausfindig gemacht werden konnte. Nach dem Eintreffen eines Mitarbeiters konnte der betroffene Melder lokalisiert werden und der betroffene Bereich wurde erkundet. Trotz der Geruchswahrnehmung konnte keine Ursache ausfindig gemacht werden. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die Einsatzkräfte rückten ein. Im Einsatz waren 18 Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen.
Am Mittwochnachmittag um 16:10 Uhr wurden die Wehren der Doppelstadt, der Fachberater GABC, der GW-ABC-Erkundung aus Trebur, der Kreisbrandmeister, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Rettungsdienst und die OV Mörfelden auf einen Autobahnparkplatz alarmiert. Dort hatte ein Sattelzug eine unbekannte Menge an Pflanzenpestizid verloren, welches in die Kanalisation eintrat. Bei Eintreffen der ersten Kräfte wurde die Lage erkundet. Der LKW hatte 900 Gebinde à 2×10 Liter geladen, wovon glücklicherweise nur eines beschädigt war. Da kein weiterer Stoff austrat, beschränkte sich die Arbeit auf die Aufnahme des Gefahrstoffs. Durch 2 Trupps unter leichtem CSA wurde der LKW abgeladen und die havarierte – sowie in Mitleidenschaft gezogene – Fracht geborgen. Nach Begutachtung der Lage durch die Einsatzleitung zusammen mit den zuständigen Ämtern, musste man in der Kanalisation nicht tätig werden. Nach der Dekontamination vor Ort wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben. Im Einsatz waren neun Einsatzfahrzeuge der Doppelstadt mit insgesamt 35 Einsatzkräften, 28 weitere waren in Bereitschaft.
Der Nachmittag des 30.03. forderte die Einsatzkräfte aus Mörfelden-Walldorf das erste Mal für das Jahr 2023 auf die angrenzende Autobahn 5. Dort wurde über die Polizei ein schwerer Verkehrsunfall gemeldet. Da das Notrufgespräch abriss und unklar war, ob jemand in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist, wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Die Lage vor Ort stellte sich glücklicherweise als nicht bestätig heraus, sodass sich die Arbeiten der Feuerwehr auf das Absichern der Einsatzstelle beschränkte. Zudem wurde mittels Bindemittel auslaufender Treibstoff aufgenommen. Nach dem Eintreffen der Polizei, übernahm diese die Einsatzstelle. Im Einsatz waren 19 Kräfte und 5 Fahrzeuge aus Mörfelden, sowie die Kameraden aus Walldorf mit einem Hilfeleistungstanklöschfahrzeug und sechs Kräften. Ebenso 2 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und das DRK Mörfelden.
Am Abend des 29. März wurde die Einsatzabteilung zu einem ausgelösten Brandmelder im Gewerbegebiet Ost alarmiert. Ein Druckknopfmelder in einer Tiefgarage löste ohne erkennbaren Grund aus. Der betroffene Bereich wurde erkundet und die Anlage zurückgestellt. Im Einsatz waren vier Einsatzfahrzeuge mit 22 Einsatzkräften, zudem das DRK Mörfelden.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Samstag, den 25.03.2023 um 21:47 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Schumannstraße alarmiert. Dort sollte eine hilflose Person nicht öffnen können. Die Erkundung ergab, dass kein zerstörungsfreier Zugang zum Objekt möglich war. Somit öffnete die Feuerwehr mit Sepzialwerkzeug die Haustür, konnte jedoch niemanden zuhause antreffen. Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass die Person bereits im Krankenhaus war. Die Polizei übernahm die Einsatzstelle und die Feuerwehr rückte wieder ein.
Auf der Rückfahrt vom Einsatz in der Raunheimer Straße erhielten die Einsatzkräfte über Funk Kenntnis über einen medizinischen Notfall in der Leharstraße. Sofort eilten Ersthelfer zur Adresse, um die Erstversorgung zu übernehmen. Nach Übergabe der Einsatzstelle an den Rettungsdienst konnte die Feuerwehr dann wieder einrücken.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstag, den 16.03.2023 um 12:13 Uhr zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Raunheimer Straße alarmiert. Vor Ort war der Warnton im 1. OG deutlich wahrnehmbar. Die Fenster wurden mit der Steckleiter von außen kontrolliert und die Wohnungstür geöffnet, um sich Zugang zu verschaffen. Der Rauchmelder hatte ohne ersichtlichen Grund ausgelöst und es war niemand zuhause. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwoch, den 15.03.2022 um 16:35 Uhr zu einem Brandgeruch aus einem Treppenlift in die Friedensstraße alarmiert. Die Einsatzkräfte fanden eine durchgebrannte Sicherung vor, jedoch kein Feuer oder Rauch. Nach Rücksprache mit dem Treppenlifthersteller wurde dieser zerlegt und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnte kein Brand festgestellt werden und die Feuerwehr rückte wieder ein.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Dienstag, den 14.03.2023 um 16:34 Uhr in die Dreieichstraße alarmiert. Laut Meldung sollte dort ein LKW in ein Gebäude gefahren sein. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften folgendes Bild: auf einer Baustelle war ein Traktor mit Anhänger gegen ein im Bau befindliches Gebäude gefahren und daraufhin waren drei Fassadenplatten hinabgestürzt. Der Fahrer des Traktor konnte sein Fahrzeug eigenständig verlassen und wurde durch den Rettungsdienst betreut. Das Gelände wurde geräumt und abgesperrt sowie ein Fachberater des THW zur Einsatzstelle nachgefordert. Nach Rücksprache mit dem Fachberater wurde das Gelände mit Bauzäunen gesichert und der Bauleitung die Überwachung übertragen. Weitere Maßnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Dienstag, den 14.03.2023 um 07:05 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Liebermannstraße alarmiert. Dort sollte eine Person nach einem Sturz hilflos in der Wohnung liegen. Im Einsatzverlauf stellte sich heraus, dass Meldung und Lage vor Ort nicht zueinander passten. Daraufhin wurde der Meldende zurückgerufen und es stellte sich heraus, dass es sich um einen böswilligen Alarm handelte. Der Einsatz wurde daraufhin beendet.