Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Freitag, den 05.07.2019 um 14:35 Uhr, mit der Meldung „Nottüröffnung für Polizei und Rettungsdienst Bahnstraße – Person mit Messer in Bauch“ alarmiert. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass es sich um eine böswillige Alarmierung der Rettungskräfte handelte. Von der Feuerwehr rückten zwei Fahrzeuge mit sechs Einsatzkräften aus.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Mittwoch, den 03.07.2019 um 11:00 Uhr, mit der Meldung „Brennt Rundballen – B44 Richtung Walldorf“. Beim Eintreffen brannte der Rundballen und ca 50 m² abgeerntetes Weizenfeld. Während der Löschangriff aufgebaut wurde, kam eine heftige Windböe auf und in kürzester Zeit brannte eine große Fläche des Ackers und des angrenzenden noch nicht abgeerntete Weizenfeldes. Sofort wurde die Feuerwehr Walldorf nachalarmiert. Das Feuer breitete sich auf eine Fläche von ca. 60.000 m² aus. Druch ein schnelles Eingreifen und massiven Wassereinsatz, konnte das Feuer kurz vor den Häusern der Langener Straße gestoppt werden. Die Ursache war vermutlich eine Entzündung des Rundballens in der Strohpresse des Landwirtes. Die Schadenssumme ist unbekannt. Ein Feuerwehrmann kam mit einem leichten Rauchgasintox zur Untersuchung in die Klinik nach Rüsselsheim, konnte sie aber wieder verlassen. Im Einsatz waren neun Fahrzeuge mit 38 Einsatzkräften der Feuerwehr. Vom Rettungsdienst waren zwei Rettungswagen und ein Notarztfahrzeug vor Ort, sowie zwei Streifen der Polizei.
Von der Einsatzleitung in Münster wurde der Kreis Groß-Gerau um nachbarliche Löschhilfe angefordert. Der Kreis stellte drei Löschzüge mit Personal und Technik. Da die Feuerwehr Mörfelden ein Bestandteil der Löschzüge ist, waren zwei Fahrzeuge und 12 Einsatzkräfte im Einsatz. Nach dem Eintreffen in Groß-Gerau ging es mit 15 Fahrzeugen und 85 Einsatzkräften auf den Wag nach Münster. Dort war die Aufgabe die Ablösung der Einsatzkräfte, die sich schon längere Zeit im Einsatz befanden. Die Feuerwehr Mörfelden war dem Einsatzabschnitt West zugeteilt. Dort war die Aufgabe zusammen mit den Feuerwehren Bauschheim, Raunheim und Riedstadt die Ausbreitung des Brandes zu verhindern und Glutnester abzulöschen, soweit dies möglich war. Da der Waldboden mit Munition verseucht war, konnten die Löscharbeiten nur mit Wasserwerfern durchgeführt werden. Um 22:30 Uhr wurde die Kräfte des Kreises Groß-Gerau von Kräften aus dem Kreis Darmstadt-Dieburg abgelöst.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Montag, den 01.07.2019 um 07:11 Uhr, mit der Meldung „Brandgeruch – Jagdschloss Mönchbruch“ alarmiert. Nach dem Eintreffen wurde diese Meldung bestätigt und der Einsatzleiter ging auf die Suche nach der Herkunft des Geruchs. Hinter der Gaststätte wurde ein Räucherofen entdeckt, in dem Abfall ohne Aufsicht verbrannt wurde. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr abgelöscht. Warum und weshalb das Feuer entstand, klärt die Polizei mit der Besitzerin. Es waren zwei Fahrzeuge mit neun Einsatzkräften im Einsatz.
Am Sonntag, den 30.06.2019 um 17:22 Uhr, wurden die Feuerwehren aus Mörfelden und Walldorf an den Walldorfer Badesee alarmiert. Dort war eine Person beim Baden untergegangen. Die Feuerwehr und Mitglieder der IRBW begannen sofort mit der systematischen Suche nach der vermissten Person. Nach kurzer Zeit konnte die Person gefunden und von den Kräften an Land gebracht werden. Sobald die Person an Land war, wurde diese vom Rettungsdienst reanimiert und versorgt. Währenddessen wurden die Angehörigen der Person von Feuerwehrmitgliedern, Rettungsdienstpersonal und den Seelsorgern in Not betreut und versorgt. Zusätzlich benötigtes Material zur Behandlung der verunglückten Person wurde durch den Rettungsdienst der Fraport und einem Rettungshubschrauber aus Mainz zur Einsatzstelle gebracht. Im Anschluss wurde die Person mithilfe eines Rettungswagens in eine Klinik nach Mainz gebracht. Im Einsatz waren der Notarzt, vier Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber, die Seelsorger in Not, die Polizei, der Brandschutzaufsichtsdienst des Kreises Groß-Gerau, die DRK Ortsvereine aus Mörfelden und Walldorf, die Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr Frankfurt, die DLRG und die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf mit sieben Fahrzeugen. Text FFW Walldorf
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Freitag, den 28.06.2019 um 15:09 Uhr, an die Bushaltestelle Gärtnerweg gerufen. Dort war bei einem Linienbus die Bremse heiß gelaufen. Die Bremsen wurden mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges abgekühlt. Es waren ein Fahrzeug mit vier Einsatzkräften im Einsatz.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag, den 28.06.2019 um 11:15 Uhr, mit der Meldung „Wohnungsbrand – Thomastraße – Menschenleben in Gefahr“ alarmiert. Beim Eintreffen drang dichter Qualm aus dem Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses. Von der Feuerwehr wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz zur Absuche nach der vermissten Person eingesetzt. Parallel wurde ein zweiter Atemschutztrupp zur Brandbekämpfung über den Balkon zur Brandbekämpfung eingesetzt. Nach kürzester Zeit kam die Meldung vom ersten Trupp, dass keine Person mehr in der Wohnung ist. Nach ca. 30 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden. Es dauerte noch einige Zeit bis alle Glutnester in der Wohnung mit sehr hoher Brandlast abgelöscht waren. Auch ein Teil des Brandgutes wurde über den Balkon nach Außen gebracht und dort abgelöscht. Von der Feuerwehr waren insgesamt fünf Trupps unter Atemschutz eingesetzt. Die Brandursache und der Gesamtschaden wird noch von der Polizei ermittelt. Das Technische Hilfswerk wurde von der Polizei zur Sicherung der Wohnung angefordert. Im Einsatz waren von der Feuerwehr zehn Fahrzeuge mit 36 Einsatzkräften. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen und einem Notarzt.
Die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf wurde am Freitag, den 28.06.2019 um 09:50 Uhr, auf eine Baustelle in die Dreieichstraße alarmiert. Dort war bei Dacharbeiten an einer Lagerhalle ein Arbeiter durch eine Lichtkuppel ca. drei Meter tief in ein Fangnetz gestürzt. Durch diesen Sturz erlitt er mittelschwere Verletzungen im Armbereich und musste von der Feuerwehr aus dem Netz befreit werden. Nach der Erstbehandlung durch den Rettungsdienst wurde der Arbeiter mit einer Drehleiter von der Baustelle auf den Boden gebracht und dem Rettungsdienst übergeben. Der Arbeiter wurde in die Uniklinik Frankfurt gebracht. Im Einsatz waren vier Fahrzeuge mit 17 Einsatzkräften.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Freitag, den 08.06.2019 um 07:38 Uhr, mit der Meldung „Vitrolles-Ring – Verkehrsunfall – zwei PKW und zwei Personen eingeklemmt“ alarmiert. Beim Erkunden durch den Einsatzleiter bestätigte sich die Meldung. Nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst wurde zuerst die ältere Fahrerin des PKW mit hydraulischem Rettungsgerät befreit, parallel wurde mit dem zweiten Rettungssatz der Fahrer eines VW Busses aus seiner misslichen Lage befreit. Beide Fahrer wurden dem Rettungsdienst übergeben. Die schwerverletzte Fahrerin wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Frankfurt geflogen. Die zweite verletzte Person wurde mit dem Rettungswagen unter Notarztbegleitung in die Klinik nach Höchst gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Unfallursache wird noch durch einen Sachverständigen geklärt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Vitrollesring voll gesperrt. Im Einsatz von der Feuerwehr waren vier Fahrzeuge mit 17 Einsatzkräften. Vom Rettungsdienst waren vier Rettungswagen, zwei Notarztfahrzeuge, der organisatorische Leiter Rettungsdienst, sowie ein Leitender Notarzt vor Ort. Ebenfalls war ein Rettungshubschrauber und der Brandschutzaufsichtsdienst vor Ort. Auch die Polizei war mit vier Streifenwagen im Einsatz.
Die Feuerwehr Mörfelden wurde am Donnerstag, den 27.06.2019 um 16:33 Uhr, in die Thälmannstraße gerufen. Dort sollte in einem Garten eine Schlange eingefangen werden. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der Garten durchsucht, es wurde aber keine Schlange gefunden. Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen. Es war ein Fahrzeug mit drei Einsatzkräften vor Ort.




















