Freitagmittags um 14:51 Uhr wurden die Feuerwehren der Doppelstadt mit der Meldung: “Feuer an/im Gebäude mit Menschenleben in Gefahr” in den Wohnpark alarmiert. Noch während der Anfahrt erhielten die Kräfte die Meldung, dass sich noch mehrere Personen im Gebäude befinden würden und der Fluchtweg durch Rauchgase abgeschnitten sei. Desweiteren seien wohl mehrere Gasflaschen detoniert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte konnte die Meldung glücklicherweise nicht bestätigt werden. In einem Garten, welcher zur Farmstraße zeigte, brannte ein Haufen Bauschautt. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit einem Rohr zur Brandbekämpfung vorgeschickt. Zeitgleich wurde das anliegende Mehrfamilienhaus evakuiert. Von der Feuerwehr konnten mehrere Gasflaschen aus dem Garten geborgen werden. Diese wurden anschließend gekühlt. Nach kurzer Zeit konnte das Feuer gelöscht werden. Anschließend wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt und mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern geschaut. Die Wohnungen wurden kontrolliert und gegebenfalls belüftet. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Mörfelden-Walldorf, der Rettungsdienst und Notarzt, das DRK OV Mörfelden-Walldorf, der BSAD und die Polizei. Bericht der Feuerwehr Walldorf


Kurz nach dem Flächenbrand am Oberwaldberg (siehe Einsatz 085), meldete die Leitstelle, dass Rauch aus dem Kellerbereich eines Hauses in der Platanenallee dringen würde und ein Heimrauchmelder ausgelöst hatte. Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges bestätigte sich die Meldung zum Glück nicht. Nach der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich nur um angebranntes Kochgut handelte. Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war mit neun Fahrzeugen vor Ort.


Noch während beide Feuerwehren die Fahrzeuge und Gerätschaften vom Garagenbrand (siehe Einsatz 82) wieder einsatzbereit machten, meldete sich die Leitstelle über Funk bei der Feuerwehr und informierte diese über einen gemeldeteten Dachstuhlbrand in der Okriftler Straße, Ecke Langstraße. Zeitgleich alarmierte die Leitstelle die restlichen Feuerwehrangehörigen, die bereits die Feuerwehrhäuser verlassen hatten. Laut Meldung der Leitstelle würde es stark aus einem Dachstuhl qualmen und es würden sich noch Personen auf dem direkt darunter befindlichen Balkon aufhalten. Zum Glück konnte nach kürzester Zeit vom Einsatzleiter Entwarnung gegeben werden, da es sich nur um einen Grill handelte, welcher anfangs sehr stark geraucht hatte und ein Anwohner somit einen Dachstuhlbrand vermutete. Die Feuerwehr Walldorf kontrollierte den betreffenden Bereich mit einer Wärmebildkamera und einem CO-Warngerät und wieß die Anwohner daraufhin, nicht mehr auf dem Balkon zu grillen, da eine erhöhte CO-Konzentration festgestellt wurde. Die Feuerwehr Mörfelden konnte die Einsatzfahrt abbrechen. Die Feuerwehren waren mit sieben Fahrzeugen unterwegs. Bericht der FF Walldorf.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Dienstag, den 21.07.2020 um 02:45 Uhr, in die Friedrich-Ebert-Straße gerufen. Dort brannte ein Anbau an einem Einfamilienhaus. Das Feuer drohte auf das Wohnhaus und eine angrenzende Garage überzugreifen. Von der Feuerwehr wurden sofort die Löschmaßnahmen eingeleitet, weil die Bewohner das Haus schon verlassen hatten und keine weiteren Personen im Gebäude waren. Durch den Einsatz von vier Löschrohren war der Brand schnell unter Kontrolle und ein Übergreifen auf das Wohnhaus und die Garage konnte verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich arbeitsintensiv, da der Anbau von Brandgut ausgeräumt werden musste, um die letzten Glutnester abzulöschen. Insgesamt waren acht Trupps unter Atemschutz im Einsatz. Der Sachschaden wird von der Polizei auf etwa 50.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Die Brandursache wird im Laufe des Tages von der Kripo ermittelt. Im Einsatz waren von der Feuerwehr 12 Fahrzeuge mit 51 Einsatzkräften.



Am Freitag, den 03.01.2020 um 14:57 Uhr, wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf in die Flughafenstraße alarmiert. Dort hatten Anwohner einen ausgelösten Heimrauchmelder und starken Brandgeruch wahrgenommen. Da vermutet wurde, dass die Bewohnerin sich noch in der Wohnung befand, alarmierte die Zentrale Leitstelle nach dem Meldebild “F 2 Y – Feuer mit Menschenleben in Gefahr”. Nach kürzester Zeit traf die Feuerwehr Walldorf mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter am Einsatzort ein. Die Wohnungstür wurde vom Angriffstrupp gewaltsam geöffnet und anschließend wurde die verrauchte Wohnung durchsucht. Es stellte sich heraus, dass sich niemand mehr in der Wohnung befand. Die Feuerwehr fand auf der Herdplatte einen Topf mit angebranntem Kochgut vor. Dieser war auch der Grund für die Verrauchung in der Wohnung. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle erneut kontrolliert und belüftet. Von der Feuerwehr Mörfelden waren vier Fahrzeuge mit 21 Einsatzkräften vor Ort.



Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwoch, den 01.01.2020 um 08:21 Uhr, zur Unterstützung der Feuerwehr Walldorf mit dem Stichwort “Brand an Gebäude – Menschenleben in Gefahr” alarmiert. Doch während die ersten Kräfte im Gerätehaus ankamen, wurde von der Einsatzleitung Walldorf gemeldet, dass der Brand unter Kontrolle ist und die Feuerwehr Mörfelden nicht mehr auszurücken braucht.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Samstag, den 21.09.2019 um 18:21 Uhr mit der Meldung “Jungmannstraße – Wohnungsbrand – Menschenleben in Gefahr” alarmiert. Noch während der Anfahrt war eine große Rauchwolke über dem Stadtgebiet sichtbar und vom Einsatzleiter wurde sofort Vollalarm für beide Feuerwehren ausgelöst. Nach dem Eintreffen der ersten Kräfte brannte ein Schuppen und das Feuer war bereits auf ein angrenzendes Gebäude übergegriffen. Von der Feuerwehr wurde sofort ein massiver Löschangriff aufgebaut und unter Atemschutz wurden zwei C-Rohre eingesetzt. Ebenfalls wurde eine Riegelstellung zum Nachbarhaus aufgebaut, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern. Ca. 30 Minuten nach dem Alarm konnte “Feuer aus” gemeldet werden. Es mussten aber noch umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Das Dach des angrenzenden Gebäudes wurde auf ca. 10 m² geöffnet, um alle Glutnester zu löschen. Diese Arbeiten wurde unter Einsatz einer Absturzsicherung getätigt. Bei dem Nachbarhaus der Brandstelle wurde noch mit einem Überdrucklüfter das Erdgeschoss von etwas Rauch befreit. Es wurden insgesamt drei C-Rohre und sechs Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Die Brandursache und der entstandene Sachschaden wird von der Polizei noch ermittelt. Die Bewohnerin vom Nachbarhaus der Brandstelle hatte während des Einsatzes Probleme mit dem Kreislauf und wurde vom Rettungsdienst betreut, konnte aber vor Ort bleiben. Von der Feuerwehr waren elf Fahrzeuge mit 51 Einsatzkräften vor Ort. Vom Rettungsdienst waren fünf Rettungswagen und ein Notarzt an der Einsatzstelle.



Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Donnerstag, den 01.08.2019 um 00:10 Uhr, mit der Meldung “Seegasse – Wohnungsbrand Menschenleben in Gefahr” alarmiert. Beim Eintreffen wurde in einer Kellerwohnung von aussen eine Verqualmung festgestellt. Da die Tür zur Wohnung verschlossen war, wurde diese durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet. Von einem Atemschutztrupp wurde die verqualmte Wohnung durchsucht und es wurde eine männliche Person schlafend auf dem Sofa vorgefunden. Die Person wurde aus der Wohnung gebracht und zur weiteren Behandlung dem Rettungsdienst übergeben. Die Ursache der Verqualmung war angebranntes Kochgut auf dem noch eingeschalteten Herd. Von der Feuerwehr wurde die Wohnung anschließend rauchfrei gemacht. Zum Glück des Mieters hatten heimkommende Mieter der Erdgeschosswohnung den Brand bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert. In der Wohnung waren keine Rauchmelder installiert. Von der Feuerwehr waren sechs Fahrzeuge mit 30 Einsatzkräften im Einsatz. Vom Rettungsdienst waren vier Rettungswagen und ein Notarzt vor Ort. Der betroffene Mieter der Wohnung blieb nach der rettungsdienstlichen Untersuchung vor Ort.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag, den 28.06.2019 um 11:15 Uhr, mit der Meldung “Wohnungsbrand – Thomastraße – Menschenleben in Gefahr” alarmiert. Beim Eintreffen drang dichter Qualm aus dem Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses. Von der Feuerwehr wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Absuche nach der vermissten Person eingesetzt. Parallel wurde ein zweiter Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung über den Balkon zur Brandbekämpfung eingesetzt. Nach kürzester Zeit kam die Meldung vom ersten Trupp, dass keine Person mehr in der Wohnung ist. Nach ca. 30 Minuten konnte “Feuer aus” gemeldet werden. Es dauerte noch einige Zeit bis alle Glutnester in der Wohnung mit sehr hoher Brandlast abgelöscht waren. Auch ein Teil des Brandgutes wurde über den Balkon nach Außen gebracht und dort abgelöscht. Von der Feuerwehr waren insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Die Brandursache und der Gesamtschaden wird noch von der Polizei ermittelt. Das Technische Hilfswerk wurde von der Polizei zur Sicherung der Wohnung angefordert. Im Einsatz waren von der Feuerwehr zehn Fahrzeuge mit 36 Einsatzkräften. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen und einem Notarzt.



Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag, den 31.05.2019 um 17:49 Uhr, mit der Meldung “Wohnungsbrand Mehrfamilienhaus – Menschenleben in Gefahr – Feststraße” alarmiert. Während der Anfahrt wurde von der Leitstelle gemeldet, das sich noch ein Kind in einer Wohnung im ersten Obergeschoss befindet. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde in einer Wohnung im ersten Obergeschoss Brandgeruch wahrgenommen und auch die Rauchmelder schlugen Alarm. Da die Tür verschlossen war und niemand auf klopfen und klingeln geöffnet hat, wurde von der Feuerwehr die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Die Wohnung war verraucht und konnte nur unter Atemschutz betreten werden. Von der Feuerwehr wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Absuche der Wohnung nach vermissten Personen eingesetzt. Nach kürzester Zeit kam die Rückmeldung das sich keine Personen in der Wohnung befinden. Die Ursache für die Verrauchung war angebranntes Essen auf dem Herd. Von der Feuerwehr wurde der Herd ausgeschaltet und das Brandgut ins Freie verbracht. Die Wohnung wurde anschließend mit einem Überdrucklüfter rauchfrei gemacht. Von der Feuerwehr waren sieben Fahrzeuge mit 39 Einsatzkräften vor Ort. Vom Rettungsdienst waren drei Rettungswagen une ein Notarztfahrzeug im Einsatz. Ebenfalls war die Polizei mit einem Streifenwagen an der Einsatzstelle. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Über den entstandenen Sachschaden kann noch keine Aussage getroffen werden.