Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Mittwoch, den 24.03.2021 um 08:56 Uhr, mit der Meldung “Wohnungsbrand – Menschenleben in Gefahr – Feldstraße” alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Küche im Erdgeschoss im Vollbrand. Die zwei anwesenden Personen waren bereits aus dem Haus und wurden vorsichtshalber vom Rettungsdienst untersucht, konnten aber an der Einsatzstelle verbleiben. Von der Feuerwehr wurde sofort ein Löschangriff von einem Trupp unter Atemschutz gestartet. Ein zweiter Trupp kontrollierte noch die Zimmer im ersten Obergeschoss. Nach dem Löschangriff wurden für die Nachlöscharbeiten einige Teile der Küche ins Freie gebracht und dort abgelöscht. Der Kellerbereich wurde ebenfalls von einem Trupp unter Atemschutz überprüft und die Hauptsicherung wurde ausgeschaltet. Das Wohnhaus ist unbewohnbar. Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 150.000 € geschätzt. Die Brandursache war vermutlich ein erst kurz vor dem Feuer eingeschalteter Gefrierschrank. Im Einsatz waren von der Feuerwehr neun Fahrzeuge mit 35 Einsatzkräften. Vom Rettungsdienst waren drei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort, sowie ein Streifenwagen der Polizei.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag, den 19.03.2021 um 19:52 Uhr mit der Meldung “Wohnungsbrand – Heidelbergerstrasse“ alarmiert. Da es sich um das Seniorenwohnheim der Stadt Mörfelden-Walldorf handelte, rückte ein Großaufgebot an Rettungskräften aus. Beim Eintreffen des Einsatzleiters war der Flur und eine Wohnung im zweiten Obergeschoss leicht verqualmt. Der Bewohner der Wohnung stand bereits im Treppenhaus und wurde sofort vom Rettungsdienst betreut. Er kam mit einem Rauchgasintox in eine Klinik. In der Wohnung qualmten mehrere Kissen auf einer Anrichte. Die Kissen wurden von einem Trupp unter Atemschutz ins Freie gebracht und abgelöscht. Andere Bewohner waren bei dem Einsatz nicht gefährdet. Wie es zu dem Brand der Kissen kam, ist unbekannt und wird von der Polizei ermittelt. Von der Feuerwehr wurde die Etage und die Wohnung mit einem Drucklüfter rauchfrei gemacht und der Einsatz war beendet. Es waren von der Feuerwehr acht Fahrzeuge mit 33 Einsatzkräften im Einsatz. Vom Rettungsdienst waren drei Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort.



Die Feuerwehren der Doppelstadt wurden am Freitag, den 12.02.2021 um 16:10 Uhr mit der Meldung  „Feuer – Menschenleben in Gefahr“ in die Pragelastraße alarmiert. Vor Ort stellte es sich jedoch schnell heraus, dass es sich lediglich um angebranntes Kochgut handelte. Nachdem die Räumlichkeiten belüftet wurden, konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle zügig wieder verlassen.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 26.12.2020 um 00:16 Uhr mit der Meldung Feuer Menschenleben in Gefahr zum Tizianplatz alarmiert. Die Meldung der Leitstelle, dass der Treppenraum bereits verraucht sei, bestätigte sich glücklicherweise vor Ort nicht. In einer Wohnung war lediglich Essen angebrannt, die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden. Die Bewohnerin wurde vom Rettungsdienst betreut. Im Einsatz waren die Polizei, der Rettungsdienst, das DRK Ortsverein Mörfelden sowie die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit acht Fahrzeugen und 42 Einsatzkräften.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 19.12.2020 um 19:53 Uhr mit der Meldung Dachstuhlbrand mit Menschleben in Gefahr in den Kastanienweg alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte kam die Rückmeldung, dass ein Bungalow in Vollbrand stehe. Die zwei Personen, die sich im Haus befanden, wurden von Nachbarn gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Eine Person kam anschließend in die Klinik. Von der Feuerwehr wurde sofort ein umfangreicher Löschangriff aufgebaut. Bei der ersten Wasserentnahme aus dem Hydrantennetz kam es zu einem Wasserrohrbruch vor der Einsatzstelle. Da die Wasserversorgung jetzt eingeschränkt war, wurde mit Tanklöschfahrzeugen zur Sicherstellung des Wasserbedarfs ein Pendelverkehr eingerichtet. Die Brandbekämpfung gestaltete sich schwierig, weil sich die Flammen in die abgehängten Decken gefressen hatten und diese geöffnet werden musste. Da es abzusehen war, dass ein großer Bedarf an Atemschutzgeräteträgen benötigt wird, wurde die Feuerwehr Kelsterbach und der Gerätewagen Atemschutz aus Groß-Gerau zur Unterstützung angefordert. Ebenfalls wurde ein Grundschutz für weitere Einsätze im Stadtgebiet angefordert. Dieser wurde von der Feuerwehr Wallerstädten übernommen. Um 22:45 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden, die weiteren Nachlöscharbeiten zogen sich bis kurz nach Mitternacht hin. Bei dem Einsatz wurden ca. 30 Atemschutzgeräte eingesetzt. Im Einsatz waren ca. 80 Einsatzkräfte. Ebenfalls vor Ort war der Bürgermeister und der erste Stadtrat sowie die Polizei. Der Sachschaden und die Brandursache wird im Laufe der nächsten Zeit von der Kripo ermittelt.



Freitagmittags um 14:51 Uhr wurden die Feuerwehren der Doppelstadt mit der Meldung: “Feuer an/im Gebäude mit Menschenleben in Gefahr” in den Wohnpark alarmiert. Noch während der Anfahrt erhielten die Kräfte die Meldung, dass sich noch mehrere Personen im Gebäude befinden würden und der Fluchtweg durch Rauchgase abgeschnitten sei. Desweiteren seien wohl mehrere Gasflaschen detoniert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte die Meldung glücklicherweise nicht bestätigt werden. In einem Garten, welcher zur Farmstraße zeigte, brannte ein Haufen Bauschautt. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr zur Brandbekämpfung vorgeschickt. Zeitgleich wurde das anliegende Mehrfamilienhaus evakuiert. Von der Feuerwehr konnten mehrere Gasflaschen aus dem Garten geborgen werden. Diese wurden anschließend gekühlt. Nach kurzer Zeit konnte das Feuer gelöscht werden. Anschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern geschaut. Die Wohnungen wurden kontrolliert und gegebenfalls belüftet. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf, der Rettungsdienst und Notarzt, das DRK OV Mörfelden-Walldorf, der BSAD und die Polizei. Bericht der Feuerwehr Walldorf


Kurz nach dem Flächenbrand am Oberwaldberg (siehe Einsatz 085), meldete die Leitstelle, dass Rauch aus dem Kellerbereich eines Hauses in der Platanenallee dringen würde und ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte. Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges bestätigte sich die Meldung zum Glück nicht. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich nur um angebranntes Kochgut handelte. Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war mit neun Fahrzeugen vor Ort.


Noch während beide Feuerwehren die Fahrzeuge und Gerätschaften vom Garagenbrand (siehe Einsatz 82) wieder einsatzbereit machten, meldete sich die Leitstelle über Funk bei der Feuerwehr und informierte diese über einen gemeldeteten Dachstuhlbrand in der Okriftler Straße, Ecke Langstraße. Zeitgleich alarmierte die Leitstelle die restlichen Feuerwehrangehörigen, die bereits die Feuerwehrhäuser verlassen hatten. Laut Meldung der Leitstelle würde es stark aus einem Dachstuhl qualmen und es würden sich noch Personen auf dem direkt darunter befindlichen Balkon aufhalten. Zum Glück konnte nach kürzester Zeit vom Einsatzleiter Entwarnung gegeben werden, da es sich nur um einen Grill handelte, welcher anfangs sehr stark geraucht hatte und ein Anwohner somit einen Dachstuhlbrand vermutete. Die Feuerwehr Walldorf kontrollierte den betreffenden Bereich mit einer Wärmebildkamera und einem CO-Warngerät und wieß die Anwohner daraufhin, nicht mehr auf dem Balkon zu grillen, da eine erhöhte CO-Konzentration festgestellt wurde. Die Feuerwehr Mörfelden konnte die Einsatzfahrt abbrechen. Die Feuerwehren waren mit sieben Fahrzeugen unterwegs. Bericht der FF Walldorf.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstag, den 21.07.2020 um 02:45 Uhr, in die Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Dort brannte ein Anbau an einem Einfamilienhaus. Das Feuer drohte auf das Wohnhaus und eine angrenzende Garage überzugreifen. Von der Feuerwehr wurden sofort die Löschmaßnahmen eingeleitet, weil die Bewohner das Haus schon verlassen hatten und keine weiteren Personen im Gebäude waren. Durch den Einsatz von vier Löschrohren war der Brand schnell unter Kontrolle und ein Übergreifen auf das Wohnhaus und die Garage konnte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich arbeitsintensiv, da der Anbau von Brandgut ausgeräumt werden musste, um die letzten Glutnester abzulöschen. Insgesamt waren acht Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Brandursache wird im Laufe des Tages von der Kripo ermittelt. Im Einsatz waren von der Feuerwehr 12 Fahrzeuge mit 51 Einsatzkräften.



Am Freitag, den 03.01.2020 um 14:57 Uhr, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Flughafenstraße alarmiert. Dort hatten Anwohner einen ausgelösten Heimrauchmelder und starken Brandgeruch wahrgenommen. Da vermutet wurde, dass die Bewohnerin sich noch in der Wohnung befand, alarmierte die Zentrale Leitstelle nach dem Meldebild “F 2 Y – Feuer mit Menschenleben in Gefahr”. Nach kürzester Zeit traf die Feuerwehr Walldorf mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter am Einsatzort ein. Die Wohnungstür wurde vom Angriffstrupp gewaltsam geöffnet und anschließend wurde die verrauchte Wohnung durchsucht. Es stellte sich heraus, dass sich niemand mehr in der Wohnung befand. Die Feuerwehr fand auf der Herdplatte einen Topf mit angebranntem Kochgut vor. Dieser war auch der Grund für die Verrauchung in der Wohnung. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle erneut kontrolliert und belüftet. Von der Feuerwehr Mörfelden waren vier Fahrzeuge mit 21 Einsatzkräften vor Ort.