Zu einem brennenden PKW wurde die Mörfelder Wehr in der Nacht um 04:10 Uhr alarmiert. Ein geparktes Auto brannte hinter dem hinteren Radkasten. Durch den ersten Trupp unter Atemschutz wurde das Feuer mit einem Schnellangriff bekämpft. Da der Tank des Verbrenners gerissen war, loderte das Feuer immer wieder auf. Ein zweiter Atemschutztrupp löschte den Brand letztendlich mit Schwerschaum. Die Arbeiten gestalteten sich durch die Bebauung schwierig. Mit der hydraulischen Winde des Rüstwagens wurde das Fahrzeug ca. 6 Meter auf die Straße gezogen und kurz darauf durch einen Abschlepper beseitigt. Die Landstraße 3113 war während der Maßnahmen voll gesperrt. Im Einsatz waren vier Fahrzeuge und 12 Mann.



Eine starke Rauchentwicklung im Wald hinter der Walldorfer Badestelle forderte die Feuerwehr an diesem Sonntagmittag. Um 13:31 Uhr wurden die beiden Wehren der Doppelstadt mit dem Stichwort „F Wald 1 – starke Rauchentwicklung“ alarmiert. Kurz nach Ausrücken der ersten Kräfte gab es die Meldung über einen brennenden LKW in Höhe des Flughafens. Durch ein Fahrzeug der Feuerwehr Walldorf wurde der Wald erkundet, alle weitere Kräfte blieben in Bereitschaft. Eine Brandstelle im Wald konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden, sodass der LKW-Brand höchstewahrscheinlich Auslöser war. Der Einsatz wurde abgebrochen. Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge der Feuerwehr.


Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Dienstag, den 29.08.2023 um 11:48 Uhr zu einer Notfalltüröffnung in die Ottostraße alarmiert. Nach Rücksprache mit der Polizei vor Ort bestätigte sich der Verdacht auf eine hilflose Person nicht und der Einsatz konnte abgebrochen werden.


Am Sonntagmittag wurden die Feuerwehren Mörfelden-Walldorf, die DRK Ortsvereine, der Rettungsdienst und ein Notarzt nach Walldorf in den Rothwiesenring alarmiert. Anwohner meldeten Rauch aus einem Fenster im 4. Obergeschoss. Durch die Feuerwehr wurde lediglich angebranntes Kochgut als Grund für die Rauchentwicklung festgestellt. Das Großaufgebot an Rettungskräften konnte zügig aufgelöst werden, die Feuerwehr musste nicht weiter tätig werden. Die Wehren waren mit 30 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen vor Ort.


Kurz nach Übungsende am Freitagabend meldete sich die Leistelle Groß-Gerau telefonisch bei der Feuerwehr. Diese forderte medizinisch ausgebildetem Personal an. Innerhalb Mörfeldens lag ein medizinscher Notfall vor, der nächste Rettungswagen war jedoch Höhe Nauheim verfügbar. Der ELW wurde mit 4 Mann besetzt, drei davon mit rettungsdienstlicher Ausbildung. Vor Ort wurde der Patient untersucht und erste Maßnahmen wurden eingeleitet. Ebenfalls wurde ein Notarzt an die Einsatzstelle gefordert. Nach Ankunft beider Rettungsmittel wurde die Einsatzstelle an diese übergeben.


Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf war am Mittwoch den 24.08.2023 von 10:42 Uhr bis ca. 12:00 Uhr aufgrund eines Stromausfalls im Stadtgebiet im Einsatz.

Zu Beginn befreiten die Kameraden aus Mörfelden zwei Personen aus einem Aufzug am Tizianplatz.

Zur Alarmierung weiterer Einsatzkräfte wurden auch die Sirenen ausgelöst, da nicht klar war ob das Netz zur Alarmierung über Pager funktioniert. Aufgrund von Ausfällen im Telefonnetz wurden im Einsatzverlauf Anlaufpunkte für Notfallmeldungen eingerichtet sowie Fahrten im Stadtgebiet, unter anderem zu den Altenheimen, durchgeführt. Glücklicherweise ohne weitere Feststellungen. Weiterhin wurden Lautsprecherdurchsagen mittels Fahrzeugen und über das MOWACOM (System, um über Sirenen Lautsprecherdurchsagen zur Information/Warnung der Bevölkerung durchzuführen) durchgeführt. Weitere Fahrzeuge wurden als sogenannte „Repeater“ eingesetzt. Diese dienen zur Erhöhung der Reichweite im Funknetz, sollte es zu einem Ausfall der Basisstationen kommen.

Gegen 11:30 Uhr war der Strom wieder da und die Maßnahmen konnten beendet werden. Im Einsatz war die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit 11 Fahrzeugen und 56 Einsatzkräften.


Aufgrund eines Stromausfalls wurde die Feuerwehr Mörfelden am Donnerstag, den 24.08.2023 um 10:42 Uhr zum Tizianplatz alarmiert. Dort war ein Aufzug mit zwei Personen steckengeblieben. Die Feuerwehr öffnete mit Spezialwerkzeug die Türen, um die Personen zu befreien und setzte den Aufzug außer Betrieb. Im Anschluss ging es aufgrund des Stromausfalls für die Kameraden im Stadtgebiet weiter.


Zu einer hilflosen Person hinter einer verschlossenen Wohnungstüre wurde die Feuerwehr Mörfelden am späten Dienstagnachmittag alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde die Türe geöffnet und dem Rettungsdienst somit Zutritt gewährt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Im Einsatz waren zehn Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen.


Während die Feuerwehr im Einsatz war, wurde der Einsatzleitwagen über die Leitstelle Groß-Gerau angesprochen. Ein dringender kindlicher Notfall im Stadtteil Walldorf lag vor. Da sich das nächste Rettungsmittel zu diesem Zeitpunkt am Stadtrand Rüsselsheims befand, übernahm die Feuerwehr diesen Einsatz als sogenannten „First Responder“. Mit dem Einsatzleitwagen und zwei medizinisch ausgebildeten Kameraden, wurde der Einsatzort angefahren. Vor Ort leisteten der Rettungsassistent und Notfallsanitäter Erste Hilfe und betreuten die Mutter des Kindes. Eine Lebensgefahr konnte ausgeschlossen werden. Das Kind wurde durch den -wenige Minuten später eintreffenden- Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert.


Einen weiteren Wasserschaden durch das Unwetter am vergangenen Mittwoch, meldeten Bewohner nach der Rückkunft ihres Urlaubes. Im kompletten Keller der Bewohner stand das Wasser rund 5cm hoch. Auch hier wurde die Feuerwehr mit einer Tauchpumpe, sowie einem Wassersauger tätig. Nach rund einer Stunde beendete die Feuerwehr diesen Einsatz. Neun Kräfte waren mit zwei Fahrzeugen vor Ort.